Burkhard-Heim-Preis für Menschen, die sich auf bedeutende Weise für das Geistige Heilen engagiert haben

Ramen, Geister und Heiler!

Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. vergibt biannual den Burkhard-Heim-Preis an Menschen, die sich auf bedeutende Weise für das geistige Heilen engagiert haben. Die bisherigen Träger des Burkhard-Heim-Preises waren:

  • 2004: Pfarrer scientol. Jürgen Fliege
    In der Sendung „Klipp und Klar“ des RBB äußerte Fliege: „Scientology ist eine Religion“. Er setzte sich für die Akzeptanz der Sekte als gleichberechtigte Religion ein.
  • 2006: Prof. Dr. Fritz-Albert Popp
    Zu Popp wird gelegentlich mitgeteilt, dass er an der renommierten Princeton University in New Jersey tätig gewesen sei. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen, da das angeführte Institut ICRL (international consciousness research laboratories) nicht zur Princeton University gehört. Mehrere ICRL-Mitglieder sind lediglich Mitarbeiter des ehemaligen „PEAR Laboratory“, einem kleinen, privat finanzierten Institut an der Princeton University, das sich mit parapsychologischen Fragestellungen beschäftigte. Die Aktivitäten von PEAR wurden nach dessen Schließung 2007 u.a. am privaten ICRL fortgesetzt.
  • 2008: Dr. med. György Irmey
    Irmey gilt als Kritiker der wissenschschaftlichen Medizin und als Kritiker der prospektiven randomisierten Doppelblindstudie.
  • 2010: Prof. Dr. med. Walter van Laack
  • 2012: Dr. med. brett. aur. Ruediger Dahlke
    In seinem Buch Krankheit als Weg (verfasst mit Thorwald Dethlefsen) will Dahlke erkrankten Menschen eine Mitschuld zuweisen. So schreibt er: „Der Hörsturz ist die Aufforderung nach innen zu horchen und der inneren Stimme zu gehorchen. Taub wird nur der, der für seine Innere Stimme schon lange taub ist“ oder „Unfälle [sind] unbewusst motiviert“ und „Die Natur wacht darüber, dass der Mensch im Laufe seines Lebens sich immer tiefer ins Kranksein hineinentwickelt, das durch den Tod seinen krönenden Abschluss findet. Das Ziel des körperlichen Teils ist das mineralische Dasein“. Von Dahlke erfährt man auch, dass Nierenpatienten angeblich “in der Regel Partnerprobleme” haben und man am Aussehen der großen Zehe erkennen könne, ob sich jemand für Führungsaufgaben eignet.
  • 2014: Die Münchner Placebo-Forscherin PD Dr. med. habil. Karin Meißner
    Zwischen 2007 und 2009 führte sie zusammen mit der Religionswissenschaftlerin PD Dr. Anne Koch die Studie „Psychische und vegetative Effekte des Geistigen Heilens in ihrem rituellen und religionsgeschichtlichem Kontext“ durch. In der Studie wies sie nach, dass geistiges Heilen messbare Selbstheilungsprozesse in Gang setzen kann.

Ramen, ich sage Euch! Den Burkhard-Heim-Preis 2016 für Menschen, die sich auf bedeutende Weise für das geistige Heilen engagiert haben, wird MIR zufallen werden, da Mr. MIR nachgewiesen hat (meta-reseach via Google), dass jeder Mensch ein Geistheiler ist!

Ramen und seiet geheilt!

Mr. MIR

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s