Eine erfundene Geschichte, die genausogut wahr sein könnte

Ramen, Erleuchtende!

Das Wort zum Freitag. Diesmal am Montag.

Lesungen aus dem Heiligen Buch „Vier Frauen und ein Scharlatan

von Dr. Dr. lit. illum. E. S. Bernauer

Teil 3: Der Guru wird entlarvt

Der Meister (H. Lampe) legt seit vielen Wochen eine der vier Frauen flach. Geheim, in seiner Stadtwohnung. Eine andere Schwester ist eifersüchtig und stalkt die beiden seit vielen Wochen regelmäßig.

Die Flachgelegte kommt dahinter, dass sie nicht die einzige ist und trennt sich empört. Er nutzt die freie Stunde, um sein Treffen mit dem Werbefuzzi auszudehnen.

Die Eifersüchtige Folgerin (Irmgard) hört das Gespräch im Cafè mit, in dem der Meister mit dem Werbefuzzi bespricht, seine spirituelle Firma zu expandieren und die Horde seiner Folger(Innen) zu vergößern.

Der Meister unterbrach ihn:“ Wissen Sie, ich habe selbst eine Zeit lang in der Werbung gearbeitet und den einen Stuss erzählt. Lassen Sie uns einfach Tacheles reden. O.K.?“

Irmgard wusste genau, dass in des Meisters Lebenslauf an keiner Stelle von einer Tätigkeit in der Werbebranche die Rede war.

„Verstehe.“ Der Weber klang jetzt wieder zuversichtlich. „Dann lassen Sie es mich so sagen: Immer fest an der Seite der Dummheit, werden wir Ihre Schafe schon einwickeln. Und wir werden die Herde bis zum Horizont vergrößern.“

Gebannt wartete Irmgard auf die Erwiderung des Meisters. Spätentens jetzt musste er den Fuzzi doch in die Wüste schicken!

„Schon besser“, sagte der Meister mit einem Grinsen in der Stimme.

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