Mrs. MIR’s energethisches Blog – persönliche Erlebnisse einer staatlich zugelassenen Energethikerin: 6. November 2015 (laut Erdenkalender)

Ramen und Hail Eris, spirituelle Followers!

Voller Stolz verkünde ich, dass meine geliebte Mrs. MIR, welche ja nun staatlich zugelassene Energethikerin (MFSI-HumanenergetHik) ist, hier ihren energethischen Blog führen wird.

6. November 2015 (laut Erdenkalender)

Wer kennt das nicht. Da will man Tomatensuppe kochen, hat aber versehentlich Gurken anstatt Tomaten eingekauft. Uff. Ich bin ja eigentlich ein skeptischer Mensch, aber …:

Im Buch „Die Kraft der Gedanken“ habe ich Inspiration geschöpft um dieses Problem auf feinstofflicher Ebene zu lösen. Muss man wissen: Jeder Materie ist in einem schwingenden Energiefeld miteinander vernetzt – auch Gurke und Tomate. Wie kann ich diese alternativpysikalische These für mein Mittagessen nutzen?

Durch achtsames Ritzen des Wortes „Tomate“ in meiner Gurke hab ich die Informationspole der Gurke invertiert. Laienhaft ausgedrückt: Die Gurke denkt jetzt, dass sie eine Bio-Tomate ist. Nun muss nur noch ich selber das auch fühlen und visualisieren um meinen lieben Gästen eine wundervolle Tomatensuppe zaubern zu können. In einer 4-stündigen Meditation über der Gurke habe ich mein Tomatensuppen-Mantra gesungen.

Leider hat es diesmal nicht geklappt und ich konnte meine Gäste nicht von der grünen, grobstofflichen Tomatensuppe überzeugen. Aber jede Niederlage bedeutet Reibung – und wo Reibung ist, entsteht Wärme. Wärme ist Energie. Energie ist die Grundlage jeglicher Spiritualität. Beim nächsten Mal werde ich es schaffen!

3 thoughts on “Mrs. MIR’s energethisches Blog – persönliche Erlebnisse einer staatlich zugelassenen Energethikerin: 6. November 2015 (laut Erdenkalender)

  1. Grundlegende Fehler – tzzz Amateure.
    Viel zu Kopflastig, natürlich ist es eine Tomate, seh ich doch.
    Mrs. MIR, nur mit dem Herzen sieht man gut. Ich versuche Dir mal eine Brücke zu bauen. Zuerst mußt Du die Gurke so akzeptieren wie sie ist. Hilfreich kann für Dich eine Meditation sein und wenn ich Meditation sage, dann meine ich Meditation. Das muss Dir Bewusst sein, Bewusstheit ist die erste Stufe. Setze hier Deinen Fokus und spüre es. Wenn Du diese innere Balance erreicht hast teile dies DEINER Gurke mit. Bewusst soll Dir dabei sein das es natürlich eine „freie“ Gurke ist, gleichzeitig seid Ihr aber auf einer höheren Ebene verbunden. Manche nennen es spirituell, andere feinstofflich, wieder andere energetisch oder auch kosmisch. Völlig egal, es sind lediglich banale Worte und Bezeichnungen für etwas ganz großes. Nun nimm Dir einen Zettel und formuliere folgendes darauf – „Liebe und Dankbarkeit“. Tue dies mit der angemessenen inneren Haltung. Nun lege Deine Gurke auf diesen Zettel und wiederhole leise Deine Worte. Wenn Du magst kannst Du Deiner Zeremonie einen schönen Rahmen geben, vllt möchtest Du ja eine Kerze anzünden oder Deinen Partner Mr. MIR dazu einladen. Setz Dich nun zu Deiner Gurke, schließe Deine Augen und stell Dir eine Tomate vor. Eine Tomate kann alles sein in Deinen inneren Bildern, ein Feuerwehrauto, ein fliegender Ballon, ein lustiger bunter Fisch mit großen Augen, ……. Tauche tief ein im Universum, es ist so voll und reich von all den schönen Dingen, wie ein unendlicher Supermarkt. Tänze und drehe Dich darin, freue Dich und wenn Du Deine Augen wieder öffnest liegt vor Dir eine wunderschöne Tomate.
    Es kann sein das Du nur noch etwas üben mußt, aber ich kann spüren das Du es schaffen kannst.

  2. Jede Tomate ist auch eine Gurke…feinstofflich gesehen.
    Auf der transzendenten Ebene sind alle Lebewesen EINS…die feinstoffliche Welt öffnet uns die Augen für die wahre Wirklichkeit.
    Um eine Gurke in eine Tomate zu transformieren, bedarf es sich – spirituell – auf die Entität des Seins der Tomate einzulassen.
    Nicht die Identität, also die Manifestation der Gurke im Sein, spielt eine Rolle, sondern das transsprituelle Verständnis, der Feinstofflichkeit der Entität einer Gurke in dem Kosmos, der eben auch Tomaten hervorbringen kann…wir können mit unserer Spiritualität, den feinstofflichen Transformationvorgang produzieren – innerhalb des transzendenden Wesens unseres ICHs, dessen wir uns ganz sicher sein können: wir sind innerhalb der Matrix.

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