Nach Brexit und Trump Astrophysiker: Aliens halten sich die Menschheit als „Zoo“

Mopo.de offenbart uns: Der angesehene Astrophysiker Neil DeGrasse Tyson behauptet, dass Außerirdische für die derzeitigen politischen Wallungen auf der Erde verantwortlich seien – zu Zwecken der Unterhaltung.
Der amerikanische Wissenschaftler, sonst eher nicht für krude Theorien bekannt, habe zumindest keine Angst davor, dass die Erde eines Tages von intelligenten Aliens zerstört wird. Er geht vielmehr davon aus, dass diese uns bereits unterworfen hätten, schreibt „mirror.co.uk“.
DeGrasse Tyson glaubt auch nicht daran, dass die Menschheit irgendwann in der Lage sein wird, von sich aus in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz zu treten. Andersherum sei dies jedoch nicht nur möglich, sonder unter Umständen schon geschehen.
„Eine hinreichend intelligente Zivilisation dürfte eigentlich kein Interesse an uns haben“, sagte er bei der Starmus-Konferenz in Spanien.

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