Göttergerechte Rundfunkgebührenregelung: Auf in die nächste Runde?

Michael Wladarsch sagt: Der Begriff ,gottesdienstlicher Zweck‘ ist in keiner Form justiziabel.

Ramen, geehrte Säkularisten!

Auch wenn das Verwaltungsgericht München für die Fragestellung „was macht Götter aus, was macht Religionen aus“ nicht zuständig ist, so wird nichtsdestotrotz weitergekämpft. Jawoll, gekämpft gegen die Geiselhaft, in der so manche abrahamitische Religion die Staaten Europas halten.

Wladarsch zielt mit seinem Rechtsstreit um den Rundfunkbeitrag für sein dem „Spaghettimonster“ geweihten Büro auf etwas Grundsätzliches ab: Er will den „unpräzisen Begriff“ der Gottheit auf den Prüfstand gestellt wissen. Aus seiner – atheistischen – Sicht gehe es darum, beim Verhältnis von Kirche und Staat „eulenspiegelmäßig aufzuzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt“. Wenn der Begriff des „gottesdienstlichen Zwecks“ schon in einem Staatsvertrag aufscheine, solle auch erklärt werden, was darunter zu verstehen sei, schrieb am Mittwoch KNA.

Ramen.

Lügenpresse:

Abrahamitenpresse:

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