Kinder-Glaube-Skeptizismus

„Ja, soll man denn sein Kind zum Skeptiker erziehen?!“ Nein, das muss man gar nicht. Vielmehr ist es so, dass den Kindern ihre gesunde Skepsis systematisch abtrainiert wird.

Ramen.

Andrea bloggt

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(Autor: Andrea Walter)

Die Kamagne „Susannchen braucht keine Globuli“ sowie der Beitrag „Susannchen und Max – die zwei SkeptiKids“, haben für Turbulenzen in meiner Inbox gesorgt.

Die Kommentare reichten von „Dürfen Kindern denn an gar nichts glauben?“, „Man darf Kindern doch nicht ihre Fantasie nehmen“, „Du machst Kindern ihre Globuli madig – willst du ihnen auch den Glauben an den Osterhasen verbieten?“ bis zu „Ja, soll man denn sein Kind zum Skeptiker erziehen?!“

Erst vor wenigen Tagen habe ich einen Artikel darüber geschrieben, ob denn etwas fehlt, wenn man an gar nichts glaubt. Für mich, als erwachsene Person kann ich das verneinen. Ich erfreue mich an der Schönheit des Rationalen und des Greifbaren. Bei Kindern sieht die Sache natürlich anders aus. Doch Glaube ist nicht gleich Glaube, und Fantasie und Rationalität schließen einander auf keinen Fall aus, wie ich im nachfolgenden Beitrag erörtern werde.

Kinder lieben…

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