Was Sie über die Homöopathie wirklich wissen sollten… Teil I

Ramen. Und Hail Eris.

ReaderVorweg:  

Ich bin der Homöopathie zum ersten Mal in den 1980er Jahren begegnet. 

Die junge Frau an meiner Seite hatte einige gesundheitliche Probleme, u.a. häufige Übelkeit und dauernde Erschöpfungs-zustände,  mit denen sie sich  – damals noch völlig unbefangen – einer Heilpraktikerin anvertraute.  

Diese Dame hatte auch die Homöopathie im Therapie-Sortiment, was dazu führte, dass ich eines Tages den Auftrag erhielt, ein Rezept für eine homöopathische Arznei unserem Kleinstadt-Apotheker zu überreichen. Der machte sich, weil es sich um eine Einzelanfertigung handelte, flugs an Werk,  um mir einige Tage später das verordnete Mittel zu übergeben – zu einem exorbitanten Preis und verbunden mit guten Genesungswünschen.

Nun war es so, dass auf den beiden mir überreichten Fläschchen kryptische Angaben zu den Inhaltsstoffen zu finden waren, aus denen man nicht recht schlau werden konnte, und einen erläuternden Beipackzettel gab´s auch nicht. Aus verständlichem Interesse, schließlich ging´s ja um meine Frau,  habe ich damals…

Ursprünglichen Post anzeigen 4.974 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s