Veganismus ohne Esoterik – gibt´s das überhaupt?

Ramen.

Andrea bloggt

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Beim Wort „vegan“ denken viele sofort an Fleischersatz, blasse Peta-Aktivisten und natürlich an Schwurbelseiten wie „bewusst-vegan-froh“ oder „Zentrum der Gesundheit“. Ich kenne die Szene gut, und teilweise habe ich den Eindruck, dass nicht nur das Grillgut der Veganer alternativ ist, sondern auch deren „Fakten“. Schon seit Langem beschäftige ich mich daher mit der Frage, warum ausgerechnet Veganer so anfällig für esoterischen Glauben sind.

Wenn es um´s Essen geht, lebt jeder Mensch nach seinen eigenen, ethischen Richtlinien. Dabei ziehen die einen die Grenze vor dem Konsum von Fleisch aus Massentierhaltung und andere vor dem Verzehr und dem Konsum tierischer Produkte. Die vegane Lebensweise wird von vielen Omnivoren belächelt und ist mit einer Menge Vorurteilen behaftet. Als Veganer könne man kaum noch was essen, man müsse sich von Fleischersatzprodukten ernähren und es wäre eine sich selbst kasteiende Form der Askese und der Genussfeindlichkeit, hört man oft. Diese Vorurteile kann ich nicht bestätigen…

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