Vermeintliche Beweise für „Chemtrails“ überprüft

Brights - Die Natur des Zweifels

Die Kondensstreifen eines Passagierflugzeugs über Kalifornien. © Mick West

Chemikaliendusche oder doch bloß Wasserdampf? Forscher haben die vermeintlichen Belege für die sogenannten „Chemtrails“ einer kritischen Überprüfung unterzogen. Nach Ansicht von knapp 80 Atmosphärenforschern ist es demnach äußerst unwahrscheinlich, dass eine absichtliche Freisetzung von Chemikalien hinter besonders dicken Kondensstreifen oder erhöhte Schwermetallwerten in Luft oder Wasserproben steckt.

scinexx

Die „Chemtrails“ gehören zu den Klassikern der Verschwörungstheorien. Nach Meinung seiner Anhänger nutzen Regierungen, multinationale Konzerne oder sonstige Mächte schon seit Jahrzehnten Flugzeuge, um heimlich gefährliche Chemikalien in die Luft zu sprühen. Diese Chemikalien sollen dazu dienen, das Klima zu manipulieren, das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren oder auch um Böden zu verseuchen.

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