Informationsbroschüre für Schulen und Kindergärten

Rudi Anschober lässt schwafeln: Der Oö. Religionsbeirat hat eine neue Broschüre zum Thema „Glaube und Religion“ erarbeitet. Aus diesem Anlass lädt Sie die Abteilung Presse des Landes Oberösterreich sehr herzlich am 20. September 2016, 13:00 Uhr in das Linzer Landhaus, Zimmer 233 zu einer Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden des oö. Religionsbeirats Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Integrations-Landesrat Rudi Anschober, Stellvertretender Vorsitzender, und dem Geschäftsführer des Beirats, ORF-Landesdirektor a.D. Dr. Helmut Obermayr, zu folgendem Thema ein:

„Neue Publikation des Oö. Religionsbeirats: 

Glaube und Religion – Informationsbroschüre für Schulen und Kindergärten“

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen

Hail Eris meine Welt. Mal sehen, ob dieses Machwerk vollständig ist.

Mr. MIR mailt: Ramen, sehr geehrter Herr Anschober!

Hiermit würde ich gerne, im Heiligen Namen des Fliegenden Spaghettimonsters und aller Piraten, Ihre neue Religionsbroschüre anfordern:

Mr. MIR 

Priester des Fliegenden Spaghettimonsters 

((Geheime Illuminatenadresse))

Vielen Dank von mir persönlich und allen meinen Glaubenskollegen.

Ramen und Beste Grüsse,

Mr. MIR 

(Prophet des Nudeligen Monsters, Hüter des Rechten Glaubens)

Der erweiterte Skeptizismus (c) MIR

Hail Eris und Ramen, meine geehrten Sektenmitglieder!

Mittels individueller, FSMoPathiegestützter autospiritueller Introspektionsmeditation und mit viel Gebet habe ich, jetzt, nach dem allerletzten Weltuntergang, rausgefunden, was ich wirklich bin, was WIR wirklich sind.

Um es kurz zu machen:

Der klassische wissenschaftliche Skeptiker kümmert sich um Fragestellungen, welche mit den Methoden der Wissenschaft(stheorie) untersucht (nicht jedoch zwingend: bewiesen) werden können. Also, Fragen, welche allgemeingültig, formalisiert, theoretisch fundiert und beantwortet und veröffentlicht können werden müssen (Bsp: „Wirkt die Homöopathie?„). Nach einer methodisch validen Untersuchung (inkl. Reproduktion, Publikation, etc.) gilt die Sache dann als bewiesen oder widerlegt. Fragen, welche mit den Werkzeugen der Wissenschaften nicht bearbeitet werden können, können per Def. nicht von den Skeptikern (bzw. Wissenschaftlern) zufriedenstellend behandelt werden. Und das ist gut so, wie es ist.

Der klassische wissenschaftliche evolutionäre Humanist hinterfrägt religiöse Zwänge unter denen Gesellschaften leiden (oder auch nicht leiden) und er tritt für Gesetze von Menschen für die Menschen ein. Er ist für moderens, hinterfragbares Wissen anstatt für altes, sexistisches Buchwissen aller Art. Er unterliegt ebenso wie der Skeptiker der Wissenaschaftstheorie und er bringt uns Ethiken und Politiken. Im besonderen ist er von der überwältigenden Menge an Beweisen für den Darwinismus (besser: die Evolutionsbiologie) beeindruckt. Jedoch auch er kann die oben genannen prinzipiell offenen Fragen nicht beantworten.

 


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NUR NOCH KURZE ZEIT!

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Der klassische Atheist ist einfach nur arrogant. Er lehnt nämlich alle Götter und Kobolde von vornherein ab. So mancher Atheist wurde jedoch schon erwischt, Globuli oder andere Esoterikmedizin an sich selbst zu versuchen oder weiterzuempfehlen! Solch einer ist dann meist ein Ex-Katholik. Ein echter Atheist ist jedoch eine respektable Person, obwohl ungläubig, fähig, das Wahre für wahr zu halten. Auch er kann uns diese offenen Fragen nicht beantworten.

 

Mr. MIR definiert: Der erweiterte (spirituelle) Skeptizimus bespricht auch Fragen oder Behauptungen, welche sich einer wissenschaftlichen Behandlung widersetzen (Bsp: „Gibt es Götter/Feen/Geister?“ oder „Götter haben die Welt erschaffen.„). Nichtsdestotrotz kann er aber auch nicht mehr als andere zur Beantwortung selbiger beitragen. Als Bonus, als Beitrag, als das, was die Nudeln erst al dente und die Soße erst scharrrf macht, aber kann er mit einer Gegenfrage das Nudelige Monsterrr als eine weitere Erklärungsmöglichkeit herranziehen (Bsp: „Gibt es das allgütige Fliegende Spaghettimonster?“ oder „Das FSM hat die Welt erschaffen.„).

Der erweiterte Skeptizimus inkludiert alle Erkenntinsse und Ansichten des evolutionären Humanismus und die nicht so arroganten Äusserungen der Atheisten und ist somit im doppelt und dreifachen Sinne Heilig und Nudelig.

 — Dies ist eine heilige Informationsplattform — Intended Useage ist eigentlich nur für die mehr als 850 zahlenden Gläubigen der Sekte von MIR — Atheisten sind trotzdem als Neuankämmlinge willkommen —

Hail Eris und Ramen. 

Auch Alternativmediziner müssen Evidenz liefern – so wie die Flacherdler!

Deutsche-apotheker-zeitung.de erlöst uns:

Mit seiner Verbotsforderung für Alternativmedizin mit unbelegtem Nutzen auf Kassenrezept machte G-BA-Chef Josef Hecken kürzlich Schlagzeilen. Gegenüber DAZ.online erklärt er nun, dass er die von Homöopathen vorgebrachten Studien für fragwürdig hält – und fordert eine verpflichtende Aufklärung von Patienten.

Ramen, Weltverrschwörerrrr und Pharmapirraten!

Der Deutsche Zentralverein der Schüttelärzte verrmutet eine Verrrrrrrrrrrschwörrung!!

DAZ.online: Herr Hecken, der Zentralverein Homöopathischer Ärzte vermutet eine versteckte Agenda hinter Ihrer Initiative, die Alternativmedizin einzuschränken. Warum ist es Ihrer Ansicht nach denn schlimm, wenn es Ausnahmen bei den Evidenzanforderungen gibt?

Josef Hecken: Schon die Vermutung einer versteckten Agenda impliziert, hier gehe es um irgendwelche geheimnisvollen oder gar interessengeleiteten Motive. Das ist absurd. In meiner Funktion als Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses habe ich das zentrale und handlungsleitende Motiv, dass in der medizinischen Versorgung in möglichst allen Bereichen sichergestellt ist, dass es für dort eingesetzte Präparate oder Methoden, unabhängig von der Frage der Wirksamkeit, zumindest eine gesicherte Evidenz dahingehend gibt, dass medizinische Leistungen wie Arzneimittel oder auch diagnostische und therapeutische Methoden für die Patientinnen und Patienten unbedenklich sind.

Seltene Gelegenheit: Einblicke in MORmONentempel (Ö1 Religion)

Der ORF berichtet mit meinem Geld:

Im Normalfall sind sie nicht einmal für Mitglieder frei zugänglich – die weltweit etwa 150 Tempel der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“, landläufig „MORmONen“ genannt. Eine Ausnahme bildete jetzt für kurze Zeit der Tempel in Freiberg in Sachsen, 50 Kilometer von Dresden entfernt: Nach der Erweiterung und Renovierung gab es zwei Wochen lang „Tage der offenen Tür“ – bis zur neuerlichen Weihung am vergangenen Sonntag (4. September). 21.000 Besucherinnen und Besucher haben die seltene Chance genutzt, um einen MORmONentempel einmal von innen zu sehen – einer von ihnen war Markus Veinfurter.

Ramen, Nudelige der letzten Tage!

Der Staatslügenpressesender ORF, welcher sehr stark mit traditionellen Kommerzreligionen zusammenarbeitet, hat ein relativ freundliches und unkritisches Feature über einen Tempel der DrecksMORmONen berichtet. DrecksMORmONen? JA! Die DrecksMORmONen sind eine biblische onaniefreie frauen- und schwulenfeindliche Kreationistensekte, gegründet von einem pädophilen Betrüger und Scharlatan. MORmONen glauben, dass ihr Gott (ie, das Monster aus der Bibel) auf einem Planeten genannt Kolob lebt, und dass jeder Mensch, nach seinem Tode, auch Gott über sein Universum werden kann.

Selbst über das Taufbecken, mit dem die Toten nachgetauft werden, wird einfach so erzählt.

Nunja, die Jesus-Vertrottelung, der MORmONen ist ja mit der der Katholidioten sehr kompatibel.

Ramen.