Wie Schade: Bayerischer Rundfunk ist nun einmal kein christliches Missionswerk. #Fussball

Ramen, Bayrische Missionare!

jesus.de meckert und jammert: Pünktlich zum Start der Fußball-EM stellte der Bayerische Rundfunk (BR) die Frage: Sind gläubige Sportler besser? Und schießen christliche Fußballer eigentlich mehr Tore?

Der Sportwissenschaftler und Theologe Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule in Köln hat untersucht, wie sich Sport und Gebet auf den Körper auswirken. Und, so sagt er, es gibt Parallelen. Das Redaktionsteam von „Stationen“ macht den Test.

Fußball, das scheint für manche Fans eine „Ersatz-Religion“ zu sein. Die Choreografien der Fans in den Stadien erinnern an liturgische Abläufe, die Hymnen an Kirchengesänge.“ Jürgen Kohler Fußballgott“, der Trainer als „Sündenbock“, das „erlösende“ Tor – die Fußballsprache ist durchsetzt von religiösen Vokabeln. Und manche Spieler stehen offen zu ihrem Glauben. „Ein Leben ohne Gott ist wie Fußball ohne Ball“, sagt zum Beispiel David Alaba (FC Bayern München). „Der Glaube führt mich durchs Leben“, er sei für ihn „unendlich wichtig“ – dieses Statement stammt von Trainer Jürgen Klopp.

Auch der christliche Motivationstrainer David Kadel (Foto: David Kadel) kommt in der Dokumentation des BR zu Wort. Er kennt und berät viele christliche Fußballer in Deutschland und hat zum Start der Fußball-EM die DVD „Und vorne hilft der liebe Gott“ herausgebracht (Trailer). Ein Roadmovie, in dessen Verlauf Kadel mehrere Fußballer zuhause besucht und mit ihnen über ihren Glauben spricht. Neben David Alaba und Jürgen Klopp sind das unter anderem Tony Ujah (Werder Bremen), Sven Schipplock (Hamburger SV) und Daniel Didavi (VfB Stuttgart).

Was manche Christen stören wird: Auch Yoga wird in der Sendung als gute Hilfe dargestellt. Aber der Bayerische Rundfunk ist nun einmal kein christliches Missionswerk.

Und was bitte ist mit Globuli?

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