Chemtrailioten wittern Wahlkarrtenverrschwörrung!!!

Die Nichtzeitung Österreichs berichtet:

23.05.2016, 08:33

Während die Auszählung der Stimmen zur Bundespräsidenten- Stichwahl noch im Gange gewesen ist, kursierten bereits Gerüchte über mögliche Manipulationen. So warf FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache dem ORF vor, Ergebnisse verzerrt dargestellt zu haben. Sein Argument: Er kenne die Daten des Innenministeriums, die „völlig anders aussehen“. Weiter geschürt wurden Verschwörungstheorien noch, als plötzlich irrtümlich eine Website des Innenministeriums online zu sehen war…

Die Presse sagt:

Strache: Sieg Van der Bellens kann nur Manipulation bedeuten

Bereits auf der blauen Wahlparty am Sonntagabend kündigte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache an, das Ergebnis anfechten zu wollen, sollte Van der Bellen nach Auszählung der Briefwahlstimmen vorne liegen. Montagmorgen bereitete er dann den Boden dafür, dass ein Endergebnis zu Gunsten des Grünen nur manipuliert sein könne. Seine Argumentation: Ohne Wahlkarten seien 52 Prozent der Wähler für Hofer und 48 Prozent für Van der Bellen. Das entspricht einem Vorsprung von genau 144.006 Stimmen.

Dass die vermuteten knapp 700.000 gültigen Briefwähler jedoch derart anders wählen und das Ergebnis noch drehen, hält Strache für ausgeschlossen. „Das würde entgegen aller internationalen Erfahrungen verlaufen“, schreibt er auf seinem Facebook-Account. Van der Bellen müsste demnach in dieser Gruppe 144.006 Stimmen mehr erreichen. Das entspräche 422.003 Unterstützern, ein Wahlkarten-Ergebnis von 60,3 Prozent.

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