TU Berlin schafft Gebetsräume ab

So geht Staat. Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

TU_BerlinInfo-Briefe „Offene Universität – Neues aus dem Präsidium“ / Nr. 7· Februar 2016

Sehr geehrte Mitglieder unserer Universität,

wie Sie bereits seit 12.2.2016 unserer Homepage http://www.tu-berlin.de und auch der Februar-Ausgabe der Hochschulzeitung „TU intern“ entnehmen können, hat das Präsidium im Januar 2016 den Entschluss gefasst, zwei TU-Räume im Hauptgebäude ab 14. März 2016 nicht mehr für die Ausübung des Freitagsgebetes und die Versammlung zum täglichen Gebet zur Verfügung zu stellen.

Die TU Berlin ist eine aus Steuermitteln finanzierte, öffentlich-rechtliche, also staatliche Einrichtung, die in Bezug auf Konfession, Religion und Glaubensrichtung gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik zur Neutralität verpflichtet ist.

Diese Neutralität sowie der Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche haben uns zu dem Entschluss geleitet, küftig unsere Räumlichkeiten für die aktive Religionsausübung, zu denen Gottesdienste, Messen oder das Freitagsgebet gehören, nicht mehr zur Verfügung zu stellen. Ebenso werden wir nicht mehr TU-Räume und TU-Flächen vermieten oder kostenfrei…

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