Erste Mondlandung

Neil Armstrong, auf dem Mond, 21. 7. 1969, 02:56:20 Uhr (UTC) sagt: Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.

Martin Puntigam sagt: Zweifel an der Mondlandung halten sich ja unter anderem deshalb so hartnäckig, weil Menschen Zuckerkügelchen noch immer für wirkungsvolle Medizin halten oder sich religiöse Heilslehren durchsetzten. Also weil die Menschen glauben wollen was sie glauben wollen. Und weil sich immer wieder Einfaltspinsel finden, die jeden Schmarrn glauben.

Geehrter Leser, diese uralte, aber noch immer nicht tote Verschwörungstheorie kennen sie sicher. Es wird behauptet, dass ca. 750.000 US-Bürger, nämlich die gesamte US-Regierung, die gesamte NASA, die gesamte Nachbarschaft einer bestimmten Wüstengegend im Süden der USA, die gesamten US-Medien und noch ein paar wichtige US-Individuen unter einer Decke stecken. Es wird behauptet, dass diese sich verschworen haben, die erste Mondlandung in einem Filmstudio mit der Hilfe von wahrscheinlich Stanley Kubrick zu verfilmen um den Rest der Welt, inklusive dem KGB, für dumm zu verkaufen. Jeder fünfte US-Bürger, darunter einige Astronauten, glauben das. Die Amerikaner mussten ja einen wichtigen Wettlauf gewinnen.

Ramen, ich sage Euch. Tatsächlich hat die Menschheit den Mond betreten, nur 2 Generationen nachdem die Wright-Brüder zum ersten mal den Erdboden verlassen konnten.

Damals war Kalter Krieg. Ost gegen West, Kommunismus gegen Kapitalismus. Die Amis und die Russen veranstalteten ein Wettrennen um die Vorherrschaft im Weltraum. Der Gewinner dieses Wettlaufes durfte sich mit dem guten Image für die Mächtigkeit in Bezug auf Raketentechnologie schmücken.

Rupert Sheldrake sagt: So hat man beispielsweise mittels einer ausgefeilten Radartechnik und der auf dem Mond aufgestellten Reflektoren die Entfernung zwischen Erde und Mond regelmäßig gemessen: Ein Teleskop sendet Laserpulse aus und fängt die Reflexionen wieder auf, und aus der Zeitdifferenz kann man die Entfernung errechnen.

Sogar der Schwurbelmeister und Edelverschwörungstheoretiker Rupert Sheldrake setzt für seine esoterischen Alternativansätze der Naturwissenschaften eine Mondlandung voraus.

Geehrter Leser, Sie als Mensch des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts wissen doch sicher, was Richtfunk ist. Falls Sie es nicht wissen, was ja kein Problem ist, so werden Sie mir doch sicher hierbei zustimmen: Wenn man von zwei verschiedenen Orten aus einem Sprecher zuhört, so kann man fast eindeutig sagen, wo sich der Sprecher befindet. Wenn man sogar von drei Orten zuhört, so kann man nun mit absoluter Eindeutigkeit sagen, wo sich der Sprecher befindet. Dieses Verfahren heißt Triangulation – ihre beiden Ohrmuscheln zusammen mir dem Gehirn führen das laufend durch. Es ist nun für die Anwendung der Triangulation egal, ob der Sprecher akustische oder elektromagnetische Wellen aussendet. Es ist auch egal, ob man gute oder böse böse Strahlen Wellen dazu benutzt. Nun, wie Sie sicher bejahen werden, hatten die Amis realen Funkverkehr zwischen der realen Bodenzentrale in Houston und dem gefaketen Raumschiff, welches an einem bestimmten geheimen Standort in den USA aufgebaut war. Wie Sie sicher auch bejahen werden, hat der KGB diesen Funkverkehr abgehört. Nehmen wir einmal an, dass der KGB mindestens drei Antennen, welche sich an verschiedenen Orten auf unserer Erde befanden, auf den echten US-Funkverkehr bei der Fakemondlandung eingestellt haben. Sogar die Russen im Jahre 1969 waren in der Lage, mit ihren egal wie primitiven Funkgeräten eine Triangulation durchzuführen und somit den Standort der gefaketen Mondfähre zu lokalisieren.

Nun, geehrter Leser, somit waren nicht nur 750.000 böse böse Amis in die Verschwörung involviert, sondern auch 100.000 böse böse Russen, i.e., die russische Regierung, der KGB und das ganze russische Militär. Ich habe Ihnen die technischen Details der Triangulation, welche die Russen durchgeführt haben, schematisch aufgezeichnet:

Image

Weiteres:

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(bezahlter Kampfposter & Pirat)

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