Missverständnis um vergiftete Heilpraktiker.

Ramen:)

Die Ausrufer

Beschränkt man sich darauf, Zahnfeewissenschaft zu betreiben und den eigenen Lebensunterhalt als Kompetenzimitator in Sachen Gesundheit bestreitet, kann es passieren, dass man mit der Realität in Konflikt gerät.

So geschehen in Norddeutschland, wo die Einnahme einer pharmakologische wirksamen Substanz 30 Teilnehmende eines Seminars für Heilpraktiker von den Füßen holte. Die Polizei ermittelt unter anderem, weil es sich bei der Substanz um eine illegale gehandelt haben soll. Der Seminarleiter gab jedoch zu verstehen, man könne niemandem er Anwesenden einen Vorwurf machen. Erstens hätten sie sich vor langer Zeit entschieden, Dosis-Wirkungszusammenhänge als große Verschwörung des medizinisch pharmakologisches Komplexes zu enttarnen. Auch gingen die Angehörigen des Heilpraktiker- und Homöopathenordens (St. Hahnemann) täglich mit Substanzen um, gegen die eine angeblich halluzinogen wirkende Substanz ein Witz ist. Opium, Plutonium oder Hundekot sind nur einige Beispiele für Grundsubstanzen homöopathischer Zuckerpillen. „Für unsere Patienten gehen wir viele Risiken ein. Ich selbst habe einmal Plutonium…

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