Papst Franziskus löst in Neapel „Blutwunder“ aus – Scott sei dank

Brights - Die Natur des Zweifels

San Gennaro-Blut-Reliquie

Beim Besuch von Papst Franziskus im Dom von Neapel ist es zum sogenannten „Blutwunder des Heiligen Januarius“ gekommen, das üblicherweise nur an drei anderen Terminen im Jahr stattfindet. Nachdem der Papst am Samstag das Gefäß mit der Ampulle ergriffen und geküsst hatte, verflüssigte sich das geronnene Blut des um 305 getöteten Märtyrers, des Stadtpatrons von Neapel. Nachdem Neapels Kardinal Crescenzio Sepe die Verflüssigung verkündet hatte, reagierten die Kleriker und Ordensleute in der Basilika mit lautem Applaus.


kathweb

Lachend kommentierte Franziskus: „Der Erzbischof sagte mir, das Blut habe sich halb verflüssigt. Man sieht: Der Heilige mag uns halb. Wir müssen alle noch ein wenig umkehren, damit er uns ganz mag.“

Das Phänomen tritt ansonsten nur an drei festen Tagen des Jahres auf: dem Fest des Heiligen am 19. September, am Tag vor dem ersten Sonntag im Mai und am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Vesuvausbruch im…

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