„Das Leben des Brian“ und eine Verfassungsbeschwerde

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Jeder ein Kreuz. Jeder ein Kreuz.

„Religionsfrei im Revier“: Entgegen einem Gerichtsentscheid zeigt die Gruppe die Satire „Das Leben des Brian” der englischen Komikergruppe Monty Python jeden Karfreitag.

kath.net

Die Initiative „Religionsfrei im Revier“ (Bochum) hat beim Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde gegen das Feiertagsgesetz in Nordrhein-Westfalen eingereicht. Die Gruppe unter der Leitung von Martin Budich zeigt seit 2013 am Karfreitag in Bochum die Satire „Das Leben des Brian” der englischen Komikergruppe Monty Python. Der Film verulkt das Leben und Sterben Jesu Christi und darf laut einem Gerichtsentscheid an dem Tag nicht öffentlich gezeigt werden. Weil die Initiative es trotzdem tat, wurden gegen sie Bußgelder verhängt. „Religionsfrei im Revier“ will nach eigenen Angaben nun erreichen, dass „diese staatliche Bevormundung mit kirchlichen Normen beendet wird“. Der pluralistische Geist des Grundgesetzes verbiete es, alle Menschen an einem Feiertag zu zwingen, auf jede Form von kollektiver Unterhaltung zu verzichten. Die „Verbindlichmachung religiöser Normen“ sei ein Zeichen fundamentalistischer Staaten. Ein…

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USA: Christliche Partnervermittlung muss Homosexuelle zulassen

Ramen.

Brights - Die Natur des Zweifels

Christian Mingle. Screenshot: bbChristian Mingle. Screenshot: bb

Das kalifornische Antidiskriminierungsgesetz verlangt, dass niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung von der Inanspruchnahme der Dienste ausgeschlossen werden darf.

kath.net

Die christliche Partnervermittlung ChistianMingle.com muss auch die Suche nach gleichgeschlechtlichen Partnern zulassen. Das entschied ein Gericht in Kalifornien im Fall einer Sammelklage, die von zwei homosexuellen Männern gegen die Internet-Partnerseite eingebracht worden war.
Die beiden hatten Spark Networks Inc., die Muttergesellschaft von ChristianMingle, nach dem kalifornischen Antidiskriminierungsgesetz geklagt, das „vollen und gleichberechtigten Zugang“ für alle ohne Rücksicht auf deren sexuelle Orientierung vorschreibt.

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Noah’s Ark

Ramen, Christidioten!

Heute ist es so weit. Ken Ham’s Arche wird eröffnet.

Kosten: 100 Mill USD.

Garantiert NICHT-SCHWUL!

Siehe auch:

3 Days Left! You’ll Love Meeting Noah’s Family

3 Days Left! You’ll Love Meeting Noah’s Family

Have you ever wondered what Noah’s wife’s name was? She’s never given a name in the Bible, so we can’t know for sure, but ancient Jewish sources call her “Emzara.” That’s the name we’re using for her at Ark Encounter. We’ve even named our restaurant Emzara’s Kitchen in honor of her!

As you tour the Ark, you’ll learn about Noah, his family, and how they might have lived on board the Ark during their year-long voyage. Prepare to be inspired to think differently about Noah and his family.

World-Class Architectural Wonder Opens in 4 Days!

4 Days Left! You’ll Love the Craftsmanship

Ark Encounter is three exhibits in one. First there’s the massive Ark structure itself that’s sure to make your jaw drop when you see it. Then there’s the incredible craftsmanship of the Ark, built in part by Amish timber framers. It’s the largest timber frame structure in the world—some of the wooden beams are more than 3 feet in diameter and nearly 50 feet long!

And then there are three decks filled with teaching exhibits including life-like sculpted animals, Noah’s family and living quarters, and much more. The detail and quality of workmanship is something you have to see to believe.

Nach Brexit und Trump Astrophysiker: Aliens halten sich die Menschheit als „Zoo“

Mopo.de offenbart uns: Der angesehene Astrophysiker Neil DeGrasse Tyson behauptet, dass Außerirdische für die derzeitigen politischen Wallungen auf der Erde verantwortlich seien – zu Zwecken der Unterhaltung.
Der amerikanische Wissenschaftler, sonst eher nicht für krude Theorien bekannt, habe zumindest keine Angst davor, dass die Erde eines Tages von intelligenten Aliens zerstört wird. Er geht vielmehr davon aus, dass diese uns bereits unterworfen hätten, schreibt „mirror.co.uk“.
DeGrasse Tyson glaubt auch nicht daran, dass die Menschheit irgendwann in der Lage sein wird, von sich aus in Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz zu treten. Andersherum sei dies jedoch nicht nur möglich, sonder unter Umständen schon geschehen.
„Eine hinreichend intelligente Zivilisation dürfte eigentlich kein Interesse an uns haben“, sagte er bei der Starmus-Konferenz in Spanien.