Dalai Lama und Tibet streiten um Wiedergeburt

Der Standard sagt: Peking – Die chinesischen Kommunisten wollen die buddhistische Tradition der Wiedergeburt des Dalai Lamas bewahren. Der Vorsitzende des regionalen Parlaments von Tibet, Padma Choling, kritisierte den im indischen Exil lebenden 14. Dalai Lama am Montag in Peking für seine Äußerungen, dass es nach seinem Tod vielleicht keine Reinkarnation geben werde.

„Das hat nicht der Dalai Lama zu entscheiden“, sagte der hohe tibetische Parlamentsvertreter am Rande der Jahrestagung des Volkskongresses. Religion und Geschichte müssten respektiert werden.

Also ob einer seinen Karmakram einfach so abschaffen kann! Aber immerhin ist er doch ein Bodhisattva, ein erleuchtetes Wesen, das aus Mitgefühl reinkarniert. Somit hat er die Chance, da in den Prozeß einzugreife?

Also vielleicht kann der Dalai Lama nun doch über seine Wiedergeburt selbst entscheiden und wenn er sagt, dass er nicht wieder kommen will, dann ist es halt so.

EIn Pirat kann das ja auch, nur andersrum. Ein Pirat wird ja per default nicht wiedergeboren, aber wenn er mit dem FSM am Biervulkan in einer stillen Minute ein kurzes Gespräch anzetteln kann, so kann der FSM jedem ein Ehrenrunde zugestehen!

Hail Eris und Ramen.

2 thoughts on “Dalai Lama und Tibet streiten um Wiedergeburt

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