Idiotentest droht: AfD-Vize Gauland sammelt Knöllchen

Test passed.

Brights - Die Natur des Zweifels

Alexander Gauland.Foto: dpa

Alexander Gauland soll allein in den letzten sechs Monaten 54 Strafzettel kassiert haben. Gauland wolle nur legal parken, wenn er einen Parkplatz findet.

DER TAGESSPIEGEL

AfD-Vize Alexander Gauland verstößt anscheinend regelmäßig gegen die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Die „Bild“-Zeitung berichtet von 54 Knöllchen im zurückliegenden Halbjahr. Es gehe um regelmäßiges Falschparken. Auch habe Gauland in den vergangenen Monaten bereits zweimal den Führerschein für vier Wochen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen abgegeben müssen.

Gauland hatte, auf sein Falschparken angesprochen, erst vor wenigen Tagen mit abfälligen Äußerungen über Polizisten Entrüstung ausgelöst. So soll er Beamte als „Knallchargen“ verunglimpft haben. Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hatte den 75-Jährigen daraufhin daran erinnert, dass Recht und Gesetz in Deutschland für alle gelten.

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Große Solidarität mit Granderwasser-Kritiker

Ramen und Hail Eris!

Hier das Wort zum Frreitag von MIR, diesmal nicht von MIR:

Ots.at sagt:

Große Solidarität mit Granderwasser-Kritiker

Wien (OTS) – Seit 1999 informiert der Wiener Biologe Dr. Erich Eder die Öffentlichkeit über die Wirkungslosigkeit von Granderwasser. Mehrmals wurde er deshalb verklagt, bisher weitestgehend erfolglos. Unter anderem darf man seit 2006 Granderwasser als „esoterischen Unfug“ bezeichnen. Nun wurde er in einem Nebenschauplatz – der Frage, wer Grander-PR-Firma ist – zu Unterlassung und Widerruf verurteilt. Dr. Eder: „Es ist mir völlig gleichgültig, wer Grander-PR-Mann ist oder war. Granderwasser ist trotzdem wirkungslos. Mit derartigen Klagen möchte man mich offenbar mundtot machen.“ Die Prozesskosten belaufen sich, nachdem Eder vor dem Handelsgericht Wien zwar Recht bekommen hatte, aber in zweiter Instanz vor dem OLG Wien verlor, auf über 24.000 Euro. Vor einem Monat hat Dr. Eder eine Fundraising-Kampagne gestartet: „Dieses Urteil hätte mir das Genick brechen können. Aber innerhalb nur eines Monats ist bereits deutlich mehr als die Hälfte des Geldes gespendet worden. Danke, das zeigt enorme Solidarität – und die überwiegende Ablehnung esoterischer Geschäftemacherei.“ In Neuseeland wurde die Grander-Vertriebsfirma bereits 2005 wegen irreführender Werbung zu einer hohen Geldstrafe verurteilt.

Spenden-Website für Dr. Eder: http://www.nichtmundtot.org

Nun kniet Euch nieder und betet:

Granderwasser ist aus dem Esoterik-Milieu stammender pseudowissenschaftlicher Unfug! Rameheeeen

Petition ‚Gegen den Gottesbezug in Schleswig-Holstein‘: Menschenrechte würden rausfliegen

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Gegen den Gottesbezug in Schleswig-Holstein!‘ von Sebastian Noetzel unterschrieben.

Sebastian Noetzel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Neuer Formulierungsvorschlag von der SPD

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich möchte Euch darüber informieren, dass die SPD eine neue Formulierung als „Kompromiss“ vorgeschlagen hat. Empörend ist bei dieser unsäglichen Formulierung, dass die Menschenrechte als Grundlage des Zusammenlebens nicht mehr erwähnt werden würden.
Hier könnt ihr alles nachlesen:
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Neuer-Vorschlag-mit-Gottesbezug-fuer-Landesverfassung,gottesbezug116.html

http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik/Gottesbezug-Stegner-legt-eigenen-Vorschlag-vor

Da wahscheinlich am 22. Juli über die neue Präambel abgestimmt werden soll, wäre es wichtig, wenn wir bis dahin noch mehr Unterschriften sammeln würden. Helft bitte mit, die Petition weiter zu verbreiten!
Vielen Dank, schönen Gruß,
S. Noetzel


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

Meine Nudeltaufe

Ramen, meine Lieben MitbrüderIx!

Sonntag morgens noch wusste ich von nix, Sonntag mittags schon war ich offiziell nudelgetauft. Er, Bruder Spaghettus, hat dieses allerheiligste allerspirituellste Ritual an MIR vollzogen.

Im Bereich der Humanisten, Atheisten und Altruisten auf dem Corso Leopold in München hatten auch WIR Pastafari einen Platz gefunden. Dieser Platz war obendrein mit den Skeptikern geteilt worden, welche vor allem Aufklärung über die Globulireligion vollführte.

Einen Teil des Interviews mit ihm habe ich in meine mobile technische Einrichtung hineingechannelt:

 

AAAARrrrrrrrr!

Gottloses Europa: Diese Grafiken zeigen, warum sich das Christentum Sorgen machen muss

Es ist nicht OK dass man uns gläubige Pastafari unter „konfessionslos“ wegsteckt!!

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Mitgliederschwund bei den Landeskirchen: Religionszugehörigkeit der ständigen Wohnbevölkerung (ab 15 Jahren) in der Schweiz von 1910 bis 2014. Grafik: watson / quelle: bfs

Das institutionalisierte Christentum ist in Europa auf dem Rückzug. Die Ex-Christen wandern aber nur zu geringen Teilen in konkurrierende Religionen ab – der Löwenanteil wird konfessionslos.

Von Daniel Huber | watson.ch

Die Queen dürfte über den Befund vermutlich not amused gewesen sein: Die Zahl der Konfessionslosen hat sich in England und Wales seit 2011 fast verdoppelt, während Ihrer Majestät als Oberhaupt der anglikanischen Church of England die Schäfchen in hellen Scharen davonlaufen.

Mittlerweile, so berichtet der «Guardian», bezeichnen sich mehr Leute im Land als konfessionslos – 2014 waren es 48,5 Prozent – als alle Anhänger der christlichen Konfessionen zusammen (43,8%). Vor fünf Jahren kamen die Konfessionslosen erst auf 25 Prozent. Als Anglikaner definieren sich nur gerade noch 19 Prozent; 1983 waren es noch 44,5 Prozent gewesen.

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Wie Schade: Bayerischer Rundfunk ist nun einmal kein christliches Missionswerk. #Fussball

Ramen, Bayrische Missionare!

jesus.de meckert und jammert: Pünktlich zum Start der Fußball-EM stellte der Bayerische Rundfunk (BR) die Frage: Sind gläubige Sportler besser? Und schießen christliche Fußballer eigentlich mehr Tore?

Der Sportwissenschaftler und Theologe Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule in Köln hat untersucht, wie sich Sport und Gebet auf den Körper auswirken. Und, so sagt er, es gibt Parallelen. Das Redaktionsteam von „Stationen“ macht den Test.

Fußball, das scheint für manche Fans eine „Ersatz-Religion“ zu sein. Die Choreografien der Fans in den Stadien erinnern an liturgische Abläufe, die Hymnen an Kirchengesänge.“ Jürgen Kohler Fußballgott“, der Trainer als „Sündenbock“, das „erlösende“ Tor – die Fußballsprache ist durchsetzt von religiösen Vokabeln. Und manche Spieler stehen offen zu ihrem Glauben. „Ein Leben ohne Gott ist wie Fußball ohne Ball“, sagt zum Beispiel David Alaba (FC Bayern München). „Der Glaube führt mich durchs Leben“, er sei für ihn „unendlich wichtig“ – dieses Statement stammt von Trainer Jürgen Klopp.

Auch der christliche Motivationstrainer David Kadel (Foto: David Kadel) kommt in der Dokumentation des BR zu Wort. Er kennt und berät viele christliche Fußballer in Deutschland und hat zum Start der Fußball-EM die DVD „Und vorne hilft der liebe Gott“ herausgebracht (Trailer). Ein Roadmovie, in dessen Verlauf Kadel mehrere Fußballer zuhause besucht und mit ihnen über ihren Glauben spricht. Neben David Alaba und Jürgen Klopp sind das unter anderem Tony Ujah (Werder Bremen), Sven Schipplock (Hamburger SV) und Daniel Didavi (VfB Stuttgart).

Was manche Christen stören wird: Auch Yoga wird in der Sendung als gute Hilfe dargestellt. Aber der Bayerische Rundfunk ist nun einmal kein christliches Missionswerk.

Und was bitte ist mit Globuli?

Luxemburg Petition #666: Pastafarianismus

Hail Eris!

Die Heilzahlen von MIR sind EU-weit gültig!

Tageblatt.lu sagt: Der parlamentarische Petitionsausschuss hat zehn neue Bittstellungen angenommen die bis zum 18. Juli unterschrieben werden können. Die außergewöhnlichste Petition betrifft die „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“. Die Bittstellung mit der Nummer 666 fordert die offizielle Anerkennung der Religion in Luxemburg. Laut der Petition von Pierre Kremer „verlieren die monotheistischen Religionen aus dem Nahen Osten immer mehr Anhänger, wobei die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters immer mehr Mitglieder gewinnt“. Die Anhänger der „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ – auch Pastafari genannt – glauben, dass die Welt vom „Fliegenden Spaghettimonster“ erschaffen wurde. Piraten werden als die ursprünglichen Pastafaris verehrt. Am Mittag des 6. Juni hatten 147 Personen die Petition mit der Nummer 666 unterzeichnet.