MIRyki

Ramen, zu Heilende und Heiler!

Die hohe FSMoSophische Heilkunst MIRyki (sprich Mai-Rei-Qi) kann nur ich beherrschen, da MIRyki nur das Können meiner Hände beinhaltet. Wenn Ihnen das nicht passt, dann kann ich Ihnen eine Lizenz verkaufen, mit welcher Sie befugt sind, Ihr eigenes YOURyki zu entwickeln! Diese Lizenz kostet nur 85 Euro und ist für ein Jahr gültig. Danach können Sie gerne bei MIR um eine Verlängerung ansuchen.

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Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Heiler, Lehrer, Guru & Pirat)

Masaru Emoto und das Gedächtnis des Wassers

Masaru Emoto sagt: Warum sollen wir Doppelblind-Studien machen, wenn uns der liebe Gott zwei Augen geschenkt hat um zu sehen?

Masaru Emoto ist japanischer Politikwissenschaftler, Buchautor, Unternehmer, Parawissenschaftler und Alternativmediziner. Er glaubt, dass er Beweise dafür hat, dass wenn man Worte und Gedanken an das Wasser richtet, es dann schöne Kristalle erzeugt. Es könne Emotionen empfangen. Es mag Mozart, hasst aber Heavy Metal Musik. Wenn das Wasser den Schriftzug Adolf Hitler sieht, fühlt es sich nicht wohl.

Masaru Emoto sagt: Bisher hat sich noch nie ein Kritiker bei mir gemeldet. Das verstehe ich nicht. Aber ich befürworte es, wenn Kritik käme, denn ich habe ein starkes Selbstvertrauen und vor allen Dingen ein großes Vertrauen in meine Forschungsergebnisse. Meine Forschungsergebnisse sind wissenschaftlich untermauert und ich bin in der Lage, wissenschaftlich zu argumentieren.

Psiram sagt: Wie viele andere Personen aus der esoterisch-alternativmedizinischen Szene hat Emoto einen wissenschaftlich nichtssagenden und käuflichen „Dr. der Alternativmedizin“ der indischen Titelmühle „Open International University“ (1992).

Er ist Präsident der International Hado Membership (IHM) und war der Präsident des mittlerweile aufgelösten Schweizer Instituts Wise Crystal. Er macht Versuche mit gefrierendem Wasser. Er schrieb schöne Worte auf Wasserflaschen, hässliche Worte auf andere. Dann wurden alle Flaschen eingeforen. Aus den Flaschen mit schönen Worten hat er schöne Kristalle rausgesucht, und aus den Flaschen mit hässlichen Worten hässliche.

Das könnten Sie zu Hause ja auch nachmachen – wenn Sie nur ein mittelmäßiges Mikrosop hätten! Der Nobelpreis stünde Ihnen dann offen, im Erfolgsfall! Ramen.

Wikipedia sagt: However, beyond the expected materialist/physicalist criticism, empirical data about the influence of human consciousness on matter is available independently of Emoto’s work. One source for such data is the Princeton Engineering Anomalies Laboratory (PEAR) project, with findings that point toward validation of Emoto’s conclusions about the subtle interaction between mind and water molecules.

Er war auch in der unsagbar dummen Antidoku „What the Bleep Do We Know!?“ zu sehen.

Check this out:

Tja, wenn Masaru das Wasser besprach oder bespielte, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)

Luc Montagnier und das Gedächtnis des Wassers

Mr. MIR sagt: Auch ein Nobelpreisträger kann in den Sumpf der Esoteriken absteigen. Auch ein Nobelpreisträger kann mittels Esoterik zum Geschäftemachen verleitet werden.

Luc Montagnier ist französischer Virologe, Nobelpreisträger und spätberufener esoterischer Geschäftsmann. Er hat das HI-Virus als die Ursache der Krankheit AIDS ermittelt. Das ist selbsverständlich einen Nobelpreis wert. [Anm. in der Esoterik- bzw. Verschwörungstheoretikerszene kann es jedoch durchaus vorkommen, dass die Existenz von Viren im Allgemeinen oder des HIV im Speziellen verleugnet wird.] Jedoch hat er dann die tugendhaften Pfade der Wissenschaften verlassen und nun wandelt er durch den Sumpf der Esoterik. Andere Wissenschaftler meiden ihn seither.

Er war Professor am Pasteur Institut in Paris und ist nun an der Shanghai Jiaotong Universität in China.

Wikipedia sagt: In 1982, Willy Rozenbaum, a clinician at the Hôpital Bichat hospital in Paris, France, asked Montagnier for assistance in establishing the cause of a mysterious new syndrome, AIDS (known at the time as „Gay-related immune deficiency“ or GRIDS).

Seine 1982 begonnene Meisterleistung, welche zur Bestimmung des AIDS-Virus führt, wurde mit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahre 2008 belohnt. Ich gratuliere ihm und der Menschheit.

Psiram sagt: In den letzten Jahren – etwa ab 2005 – machte Montagnier in seinem Spätwerk durch Experimente, Veröffentlichungen und geschäftliche Aktivitäten zur pseudowissenschaftlichen Digitalen Biologie nach Jacques Benveniste, zum historischen Pleomorphismus, zum Wassergedächtnis sowie zur Homöopathie auf sich aufmerksam.

Seine Aktivitäten unterscheiden sich von den anerkannten wissenschaftlichen Leistungen aus der Zeit als Virologe.

Die Homöopathen lieben ihn. Er glaubt auch, dass die DNS elektromagnetische Wellen aussendet. Wenn das so wäre, hätten Sie und ich schon in den (zensierten und überwachten) Massenmedien davon gehört.

Siehe auch

Tja, wenn Luc das Wassergedächtnis erforscht, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)

Österreich: VHS verabschiedet sich von Esoterik-Angeboten!

Ramen, diese gute Nachricht muss ich kopieren!

Weitere Info

Ratgeber-News-Blog

Das sollte man Deutschen Volkshochschulen kräftig unter die Nase reiben …

… Vom Interesse her haben inzwischen die Bewegungs-, Gesundheit- und Gymnastikkurse die überaus beliebten Sprachangebote der Kärntner Volkshochschule überholt. „Das ist ein Bereich, der boomt“, sagte gestern Beate Gfrerer, die pädagogische Leiterin der VHS in Kärnten. Ein weiterer Bereich, der boomt, wurde aber aus Ethikgründen aus dem Kursprogramm ausgeschieden. „Wir haben uns österreichweit ganz bewusst entschieden, eine Esoterik-Richtlinie einzuführen. Wir bieten keine Kurse an, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben“, erläuterte Gfrerer … zum ARTIKEL

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Jacques Benveniste und das Gedächtnis des Wassers

Thepetitionsite.com sagt: In the visage of our beloved science, the time is now upon us to restore justice by giving tribute to a man who has devoted himself wholeheartedly and suffered for his beliefs.

In 2014, 26 years has passed since the J. Benveniste publication in the Nature journal, from which came the discovery phenomena journalists now call „Memory of Water”. Because his experiments were contrary to current knowledge and concepts, Jacques Benveniste had been rejected by the scientific community, deprived of laboratory accesses and dismissed from the INSERM in Paris. His profound research had damaging implications to the reputation of the institution that once embraced his work.

The Presented materials stand as a foundation for the justification of Jacques Benveniste and his research discoveries. The discoveries by Benveniste has a great social value and these phenomena have vast applications in deferent areas of human activity. It is needed to expand the researches of „Informational Copies“ (IC) of material media.

Jacques Benveniste was a Great French Scientist unfairly rejected by the scientific community and misunderstood by his contemporaries.

Please, join us in our righteous efforts by signing onto our international initiative group. Our main initiative is the restoration of the honest name Jacques Benveniste.

Ramen, Leute die wissen wollen!

Jacques Benveniste war umstrittener französischer Immunologe. Ruhm, Ehre, den zweifachen Ig-Nobelpreis und einen Rausschmiss bekam er für seine Arbeiten am „Wassergedächtnis“ und der „digitalen Biologie“, deren Erforschung und Vermarktung nun durch Luc Montagnier fortsetzt werden. Er hätte es sehr gerne geschafft, der esoterischen Irrlehre genannt Homöopathie und der ebenso blödsinnigen Wasserlevitation (siehe Granderwasser) auf naturwissenschaftliche Beine zu verhelfen.

Er hat dazu sogar ein Nature-Paper gehabt, welches leider vom Spielverderber James Randi vernichtet wurde, indem er in einer melodramatischen Geste den Code unter die Decke klebte und so für doppelte Verblindung sorgte.

Wikipedia sagt: In 1987, French immunologist Jacques Benveniste submitted a paper to the journal Nature while working at INSERM. The paper purported to have discovered that basophils, a type of white blood cell, released histamine when exposed to a homeopathic dilution of anti-immunoglobulin E antibody. The journal editors, skeptical of the results, requested that the study be replicated in a separate laboratory. Upon replication in four separate laboratories the study was published. Still sceptical of the findings, Nature assembled an independent investigative team to determine the accuracy of the research, consisting of Nature editor and physicist Sir John Maddox, American scientific fraud investigator and chemist Walter Stewart, and sceptic James Randi. After investigating the findings and methodology of the experiment, the team found that the experiments were „statistically ill-controlled“, „interpretation has been clouded by the exclusion of measurements in conflict with the claim“, and concluded, „We believe that experimental data have been uncritically assessed and their imperfections inadequately reported.“ James Randi stated that he doubted that there had been any conscious fraud, but that the researchers had allowed „wishful thinking“ to influence their interpretation of the data.

In den 1990ern hat Benveniste herausgefunden, dass die Information, welche in Wasser gespeichert ist (WooWoooWoooo) auch digitalisiert werden kann! Man kann die Information eines Wassers auf digitale Weise in anderes Wasser übertragen, so Jacques Benveniste, ein Wissenschaftler, über den leider alle gelacht haben. Benveniste hatte nach dieser Niederlage gegen Mutter Natur seine weiteren Verforschungen am privat von ihm finanzierten „Digital Biology Laboratory“ weitergeführt.

1995 wurde Benveniste aus dem renommierten INSERM entlassen. Und jetzt, im Jahre 2014 will man den guten Namen des Wissenschaftlers Benveniste mittels einer Petition wiederherstellen lassen. Unterschreiben Sie ruhig, vielleicht sind sie dann ja auch mitverantwortlich für den Paradigmenwechsel, welcher ja bis jetzt unterdrückt wird. Und unterschreiben Sie auch gleich die Petition, welche will, dass man den Wikipediaartikel Homeopathy verschwurbelt!

Benveniste stellte Überlegungen zu einem Wassergedächtnis an, die zwar widerlegt wurden, jedoch im Umfeld der Homöopathie weiter Beachtung fanden und finden. Was sagt Ihnen das?

Disclaimer: Ich kenne die anderen Arbeiten (abseits des (digitalen) Wassergedächtnisses) von J. Benveniste nicht, diese möchte ich auch hiermit nicht kritisieren! Ramen.

Nicht Lustig

Hendrik Bohm sagt: Vor zwei Jahren herrschte helle Aufregung in der medizinisch-
wissenschaftlichen Welt. In der englischen Fachzeitschrift ‚Nature‘ erschien am 30.6.88 ein Bericht des Immunologen Prof. Benveniste ueber eine Versuchsreihe, an deren Ergebnisse die Herausgeber der Zeitschrift selbst nicht glaubten, weshalb sie den Abdruck fast ein Jahr lang hinausgezoegert hatten. In ihrem Kommentar „Wenn das Unglaubliche geglaubt werden muss“ fragte der Co-Herausgeber „sind hier Geister am Werk ?“ und die Redaktion rueckte unter den Originalartikel folgende Warnung ein : „Es gibt keine physikalische Grundlage fuer eine Erklaerung“.

Lynne McTaggart sagt: Vier Tage nach der Veröffentlichung des Artikels erschien Maddox mit seinem Team, dass Benveniste als wissenschaftliches „Betrugsdezernat“ charakterisierte. […] Waren diese drei, ein Zauberer, ein Journalist und ein Ermittler von Wissenschaftsbetrug, das bestmögliche Team, um subtile Veränderungen bei biologischen Experimenten zu bewerten?, fragte sich Benveniste. […] Trotzdem bezweifelten Maddox und sein Team die Ergebnisse und beschlossen, das Versuchsprotokoll zu ändern und das Kodierungsverfahren zu straffen, ja sogar in einer melodramatischen Geste den Code unter die Decke zu kleben. […] Unter dem veränderten Versuchsprotokoll und in einer emotional aufgeladenen Atmosphäre voller Verdächtigungen, dass das INSERM-Team etwas verbarg, wurden drei weitere Tests durchgeführt, die keine positiven Ergebnisse brachten. Damit hatten Maddox und seine Leute ihr Ziel erreicht und machten sich prompt wieder davon, nicht ohne vorher noch 1500 Fotokopien von Benvenistes Unterlagen gefordert zu haben.

Improbable.com sagt: The 1991 Ig Nobel Prize Winners in CHEMISTRY goes to Jacques Benveniste, prolific proseletizer and dedicated correspondent of „Nature,“ for his persistent discovery that water, H2O, is an intelligent liquid, and for demonstrating to his satisfaction that water is able to remember events long after all trace of those events has vanished.

Improbable.com sagt: The 1998 Ig Nobel Prize Winners in CHEMISTRY goes to Jacques Benveniste of France, for his homeopathic discovery that not only does water have memory, but that the information can be transmitted over telephone lines and the Internet.
[NOTE: Benveniste also won the 1991 Ig Nobel Chemistry Prize.]

[REFERENCE: „Transatlantic Transfer of Digitized Antigen Signal by Telephone Link,“ J. Benveniste, P. Jurgens, W. Hsueh and J. Aissa, „Journal of Allergy and Clinical Immunology – Program and abstracts of papers to be presented during scientific sessions AAAAI/AAI.CIS Joint Meeting February 21-26, 1997“]

Slideshare.net sagt: A recent interview in the journal Science, Luc Montagnier (Nobel Laureate in 2008 for discovering the AIDS virus) expressed real concern about the unscientific atmosphere that presently exists on certain unconventional subjects. „I am told that some people have reproduced Benveniste’s results, but they are afraid to publish it because of the intellectual terror from people who don’t understand it.“

Badscience.net sagt: THE remarkable claims made in Nature (333,816; 1988) by Dr. Jacques Benveniste and his associates are based chiefly on an extensive series of experiments which are statistically ill-controlled, from which no substantial effort has been made to exclude systematic error, including observer bias, and whose interpretation
has been clouded by the exclusion of measurements in conflict with the claim that anti-IgE at „high dilution“ will degranulate basophils. The phenomenon described is not reproducible in the ordinary meaning of that word.

Tja, wenn Jacques das Wassergedaächtnis analog und digital nutzte, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)

Dir ist besser geholfen, wenn Du weisst, dass …

Ramen, geehrte Kunden!

Ich habe in einem Gespräch über den Glauben an die Pseudowissenschaft ein neues schönes Argument gefunden, um zu entkräften, dass wir Piraten ja nur den Leuten den Glauben wegnehmen wollen, und dass das schlecht sei.

NEIN, ES IST GUT wenn jemand seinen falschen Glauben verliert und somit ein Bisschen Wissen mehr in der Tasche hat.

Es ist zB. gut, wenn eine junge Mutter weiss, dass Globuli nur so gut wirken wie ein Placebo. Man nimmt ihr mit dieser (Zwangs)information nichts weg, man gibt ihr was! Sie weiss dann, dass sie Ihr Kind auch mit <you name it> „behandeln“ kann, um den gleichen Effekt wie mit homöopathischem Blödsinn zu erzielen. Auch wenn eine Mutter eines Zehnjährigen voller Stolz sagt, dass damals Globuli zB. die Asthmaanfälle des Säuglings

Ausserdem wirkt der famose Placeboeffekt sehr wohl bei Kindern (und Tieren), weil der Elternteil (Tierhalter) beruhigter ist und positivere Schwingungen auf allen Ebenen ausstrahlt, sobald er etwas sanftes alternatives nebenwirkungsfreies heilendes angewendet hat. Wissen rocks! AAAAAARrrrrrr!!

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(FSMoSoph, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Guru & Pirat)

FSMoSophische Astrologie

Astrotruths.com sagt: Astrology, in its broadest sense, is the search for meaning in the sky.

Arthur Schopenhauer sagt: Einen großartigen Beweis von der erbärmlichen Subjektivität der Menschen liefert die Astrologie, welche den Gang der großen Weltkörper auf das armselige Ich bezieht.

Ramen, Suchende/r!

Wenn Sie keine Bedeutung hier auf Erden, in Ihrem Leben, finden können, so können Sie ab jetzt versuchen, fundierte Bedeutung im Universum mithilfe der FSMoSophie, mit der FSMoSophischen Astrologie, zu suchen bzw. durch mich suchen zu lassen.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Astrologie, welche die Ekliptik in zwölf beliebige Sternzeichen einteilt, teilt die FSMoSophische Astrologie sie in 23 beliebige zodiakale diskordianische Nudelzeichen ein. Dazu wurde die Ekliptik in 23 gleiche Teile, beginnend beim 1. Januar des Jahres, geteilt. Ein diskordianisches Nudelzeichen ist demnach 360 / 23 = 15.65 Grad, i.e. 365 / 23 = 15,87 Tage breit bzw. lang:

von – bis Name gute Eigenschaften schlechte Eigenschaften erogene Zonen
1.1. – 16.1. Nudelkoch zielstrebig, loyal, willensstark, gefällig egoistisch, oberflächlich, perfektionistisch, chaotisch, passiv Ohren, Gesäß
17.1. – 1.2. Sphinx diszipliniert, nobel, selbstbewusst, großzügig egozentrisch, disziplinlos, sorgenvoll, verschwenderisch, zu Selbstmitleid neigend Kopf, Knie
2.2. – 17.2. Gemse selbstbewusst, ehrgeizig, tiefgründig, tolerant rücksichtslos, überempfindlich, unnahbar, geizig, verträumt Nase, Kniekehlen
18.2. – 5.3. Android mutig, begeisterungsfähig, loyal, bescheiden aufbrausend, besitzergreifend, unentschlossen, kleinlich, introvertiert Nacken, Unterschenkel
6.3. – 21.3. Tiger leidenschaftlich, stolz, optimistisch, harmoniebedürftig ungeduldig, reizbar, eitel, pessimistisch, launisch Mund, Jochbein
22.3. – 6.4. Wildsau abenteuerlustig, optimistisch, weltoffen, sinnlich aggressiv, nachtragend, beeinflussbar, stur, egoistisch Brust, Nacken
7.4. – 22.4. Maikäfer belastbar, extrovertiert, fröhlich, zielstrebig impulsiv, passiv, zerbrechlich, introvertiert, egozentrisch Oberkörper, Zehen
23.4. – 7.5. Blütenfee durchsetzungsfähig, gesellig, direkt, diszipliniert neidisch, sentimental, launisch, ängstlich, rücksichtslos Arme, Ohren
8.5. – 23.5. Schmetterling direkt, ehrlich, verantwortungsbewusst, selbstbewusst streitsüchtig, kritikunfähig, verletzlich, gehemmt, aufbrausend Schultern, Kopf
24.5. – 8.6. Ameise treu, zuverlässig, produktiv, mutig stur, verschwenderisch, faul, stressanfällig, ungeduldig Brustwarzen, Nase
9.6. – 24.6. Biene zuverlässig, ordentlich, ehrgeizig, leidenschaftlich misstrauisch, überheblich, vorsichtig, verschlossen, aggressiv Ohrläppchen, Nacken
25.6. – 10.7. Viper sicherheitsorientiert, gründlich, geduldig, abenteuerlustig gierig, autoritär, rachsüchtig, rebellisch, impulsiv Lenden, Mund
11.7. – 26.7. Klingone neugierig, diszipliniert, fleissig, belastbar faul, eitel, eifersüchtig, flatterhaft, neidisch Unterlippe, Brust
27.7. – 11.8. Delphin anpassungsfähig, demütig, prinzipientreu, durchsetzungsfähig eifersüchtig, ausnützend, nachtragend, kühl, streitsüchtig Ellenbogen, Oberkörper
12.8. – 27.8. Liebesgöttin kommunikativ, respektvoll, tolerant, direkt konservativ, egozentrisch, gehässig, distanziert, stur Füße, Hals
28.8. – 11.9. Vampir schlagfertig, aufmerksam, unabhängig, treu starrsinnig, selbstsüchtig, rücksichtslos, aufsässig, misstrauisch Nabel, Schultern
12.9. – 27.9. Wal erfinderisch, ästhetisch, feinfühlig, zuverlässig hedonistisch, materialistisch, feindselig, taktlos, gierig Lendenwirbelsäule, Brustwarzen
28.9. – 13.10. Werwolf fürsorglich, gerecht, gutmütig, sicherheitsorientiert besitzorientiert, unnahbar, besitzergreifend, engstirnig, faul Steißbein, Ohrläppchen
14.10. – 29.10. Apfel intuitiv, hingebungsvoll, tiefgründig, neugierig spöttisch, streitlustig, depressiv, taktlos, eifersüchtig Bauch, Lenden
30.10. – 14.11. Mango sparsam, entschlossen, hilfsbereit, anpassungsfähig labil, übervorsichtig, überkritisch, überempfindlich, konservativ Pobacken, Unterlippe
15.11. – 30.11. Libelle familienorientiert, zielstrebig, mitfühlend, kommunikativ ruhelos, prüde, sorglos, naiv, starrsinnig Analregion, Ellenbogen
1.12. – 16.12. Vulkanier feinfühlig, analytisch, idealistisch, schlagfertig launisch, mürrisch, angeberisch, entscheidungsunwillig, hedonistisch Damm, Kniekehlen
17.12. – 31.12. Kirsche treu, ehrgeizig, kreativ, erfinderisch unehrlich, rechthaberisch, taktlos, disziplinlos, besitzorientiert Oberschenkel, Nabel

Ramen, so ist es und nicht anders, ab dem Pungenday, 19. Bureaucracy YOLD 3180. Ich bin schon gespannt, wie lange es dauern wird, bist jemand meine neue Astrologie an richtig großen Datenmengen testen will.

  • Die FSMoSophische Astrologie ist nicht zum naturalistischen Horoskop kompatibel. Wozu auch?
  • Die FSMoSophische Astrologie beinhaltet nicht das astrologische Geheimwissen über den Zwergplaneten Eris.
  • MIR ist zufällig gerade eben eine Methode eingefallen, wie man absolut valide und korrekt astrologische Vorhersagen nüchtern und sachlich statistisch überprüfen kann: Man gehe zu einem Astrologen und bitte ihn, für einen das Horoskop von voriger Woche zu erstellen. Finden Sie Astrologen, welche dazu bereit sind!

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Astrologe, FSMoSoph, Heiler, Berater, Guru & Pirat)

Vikram Gandhi

Vikram Gandhi sagt: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet.

Ramen, meine liebsten JüngerInnen! Auch ein Guru hat Gurus. Lasset mich heute über einen weiteren meiner spirituellen Lehrer predigen.

Vikram Gandhi sagt: Das ist das Symbol für einen Penis. Und die Menschen sind glücklich, ich habe ihnen ein Lächeln geschenkt.

Vikram „The Other“ Gandhi ist Filmemacher aus New Jersey und nicht Dein Guru! Er wurde im erfolgreichen Selbstversuch zu einem erleuchteten Guru genannt Kumaré und ging mit seinem Filmteam nach Phoenix, Arizona, um seine Lehren „Du kannst es selbst!“ zu verbreiten.

Vikram Gandhi’s Schülerin sagt: Ich habe schon Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung belegt. Aber diesmal habe ich das Gefühl, dass es meine DNS verändert hat.

Seine Eltern sind hinduistische Einwanderer, welche die religiöse Tradition weiterpflegen wollen. Es wurde darauf geachtet, dass er und sein Bruder nicht durch westliche Unwerte verschmutzt wurden. Es war ihm peinlich. Er begann die Religionen zu hinterfragen und er begann sogar, Theologie zu studieren. Er freut sich sehr darüber, dass er Björk kennenlernen durfte, sagt er über sich selbst. Bevor er den Film Kumaré zu drehen begann, hat er einen anderen Film über spirituelle Führer aus Indien und den USA gemacht. Für seine Rolle als Kumaré hat er sich mehr als ein Jahr vorbereitet, um sich dann einen Anhängerschaft zu erarbeiten.

Deepak Chopra sagt: The greatest lesson a guru can teach.

Es hat gewirkt! Ein jeder Mensch hat das Zeug, ein Guruji zu sein. Keiner (bzw. alle) Menschen sind spirituell. Jeder Guru ist ein Schwindler! Auch ich!

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Guru & Pirat)

Frisch geschaut: FSMoPathische Nudelmittel

Ramen! Ramen! Ramen!

Hier ist nun der Durchbruch, auf den ich seit 4 Monaten gewartet habe. Geschaut habe ich es gerade! Gechannelt habe ich es bekommen, jetzt gerade! Es wird bald eine neue Reihe FSMoPathischer Nudelmittel geben!

Hier ein Vorgeschmack:

  • Spaghetti (Nudulus spaghetti)
  • Maccaroni (Nudulus maccaroni)
  • Buchstabensuppe (Sorbitio nudulus littera)
  • Ramen (Nudulus ramen)
  • Cannelloni (Nudulus cannelloni)

Ich werde nach und nach diese neuen FSMoPathischen Nudelmittel auf heilige Art und Weise herstellen und Euch dann bitten, ihre Wirkungen auszutesten!

Aber vorerst, nehmet bitte hier teil: https://fsmosophica.wordpress.com/fsmopathic-trial.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Nudelprophet, Heiler & Pirat)

 

Permanente, olfaktorisch nicht wahrnehmbare Flatulenz

Die FSMoSophische Heilmethode der permanenten, olfaktorisch nicht wahrnehmbaren Flatulenz wurde von einem grossartigen deutschen Komiker erfunden. Viele heilige Internetaktivisten haben sich der Sache bereits angenommen.

PS: Ramen, die permanente, olfaktorisch nicht wahrnehmbare Flatulenz hat methodisch nicht viel mit den personalisierten Chemtrails von MIR gemein!

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Prophet, Heiler & Pirat)