Atheisten und Psychopathen: Presserat sieht keine Verletzung journalistischer Ethik

Ramen!

Natüüüürliich sind ALLE Atheisten Psychopathen!

Und ARROGANT sind sie auch noch.

Ich meine, immerhin könnten sie sie ja der wissenschaftskompatiblen Religion des Nudeligen Monsterrrs unterwerfen, diese Arrrroganzler!

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Bild: RDF

Der Deutsche Presserat hat eine Beschwerde über einen Artikel des „FOCUS“ zurückgewiesen, in welchem Studienergebnisse über Gemeinsamkeiten von Atheisten und Psychopathen vorgestellt worden waren.

Von Dennis Riehle | Richard Dawkins-Foundation

Hier ist der Artikel zu finden. Unter anderem hatte der Sprecher der „Humanistischen Alternative Bodensee“ (HABO), Dennis Riehle, Verstöße gegen die geltenden Richtlinien vermutet, da er durch die pauschalen Vergleiche eine weltanschauliche Personengruppe diskriminiert sah und Fehler in der Aufbereitung der wissenschaftlichen Ergebnisse durch die Redaktion des „FOCUS“ vermutete. Der gelernte Journalist hatte daher entsprechende Grundsätze nach Ziffer 2 (Sorgfalt) und Ziffer 10 (Schmähung) des Pressekodexes verletzt gesehen und den Beitrag vom 25. März 2016 dem Gremium zur Überprüfung vorgelegt.

Dort entschied man nun, dass die Eingabe gegen den Text mit dem Titel „Glaube ist im Gehirn verankert – Was Atheisten mit Psychopathen gemeinsam haben“ unbegründet gewesen sei. Nachdem Riehle unter anderem bemängelt hatte, dass der „FOCUS“ die…

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Die Logik eines Kreationistioten

Ken Ham&Eggs sagt:

Research Confirms There’s No Planet Like Earth?

For years, researchers, who cling to a belief that life must have evolved elsewhere in the universe, have looked for extraterrestrial life. Recently, much of this research has been focused on trying to find “Earth 2.0,” a planet orbiting a distant star (called an exoplanet) that has similar qualities to earth. But such a planet remains elusive.

Gibz nich. Hamma nich. Brauch ma nich.

Ramen und Hail Eris, ich sage Euch! Ein Lückenbüßergott kann er nur sein, der einzigseinewollende Sexistenbibelgott.

„Religionspolitik der Bundesrepublik ist dysfunktional“

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Das Kreuz mit den Religionen Das Kreuz mit den Religionen

Historiker Thomas Großbölting attestiert den politischen Entscheidungsträgern Flickschusterei im Umgang mit der gewachsenen weltanschaulichen Vielfalt in Deutschland.

Redaktion | GLÄSERNE WÄNDE

Die Religionspolitik der Bundesrepublik sei „in hohem Maße dysfunktional“, sagte der Wissenschaftler am 24. Mai 2016 in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Das politische System und die Gesellschaft in Deutschland seien weder darauf vorbereitet, dass immer weniger Menschen religiös seien, noch, dass die Ausdrucksformen und Aushandlungsprozesse in dem schrumpfenden religiösen Segment vielfältiger und extremer würden. Die besondere Stellung der Kirchen benachteilige Angehörige von Gruppen anderer Bekenntnisse. Dies sei auch ein Resultat von Entscheidungen bei der Schaffung des Grundgesetzes.

In seinen Ausführungen zeichnete der Wissenschaftler nach, wie 1949 die Religions- und Kirchenartikel des Grundgesetzes zustande kamen, die das Verhältnis des Staates und der beiden christlichen Kirchen bis heute prägen. Die Übernahme der einschlägigen Passagen der Weimarer Reichsverfassung (WRV) von…

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Gemeinsame Erklärung des Informationsnetzwerks Homöopathie zur Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie „Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie“

http://www.gwup.org/infos/nachrichten/1818-gemeinsame-erklaerung-des-informationsnetzwerks-homoeopathie-zur-veroeffentlichung-der-wissenschaftlichen-gesellschaft-fuer-homoeopathie-der-aktuelle-stand-der-forschung-zur-homoeopathie

Ramen!


30.05.2016 (gwup): Ein 60 Seiten fassender Reader zur Homöopathie ist erschienen, der angeblich die Wirksamkeit der Hahnemannschen Methode belegt. 60 Seiten, das klingt zunächst mal toll. Das klingt – auch wenn man darin liest und die vielen wissenschaftlichen Fachbegriffe und Anmutungen zur Kenntnis nimmt – überzeugend!

Warum haben wir Kritiker der Homöopathie also schon wieder etwas daran auszusetzen?

Es gibt zunächst einmal etwas ganz Grundsätzliches zu kritisieren: Der Reader enthält prinzipiell überhaupt keine neuen Informationen. Es handelt sich um teils seit Jahren bekannte Studien, Erhebungen und Gedanken. Wir fragen uns, warum also eine neue und so groß beworbene Veröffentlichung nötig ist.

Weiterhin fragen wir uns, ob Homöopathen, allen voran der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom), selbst eigentlich den Unterschied zwischen ihrer Werbung und Wissenschaft kennen oder ob sie hier mit Absicht undurchschaubar für Laien (Patienten!) vorgehen. Mit der Sprache der Wissenschaft ist es ähnlich wie mit der Zeugnissprache – beherrscht man sie nicht, so liest sich ein Text immer positiv.
Aus kritischer und wissenschaftlicher Sicht ist die Begeisterung der Homöopathen für diese Veröffentlichung jedoch nicht nachvollziehbar. Der Forschungsstand wird für homöopathische Verhältnisse zwar recht treffend beschrieben, aber wieso dieser nun plötzlich ausreichend Beleg sein sollte für eine spezifische Wirkung der homöopathischen Arzneimittel, ist nicht nachvollziehbar.

Drei Artikel befassen sich mit den angeblichen Belegen für eine Wirksamkeit:

  1. Teut schreibt über die Ergebnisse der Versorgungsforschung und stellt deutlich dar, dass aus den positiven Ergebnissen keine kausalen Schlüsse auf die Wirksamkeit der Therapie möglich sind.
  2. Von Ammon et al. versuchen sich an einem systematischen Review zur Wirksamkeit von Hochpotenzen in individueller Verordnung. Aus den Angaben in der Diskussion folgt, dass sie nicht eine wirklich hochwertige Arbeit gefunden haben, die signifikante Vorteile der Homöopathika gegenüber Placebo belegen könnte. Insofern ein Punkt für die Skeptiker, nicht für die Homöopathen.
  3. Behnke gibt eine Übersicht über die angeblich durchwegs positiven vorliegenden Ergebnisse von Meta-Analysen – er meint wohl systematische Reviews – lässt dabei aber wesentliche Arbeiten weg, nämlich die Reanalyse von Linde aus dem Jahr 1999 und die Analyse der australischen Gesundheitsbehörde NHMRC aus dem letzten Jahr, die seinem positiven Fazit zuwiderlaufen.

Die WissHom behauptet zwar den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Homöopathie, diese Aussage findet sich aber in der Zusammenfassung ihres Papiers überhaupt nicht wieder.

Fazit 1: Das Papier der WissHom ist ein für Wissenschaftler leicht durchschaubarer Versuch, die Unwissenschaftlichkeit der Homöopathie mit einer Art „Großangriff“ zu verschleiern.
Das zeigt sich auch daran, dass die Homöopathie als Methode, also die Frage, ob das Ähnlichkeitsprinzip (Similieprinzip), das homöopathische Krankheitsbild (homöopathische „ganzheitliche“ Anamnese) und die Arzneimittelfindung per Katalog (Repetorium) überhaupt ein schlüssiges Gebilde darstellen, völlig ausgeklammert bleibt. Es geht ausschließlich um die angebliche Wirksamkeit „potenzierter Arzneien“. (Das ist in etwa so, als ginge es beim Auto nicht um die Frage, ob Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk richtig konstruiert sind, sondern lediglich darum, ob das Benzin zum Betrieb des Wagens geeignet ist.)
Die WissHom räumt zu den angeführten klinischen randomisierten Studien von vornherein deren Relativierbarkeit selbst ein. Zu den angeblich so bedeutenden Metaanalysen wird eingeräumt, dass deren Signifikanz stark von der Auswahl der Selektionskriterien für die Einzelstudien abhängig ist. Dies geht einher mit einer Diskreditierung missliebiger Autoren, deren Arbeit „nicht immer wissenschaftlichen Standards“ entspräche oder sogar die Unverschämtheit haben, „sich ausdrücklich auf eine postulierte Implausibilität der Wirksamkeit hochpotenzierter Arzneimittel“ zu berufen. Es gibt keine Grundlagenforschung zur Wirkung homöopathischer Arzneimittel, die nachvollziehbar wissenschaftliche Evidenz aufweist. Es bleibt bei den bekannten Ergebnissen, die entweder als wissenschaftliche Unredlichkeit oder als nicht reproduzierbare Pseudoergebnisse erwiesen sind bzw. als Inanspruchnahmen nicht- oder halbverstandener Forschungsergebnisse aus fachfremden Forschungsbereichen.

Fazit 2: Versorgungsforschung ist prinzipiell nicht geeignet, Wirksamkeitsnachweise zu erbringen. In ökonomischen Analysen kann die Homöopathie zwar unter Umständen gut abschneiden. Das bedeutet aber wenig: Nichtstun ist stets noch billiger – und: without effectiveness, there can be no cost-effectiveness.

Fazit 3: Wenn die Homöopathen jedoch tatsächlich meinen, mit ihren Studien den Nutzen belegt zu haben, dann braucht es auch keine Schutzzäune mehr, wie die „besondere Therapierichtung“, die bislang keinen Wirksamkeitsnachweis nach den üblichen Kriterien erfordert. Dazu zitieren wir Frau Dr. Bajic die 1. Vorsitzende des DZVhÄ: „Ein sorgfältig ausgewähltes homöopathisches Arzneimittel heilt schnell, sanft, sicher, nebenwirkungsfrei und dauerhaft auch schwere, akute und chronische Erkrankungen, wie Migräne, Neurodermitis, Asthma bronchiale, Colitis, Rheumatismus u. v. a., für die sonst nur Linderung, aber keine Heilung möglich ist. Dies gilt auch für akute Krankheiten bakterieller oder viraler Natur. Solange der Organismus zu einer Reaktion auf die Arznei fähig ist, kann ein homöopathisches Mittel heilen.“
Wenn dies für Homöopathen also so eindeutig ist, dann können die zuständigen Institutionen in den Arzneimittel-Gesellschaften (BfArM, AMG) Homöopathika genau so bewerten wie normale Medikamente. Wir sind als Kritiker zwar weiterhin davon überzeugt, dass solche Nutzenbelege fehlen, finden aber, die Politik sollte die Homöopathen bei ihrem eigenen Wort nehmen und sie denselben Prüfverfahren unterwerfen wie alle anderen Behandlungsverfahren auch.

Unsere kritischen Forderungen an Homöopathie, Gesellschaft und Politik finden sich auch in der Freiburger Erklärung zur Homöopathie wieder.

Für das INH:

Dr.-Ing. Norbert Aust (Initiator Informationsnetzwerk Homöopathie, INH)
Prof. em. Edzard Ernst (Emeritus Prof. Universität Exeter)
Dr. med. Natalie Grams (Leiterin Informationsnetzwerk Homöopathie, INH)Amardeo Sarma (Vorsitzender der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften, GWUP)
Prof. Dr. Norbert Schmacke (Universität Bremen)

Seit sich die Homöopathen selbst verwissenschaftlicht haben, tobt ein Sturm der Verblödung durch das Netz 2

Ramen, es geht muter weiter!

KVC-Forum Homöopathie labert: Versachlichung der Debatte
Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat am 27.05.16 einen 60-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Im Fazit kommen die Wissenschaftler zu einer klaren Aussage:

„Eine zusammenfassende Betrachtung klinischer Forschungsdaten belegt hinreichend einen therapeutischen Nutzen der homöopathischen Behandlung. Die Ergebnisse zahlreicher placebokontrollierter Studien sowie Experimente aus der Grundlagenforschung sprechen darüber hinaus für eine spezifische Wirkung potenzierter Arzneimittel.“

Im Einzelnen werden vier Forschungsgebiete mit wissenschaftlichen Quellenangaben zusammenfassend dargestellt:

1. Homöopathische Behandlung ist unter ärztlichen Alltagsbedingungen klinisch nützlich (Perspektive Versorgungsforschung).
2. Auch hochwertige randomisierte klinische Studien zeigen spezifische Effekte, in denen Homöopathie dem Placebo überlegen ist (Perspektive Randomisierte Klinische Studien).
3. Vier von fünf Metaanalysen zeigen eine statistische Überlegenheit der homöopathischen Arznei im Vergleich zu Placebo. (Perspektive Metaanalysen)
4. Auch in Experimenten mit Zellkulturen, Tieren und Pflanzen gibt es mittlerweile stabil reproduzierbare Effekte, die eine spezifische Wirkung von Hochpotenzen zeigen (Perspektive Grundlagenforschung).

Hier felht jedoch „5. Die Studienlage ist insgesamt nicht eindeutig beweisend, belegt aber hinreichend einen therapeutischen Nutzen.„. Selektive Berichterstattung – typisch Esoteridioten, Religionten, Ideologidioten und Unwissenschaftler!

Seit sich die Homöopathen selbst verwissenschaftlicht haben, tobt ein Sturm der Verblödung durch das Netz

Edzard Ernst sagt: The German Association of Homeopaths (Deutscher Zentralverein Homoeopathischer Aerzte) just issued a press-release explaining that they have recently determined that homeopathy works.

Well, aren’t we relieved!

Otherwise, we would have had to assume they are all quacks.

Their statement is based on what they consider a thorough analysis of the published evidence. As the whole document is about 60 pages long, I will not bother you with all the details. Instead, I will focus on what they say about systematic reviews/meta-analyses in the press-release:

Eine Betrachtung der Meta-Analysen zur Homöopathie zeigt überwiegend statistisch signifikante Ergebnisse gegenüber Placebo, die auf eine spezifische Wirksamkeit potenzierter Arzneien hinweisen. Je nach den verwendeten Selektionskriterien werden hierbei unterschiedliche Studien in die Auswertung eingeschlossen. Diese Befunde werden von den Autoren der jeweiligen Meta-Analysen zum Teil stark relativiert. Die angeführten Vorbehalte entsprechen hierbei nicht immer den üblichen wissenschaftlichen Standards.

Hail Eris uns Ramen!

Seit sich die deutschen Homöopathen, welche gerade konferierten, sich selbst erneut bescheinigten, dass sie sich selbst gerne als Wisschenaftler sehen wollen, und dass sie selbst die Homöopathie wissenschaftlich erforscht zu haben vermeinen, entgegen allen Wissenschaften, wurde im homöopathischen Web erneut eine Welle der esoterischen Volksverblödung losgetreten.

Praxis für Homöopathie labert: Stand der Forschung zur Homöopathie

Ein aktueller Bericht der wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie fasst den Forschungsstand zusammen. Die wichtigsten Ergebnisse sind:
1. Homöopathische Behandlung ist unter ärztlichen Alltagsbedingungen (Praxis) klinisch nützlich
2. Randomisierte klinische Studien zeigen spezifische Effekte, in denen Homöopathie dem Placebo überlegen ist
3. Vier von fünf Metaanalysen zeigen eine statistische Überlegenheit der homöopathischen Arznei im Vergleich zu Placebo
4. In Experimenten mit Zellkulturen, Tieren und Pflanzen gibt es Effekte, die eine spezifische Wirkung von Hochpotenzen zeigen
5. Die Studienlage ist insgesamt nicht eindeutig beweisend, belegt aber hinreichend einen therapeutischen Nutzen.

Weitere Informationen unter http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/

Ramen, so geht Wissenschaft, homöopathische Wissenschaft:

Diese Grafik zeigt den vermuteten Dosis/Wirkungszusammenhang für die nanotechnisch-feinstofflich verschüttelte Heilenergieinformation, welche es nicht mal geben muss. Und überhaupt haben wir Homöopathen halt irgendwie geforscht, es kam irgendwas dabei raus,und das war auch nicht eindeutig. Und uns is trotzdem wurscht was die anderen sagen, denn wir sind schon apothekenpflichtig. Und jeder der uns nicht glaubt ist böse.

 

Weitere Wellen der Verblödung folgen bald ….

Selbstversuch eines Atheisten auf dem Katholikentag

Es muss keiner mehr Atheist sein!

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Auf dem Katholikentag in Leipzig feiern Tausende ihre Kirche. Dabei ist in Sachsen kaum jemand fromm. Warum eigentlich? Ist Katholizismus nicht die spannendste Religion? Spurensuche eines Atheisten.

Von Felix Zwinzscher | DIE WELT

Als die Email von Papst Franziskus ankommt, stehe ich noch an Gleis 1 im Berliner Hauptbahnhof. „Liebe Brüder und Schwestern …“, schreibt er. Ich bin enttäuscht. Ehrlich. „Meine Schäfchen…“, oder was auch immer das lateinische Äquivalent dazu ist, hätte ich erwartet, sogar erhofft. Einfach etwas weniger Kumpelhaftes, nicht so zugänglich menschelnd. Schließlich spricht hier der irdische Stellvertreter Jesus Christi zu den Menschen, der Pontifex Maximus, der Fels in der Brandung, der oberste Priester der Weltkirche. Ein bisschen mehr Autorität wäre schon drin gewesen, oder?

Sie müssen wissen, dass ich zu diesem Zeitpunkt als ungetaufter, jugendgeweihter und am Ende des Sozialismus gebürtiger Sachse auf dem Weg zum 100. Katholikentag nach Leipzig bin. Ein heidnischer Ureinwohner, der die soeben…

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Homöopathische Mittel wirksam oder nicht? – Befürworter legen nach

Hail Eris und Ramen!

Diesmal spreche ich zu Euch, Illuminatenmeute, als Steuerzahler, nicht jedoch als Euer weltallumfassender Guru.

Was für eine Volksvertrottelung geht denn bitte von dieser „Politikerin“ aus!?!? Nicht falsch verstehen, ich mag die GrünIxe, denn sie wollen den Christenblödsinn vom Staate wegsäkularisieren. Aber die GrünInnenIdiotIxe sind nicht fähig, die gleichen Masstäbe für Esoterikblödsinn anzuwenden! Naja, hat sie auch fast ein Goldenes Brett vorm Kopf … die Esobabsi…

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) rief die beiden Seiten zur Zusammenarbeit auf: «Es muss endlich Schluss sein mit dem unnützen Streit zwischen Schulmedizin und Homöopathie. Denn er schadet den Menschen nur.» Die Streitparteien sollten im Interesse ihrer Patienten gemeinsame Wege gehen. Überzogene Heilsversprechen durch alternative Therapien dürfe es dabei ebenso wenig geben wie nicht notwendige Operationen.

Geehrte Frau EsoteridiotIn Barbara S., wenn Sie sagen, dass die SCHULMedizin mit der Homöopathie kooperieren soll, so müssen Sie auch fordern, dass die SCHULGeologie mit den Flacherdlern kooperieren soll. Die SCHULBiologInnen müssen mit den christlichen, islamischen und DeepakChopridiotischen Kreationisten zusammenarbeiten. Die 2+2=4ler müssen dann, logischerweise, mit den 2+2=5lern, mit den 2+2=23.666lern und mit den 2+2=3lern friedlich zusammenarbeiten.

Sie sind Unintelligent!

Hail Eris und Ramen.

Homöopathen, Wissenschaft, Emailanfrage.

Sehr geehrte Fr. Dr. Bajic!

Sie sagen, dass sich die Homöopathie „als Wissenschaft sieht“ (http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video88418-popup.html). Falls die Homöopathie in der Tat eine Wissenschaft sein will, so MÜSSEN Sie als Proponentin, ein Experiment designen bzw. kennen und dieses veröffentlichen können, welches falsifizieren (oder auch verifizieren) kann, dass die Homöopathie eine Wissenschaft ist.

Ich bitte Sie, mir dieses Experiment vorzulegen!

Siehe auch:

Vielen Dank und Beste Grüße,

Mr. MIR