Petition: Homöopathische Mittel ins Süßwarenregal — 23 Tage verbleibend!

Mit dieser Petition soll eine Einordnung homöopathischer Globuli als Süßwaren erreicht werden mit den nach sich ziehenden rechtlichen Folgen wie Kennzeichnungspflicht mit Nährwertdeklaration. (Süßwaren sind mitverantwortlich für Übergewicht und fördern die Entstehung von Karies.)

Begründung:

Immer mehr Menschen leiden unter den sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Adipositas und Karies, was besonders auf die Zufuhr von zuckerhaltigen Süßwaren und Naschartikel zurückzuführen ist. Abgesehen vom menschlichen Leid entstehen der Gesellschaft so gewaltige Schäden.

Bei homöopathischen Produkten handelt es sich um als Arzneimittel getarnte Streuzuckerprodukte ohne Wirkstoffgehalt. Als Trägerstoff der sogenannten „Globuli“ und damit einzige Substanz dienen in der Regel Saccharose (HAB 2006) oder Xylitol, das als Zuckeraustauschstoff (E 967) verwendet wird.
Mit dieser Petition soll eine Einordnung der Zuckerkügelchen als Süßwaren erreicht werden.
Globuli würden dann den strengen Auflagen der ab 13. Dezember 2014 verbindlich in allen Mitgliedsstaaten der EU geltenden Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) unterliegen.
Diese sieht für die Süßigkeiten verpflichtende Angaben auf der Verpackung vor wie Verzeichnis der Zutaten, Nettofüllmenge und die sogenannte Nährwertdeklaration laut Verordnung EG Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlamentes und des Rates über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (Health-Claims-Verordnung).

Eine Umgruppierung der Zuckerkügelchen ins Süßwarenregal mit entsprechender Kennzeichnung und Nährwertdeklaration sorgt für Transparenz beim Verbraucher und bekämpft wirksam Zivilisationserkrankungen wie Adipositas und Karies.

Schließen Sie sich deshalb noch heute dieser Petition an!

23 Tage verbleibend!

Ramen, in der Woche von 10:23 danke ich dem charismatischen Guru des Sheng Fui, für Seine alternative Petition Homöopathische Mittel ins Süßwarenregal / Kennzeichnung gem. Lebensmittel-Informationsverordnung. Es läuft ja auch gerade eine Petition „Wikipedia und Homöopathie„. Noch ca. 2800 Unterschriften werden benötigt …

Ich glaube ja, dass der mittlere alternative eso-bio-nonmainstream Mitmensch es grundsätzlich gerne unterstützt, dass die an sonsten ja so böse EU sich darüber Gedanken macht, zB. Nutella besser als „GEFÄHRLICH“ kennzuzeichnen. Ja, Nutella ist eh gefährlich, in Überdosis!

Und deswegen glaube ich, dass der mittlere alternative eso-bio-nonmainstream Mitmensch es mit seinem Leben vereinbaren kann, dass der auch das unterschreibt: Homöopathische Mittel ins Süßwarenregal / Kennzeichnung gem. Lebensmittel-Informationsverordnung.

Noch ca. 8500 Unterschriften werden benötigt …

Danke, Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(FSMoPath, Lobbyist, Illuminat & Pirat)

Hier die besten Postings unter der charismatischen Petition:

Jeder soll sich für das Verfahren entscheiden, das er anwenden möchte. Aber auf der Basis der korrekten Information. Und die korrekte Information ist: Homöopathika nur aufgrund gesetzlicher Sonderregelungen apothekenpflichtig, die sie vom Nachweis eine Wirksamkeit über Placebo hinaus befreien. Diese gesetzlichen Sonderregelungen sind ein komplett falsches Signal an den Patienten. Denn der Patient erfährt nichts von der Befreiung vom Wirksamkeitsnachweis. Es entsteht der Eindruck, „es wäre etwas dran“, wenn die Mittel in der Apotheke stehen. Das ist falsch. Homöopathika in Potenzen ab C12 enthalten nicht ein einziges Wirkstoffmolekül. Eine gezielte Wirksamkeit eines Stoffes in dessen kompletter Abwesenheit widerspricht unserem sich täglich bewährendem Wissen aus Physik, Chemie, Biologie und anderen Naturwissenschaften. Eine Wirksamkeit über Placebo hinaus ist daher nicht zu erwarten und in Studien auch nicht reproduzierbar belegbar. Es ist wichtig, dass dem Patienten diese Information als Entscheidungsgrundlage endlich auch vom Gesetzgeber nicht vorenthalten wird.

Homöopathie ist Quacksalberei, und es wird eine Menge Geld damit gemacht: mit der Hoffnung von Kranken, denen nichts weiter geboten wird, als: „Abwarten, bis es vielleicht von allein aufhört!“

Mir ist die Petition deshalb wichtig, um damit deutlich zu machen, dass es angesichts der Ungefährlichkeit homöopathischer Mittel nicht nötig ist, diese nur über die Apotheke zu verkaufen. Damit nimmt man diesen Mitteln den Mythos, dass es sich um gleichwertige Produkte handelt wie die Produkte der Schulmedizin, die dringend einen Rat eines Apothekers benötigen.

2 thoughts on “Petition: Homöopathische Mittel ins Süßwarenregal — 23 Tage verbleibend!

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