Von Seiten der Österreichischen Ärztekammer kommt eine klare Abgrenzung gegen die Scheinmedizin, eine Stellungnahme dagegen oder gar eine Warnung vor ihr nicht in Frage.

Ramen, geehrte Entscheidungsträger der Öst. Ärztekammer!

Die Initiative für Wissenschaftliche Medizin (IWM) will es schaffen, das Volk über esoterische Nichtheilungsmethoden (zB Homöopathie) aufzuklären. Nicht genug damit, sie will auch die Österreichische Ärzekammer – ein Hort des esoterischen Schwachsinnes – aufklären. Vergebens. Hier ein paar Leckerbissen eines Gespräches, die die Ärztekammer (ÄK) als Bewohner des Reiches der Engel und Elfen enttarnen. Eine Schande.

IWM sagt: Um aber das Ergebnis unseres Gesprächs vorwegzunehmen – die Ärztekammer ist nicht bereit, auf irgendeine der Forderungen der Unterzeichner der Initiative für Wissenschaftliche Medizin einzugehen. […] Von Seiten der Österreichischen Ärztekammer kommt eine klare Abgrenzung gegen die Scheinmedizin, eine Stellungnahme dagegen oder gar eine Warnung vor ihr nicht in Frage. 

Einige „Sachargumente“ der ÄK:

  • Wenn Ärzte „Komplementärmedizin“ praktizieren, sind sie unter Kontrolle der Ärztekammern und diesen Rechenschaft schuldig. Wir bieten den Interessenten hochwertige Kurse an. Daher sollen Ärzte weiterhin diese Art der Medizin praktizieren.
  • Wir halten nichts von der Homöopathie, doch wir werden weiterhin solche Kurse in [XXX] bhalten, da es besser ist, wenn Ärzte so etwas tun als Nichtmediziner, die viel mehr Schaden anrichten können. So können wir eine qualitativ gute Ausbildung (in Homöopathie, Anthroposophie etc) anbieten.
  • Die Grenzen zwischen Wissenschaft und Erfahrung können nicht bestimmt werden.
  • Früher oder später landen alle Patienten wieder bei der Schulmedizin. Die „Komplementärmedizin“ ist keine Konkurrenz für die Schulmedizin.

Liebe Ärztekammer Österreichs!

Ich bitte Sie, im Namen der Glaubensgleichberechtigung, auch die heilige, traditionelle und sanfte FSMoPathie in Ihr Weiterbildungsprogramm für Ärzte zu integrieren.

Danke.

Hail Eris & Ramen,
Mr. MIR

Braune Esoterik

Ramen, Arier & Co!

Ich habe ja schonmal begonnen, die Evolution hin zur Anthroposophie zu verpredigen. Man verliert schnell die Lust am Schreiben (und wohl auch am Lesen), wenn man den latent-rassistischen und esoterischen Geistesmüll eines Rudi Steiner vor sich hat und sein Gefolge durchleuchtet. Ich habe es aber doch irgendwie geschafft, die Anthroposophie halbwegs abzuhandeln, welche sich vom Geistesmüll der Blavatsky emporentwickelt hat.

Lasset uns nun trotzdem von vorne beginnen, um andere Ideologien, welche sich ebenfalls aus dem latent-rassistischen und esoterischen Geistesmüll der Blavatsky emporentwickelt haben, zu besuchen und deren Proponenten, gewohnt sanft-ironisch, zu beliebäugeln:

Vergangenheit

Gegenwart

Mehr zum Thema Reichsdeppen:

Ramen.

Mr_MIR @ live.de
(Pirat)

Rudolf Steiner, Krampfesoteriker, größenwahnsinniger Sektenguru, Jesusersatz, Goethenachfolger und Begründer der Anthroposophie

Ramen, Piraten!

Heute setze ich meine Serienpredigt Die Evolution hin zur Anthroposophie mit Rudi S. himself, Krampfesoteriker, größenwahnsinniger Sektenguru, Jesusersatz, Goethenachfolger und Begründer der Anthroposophie, fort.

Der Scharlatan, größenwahnsinnige Sektenführer und Krampfesoteriker Rudolf Joseph Lorenz Steiner wurde 1861 in k.u.k. Österreich-Ungarn (heutiges Kroatien) geboren und hat als neunjähriger Junge schon den Geist seiner verstorbenen Tante gesehen. Es interessierte ihn schon im Jugendalter die Geometrie und er las Kant. Steiner wäre gerne ein Erleuchteter gewesen, welcher eine neue Ära der Menschheit einläuten wollte. Seine spirituellen Ansichten werden unter Anthroposophie zusammenfasst.

Die Anthroposophie ist eine esoterische Schule, welche von der ebenfalls esoterischen Lehre der Theosophie von Helena P. Blavatsky abstammt. Anthroposophie wird heute in weiten Kreisen der unaufgeklärten Ober- und Mittelschicht noch immer verehrt und gelehrt. Um sich schnell ein Bild von Steiners Ansichten und Wissenschaften machen zu können, klicken Sie hier: http://lesostunde.blogspot.de/2014/08/folge-6-rudolf-steiner.html.

Rudolf Steiner sagt: Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte.

Rudolf Steiner sagt aber auch: Wenn die Neger nach dem Westen auswandern, da können sie nicht mehr soviel Licht und Wärme aufnehmen wie in ihrem Afrika. Daher werden sie kupferrot, werden Indianer.

Es gibt viel zu lesen und zu hören von und über Steiner. Ich habe hier viel von ihm und über diesen verquasten Esoteriker zusammengekittet. Ich hoffe, es langweilt Sie nicht allzu sehr.

Leben

Von 1879 bis 1883 studierte er an der Technischen Universität Wien Mathematik, Physik, Chemie, Botanik, Biologie, Literatur und Philosophie, er musste aber aus Geldmangel abbrechen. 1882 nahm er einen Job als Herausgeber einer Neuauflage von Goethes Werken an. Aus den Werken Goethes lernte er über die Naturwissenschaften. Andere lernen Naturwissenschaften von Naturwissenschaftlern. Er wurde doch noch Akademiker, er promovierte in Rostock 1891 in Philosophie.

Rudolf Steiner sagt: Wer diese Welten (die übersinnlichen) leugnet, der sagt nichts anders, als dass er seine höheren Organe noch nicht entwickelt hat.

In Wien wurden ihm vom Esoteriker Friedrich Eckstein Blavatskys Ideen nahegebracht. Er wurde ein hoch charismatischer Denker mit Geistorganen. Er fand heraus, dass die Beobachtung des Denkens die allerwichtigste Wahrnehmungsleistung des Menschen sei. Selbstreflexion eben. Damit sei ein fester Punkt gewonnen, von dem aus man mit begründeter Hoffnung nach der Erklärung der übrigen Welterscheinungen suchen könne. Der Experimentalismus war wohl nicht das seine. Er wollte den Dualismus bekämpfen und den Monismus wissenschaftlich rechtfertigen. Er wurde dann ein Spezialist für Nietzsche. Er hat begonnen, Vorträge über das Christentum als mystische Tatsache zu halten, und bald waren Theosophen, denen er bis dahin ablehnend gegenüber gestanden hatte, sein wichtigstes Publikum.

Wirken

Ein Blogger sagt: Steiners „atlantische“ Rassentheorien aus seiner Akasha-Chronik entsprechen denen Hitlers.

Im Jahre 1902 wurde eine deutsche Sektion der Theosophischen Gesellschaft (TG) gegründet, aber man konnte sich nicht auf einen Vorsitzenden einigen. Er war der Kompromisskandidat und durfte dieses Amt für ca. zehn Jahre belegen. Steiner hatte, bevor er auch nur Mitglied der TG geworden war, in zwei Punkten dargelegt, worin er seiner Meinung nach von Blavatskys theosophischer Lehre abwich:

  • Er sprach dem menschlichen Wesenskern, dem Ich, eine zentrale Bedeutung auf dem spirituellen Entwicklungsweg zu.
  • Er betonte die Einmaligkeit und Einzigartigkeit der Person des Jesus Christus, der von den älteren Theosophen nur als ein hochentwickelter Mensch (ein Meister) neben anderen angesehen wurde.

Nun folgt ein Machtkampf, ein Fachstreit der esoterischen Chefideologen. Er wollte die Theosophie aus dem abendländischen Geistesleben heraus neu entwickeln, 1903 bekannte er sich aber auch zu den Lehren von Reinkarnation und Karma. Über die Jahre kam es zu Spannungen zwischen der TG und den deutschen Sektionen und Logen, welche wohl an Steiners Person festzumachen war.

Eine ernste Krise entstand, als Charles W. Leadbeater und Annie Besant 1911 Jiddu Krishnamurti als kommenden Weltlehrer propagierten und er als eine Reinkarnation Christi aufgefasst wurde. Steiner lehnte den zunehmenden Kult um Krishnamurti ab. Passenderweise hat er auch die Meinung vertreten: wenn eine schwangere Arierin einen Negerroman lese, so bringe sie einen Mulatten zur Welt.

Er wollte eher einen arischen neuen Jesus Christus, er wäre auch gerne selbst für diese Rolle zur Verfügung gestanden.

Die deutsche Sektion der TG bat ihn und seine Anhänger aus der TG auszutreten. Steiner verließ die TG im Jahre 1913 um seine Selbstbauesoterik zu promoten: Die Irrlehre ganannt Anthroposophie. Viele von ihm bezirzte Mitglieder der TG folgten ihm. Tausende. Die deutsche TG-Fraktion löste sich auf und wurde von der Zentrale unter neuem Namen und unter neuer Leitung erneut gegründet.

Die Entwicklung seiner Anthroposophie aus Besants und Leadbeaters Theosophie bewirkte, dass die Anthroposophie und die Theosophie miteinander gleichgesetzt anaylsiert wurden. Beide esoterischen Weltmodelle unterscheiden sich jedoch beträchtlich voneinander, sagen Insider. Erst mit zunehmender Bedeutungslosigkeit der TG und zunehmend aggressiver anthroposophischer Publikationen gegen die TG konnten die schamlosen Kritiker die Unterschiede beider Bewegungen erkennen.

Steiner hat uns eine Vielzahl von neuen Ideen geschenkt:

  • Die Anthroposophie: Steiner postuliert einerseits die wissenschaftliche Überprüfbarkeit seiner aus seiner Sicht falsifizierbaren Gralswissenschaften, auf der anderen Seite verweist er auf okkulte Quellen, die seltsamerweise nur wenigen Eingeweihten zugänglich sein sollen. Bitte lesen Sie sich den Fachartikel zum Thema Astralwelt durch, damit Sie etwas besser verstehen können, was Falsifizierbarkeit NICHT ist.
  • Die sieben Lebensgeheimnisse: Das Geheimnis des Abgrunds, das Geheimnis der Zahl, das Geheimnis der Alchemie, das Geheimnis der Geburt und des Todes, das Geheimnis des Bösen, das die Apokalypse behandelt, das Geheimnis des Wortes, des Logos und das Geheimnis der Gottseligkeit; es ist das zutiefst verborgene.
  • Die Anthroposophische Architektur: Über Geschmack kann man nicht streiten. Ich werde übrigens bald die FSMoSophische Architektur schauen.
  • Die soziale Dreigliederung: Sie soll Verbindungen des Geldes mit dem Recht, des Rechts mit dem Glauben und des Glaubens mit dem Geld verhindern. War damals schon die Gewaltentrennung bekannt?
  • Wurzelrassentheorie: Er unterschied Menschen nach ihrer Hautfarbe und assoziierte im Rahmen seines kosmologischen Determinismus die weiße Rasse mit dem Denkleben, die schwarze Rasse mit dem Triebleben und die gelbe Rasse mit dem Gefühlsleben. Über die Wurzelrassentheorie und über die Arier sollten Sie sich Ihre eigene Meinung bilden!
  • Die Waldorfschule: Darüber wissen andere besser bescheid.
  • Die Eurythmie: Über Geschmack kann man nicht streiten. Ich werde übrigens bald den alternativspirituellen Nudeltanz schauen.
  • Die Heileurythmie: Hier kann ich nur ätzen.
  • Die Christengemeinschaft: Steiner hat sogar ein fünftes Evangelium verfasst.

Psiram sagt: Von Rudolf Steiner ist bekannt, dass er sich für die Reinkarnation von Jesus Christus für das 19. oder 20. Jahrhundert hielt. Johann Wolfgang von Goethe hielt er für die entsprechende Reinkarnation von Christus des 18. und 19. Jahrhunderts.

  • Die biologisch-dynamische Landwirtschaft:

Anthrowiki.at sagt: Als speziell biologisch-dynamische Maßnahmen ist die Herstellung und Anwendung bestimmter Präparate gebräuchlich, die entweder den Wirtschaftsdüngern (Stallmist, Gülle, Jauche) zugesetzt werden oder in Wasser gerührt und dann auf Boden und Pflanzen gespritzt werden, um die Wirkung der irdischen Wachstumsfaktoren (zB. Nährstoffe) und der kosmischen Wachstumsfaktoren (Licht, Wärme und Rhythmen) sowie die Wirkungen der Anbaumaßnahmen zu verbessern.

Antiveganforum.com sagt: [Die biologisch-dynamische Landwirtschaft] weist esoterisch-magische Elemente auf und deckt sich teilweise mit heutigen Herstellungs- und Anbauverfahren für Bioprodukte (Ökologischer Landbau). Manche Praktiken dieser Landwirtschaftsform sind wissenschaftlich völlig abwegig. So gehört zum biologisch-dynamischen Credo die astrologisch anmutende Lehre planetarischer Einflüsse und der Mondphasen auf das Pflanzenwachstum, die wissenschaftlich widerlegt ist.

  • Das Schauen: Er hat auch die Akasha-Chronik, ein imaginäres tibetisches Buch, welches alle bisherigen und noch kommenden Entwicklungsstufen der Menschheit enthält, geschaut.

Anthrowiki.at sagt: Laut Rudolf Steiner beginnt die Akasha-Chronik, zumindest was alle Gedankenbildungen betrifft, dort, wo die obere geistige Welt (Oberes Devachan, Arupa-Devachan) in die untere geistige Welt (Unteres Devachan, Rupa-Devachan) übergeht, d.h. dort, wo die formende, aber selbst ungeformte Schöpferkraft sich in das Geformte wandelt.

  • Die anthroposophische Medizin:

Psiram sagt: Die anthroposophische Medizin ist streng auf Aussagen des verstorbenen Rudolf Steiner fixiert, die dieser aus seiner okkulten Schau einer Akasha-Chronik gewonnen haben will. Dies erschwert die Reform der Methode oder deren Anpassung an heutige Erkenntnisse der medizinischen Forschung.

  • Die Naturwissenschaften: Er hat sich ja selbst als den Feind der Naturwissenschaften, welche es zu überwinden gilt, gehalten. Dazu kochte er die Alchemie wieder hoch.

Anthrowiki.at sagt: Zinn (althochdeutsch zin) ist ein sehr weiches, silberglänzende metallisches chemisches Element mit dem chemischen Zeichen Sn (lat. stannum). Es zählt nach okkulter Tradition zu den sieben Planetenmetallen und wird dem Jupiter zugeordnet.

Steiners Ideen wurden schon zu seinen Lebzeiten sehr kontrovers diskutiert. Die proklamierte Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie wurde von Vertretern der universitären Wissenschaft nicht akzeptiert. Die gnostischen Ansätze seiner Christologie wurden von den Amtskirchen verurteilt. Es wurden Äußerungen Steiners zur Rassenfrage und zum Judentum kritisiert. Der Großteil der Zeitgenossen Steiners reagierte hämisch auf seine Vorträge.  Hermann Hesse nannte ihn einen krampfhaften Magier und angestrengten Willensmenschen.

Kurt Tucholsky sagt: Je größer der Begriff, desto kleiner bekanntlich sein Inhalt — und [Rudolf Steiner] hantierte mit Riesenbegriffen.

Albert Einstein sagt: […] Hokuspokus […] Bedenken Sie doch diesen Unsinn: Übersinnliche Erfahrung. Wenn schon nicht Augen und Ohren, aber irgendeinen Sinn muss ich doch gebrauchen, um irgend etwas zu erfahren.

Peter Bierl sagt: Wer Steiner liest, verdient Schmerzensgeld.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Schauender, FSMoSoph & Pirat)

Friedrich Eckstein und der große Brockhaus

Ramen, FSMoSophen und Piraten!

Heute setze ich meine Serienpredigt Die Evolution hin zur Anthroposophie bei Friedrich Eckstein, einem Theosophen und dem Vorläufer der Wikipedia, fort.

Friedrich Eckstein, ein früher Allrounder, war ein österreichischer Polyhistor, Literat, Freimaurer, Mäzen, Theosoph und intimer Kenner alter Geist-Erkenntnis. Er wurde in Perchtoldsdorf als eines von zehn Kindern eines Chemikers und Erfinders geboren. Seine jüdische Familie gehörte dem Wiener Großbürgertum an.

Über den Stammtisch seines Vaters lernte er Sigmund Freud kennen. Sie blieben lebenslange Freunde. Eckstein hat ihm Yogastunden gegeben. Bei literarischen Stammtischen in Wiener Cafés traf er auch Karl Kraus, Felix Salten, Arthur Schnitzler, Hugo Wolf, Hugo von Hofmannsthal, Franz Werfel, Rainer Maria Rilke, Robert Musil, Adolf Loos oder Leo Trotzki. Also ganz Wien und mehr. Er traf auch Anton Bruckner und wurde später dessen Schüler und späterer Förderer und Privatsekretär. Eckstein interessierte sich auch für germanische und spanische Mythen, Templer, Freimaurer, die Wagnerische Mythologie und für orientalische Religionen. Ich glaube, ich hätte Eckstein gerne kennengelernt.

Rudolf Steiner dagt: Es ist Friedrich Eckstein, der ausgezeichnete Kenner jenes alten Wissens. Friedrich Eckstein hat, solange ich mit ihm verkehrte, nicht viel geschrieben. Was er aber schrieb, war voll Geist. Aber niemand ahnt aus seinen Ausführungen zunächst den intimen Kenner alter Geist-Erkenntnis.

Eckstein wurde durch Franz Hartmann in die Theosophie eingeführt. Er wurde auch Vegetarier. 1886 erhielt er eine von der Blavatsky persönlich unterzeichnete Stiftungsurkunde für die Wiener Zweigstelle der Theosophischen Gesellschaft (TG). Damit gründete er 1887 die erste offizielle Loge dieser Gesellschaft in Österreich, deren Präsident er wurde.

Blavatsky und Besant berieten sich gerne mit ihm. Er verkehrte mit Olcott und bis zu dessen Wegzug aus Wien mit Steiner, welcher Eckstein sehr schätzte.

Friedrich Torberg sagt: Es gab keine Frage, die [Friedrich Eckstein] nicht unverzüglich beantworten konnte, ja manchmal nahm er die Antwort ahnungsvoll und kenntnisreich vorweg, ohne die Frage abzuwarten. Man raunte sich zu, dass der große Brockhaus, wenn er etwas nicht wußte, heimlich aufstand und im alten Eckstein nachsah.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(intimer Kenner alter Geist-Erkenntnis & Pirat)

Franz Hartmann

Ramen, Piraten!

Heute setze ich meine Serienpredigt Die Evolution hin zur Anthroposophie bei Franz Hartmann, dem wichtigsten Wegbereiter der Theosophie im deutschsprachigen Raum, fort.

Franz Hartmann war ein deutscher Theosoph, Freimaurer, Rosenkreuzer, Astrologe und esoterischer Autor. Er war einer der Wegbereiter der Theosophie im deutschsprachigen Raum. Er hat sogar mit der Blavatsky in Adyar zusammengearbeitet.

Er wuchs im Allgäu auf und ging zum bayrischen Militär. Später studierte er und wurde Apotheker. Er ging über Frankreich, nach St. Louis, USA. Er hatte ein bewegtes Leben.

Er baute ein weitreichendes Netzwerk auf und er hat viele Fachvorträge abgehalten und viel publiziert. Er schuf Verbindungen zwischen der religiös-mystischen Welt Indiens und Europas, und trug damit wesentlich zur Verbreitung östlicher Philosophien im Westen bei. Andererseits steht Hartmanns Werk im Widerspruch zu den traditionellen christlichen Konfessionen und wird deshalb auch von diesen abgelehnt.

Astro.com sagt: In seiner Darstellung der Medizin des Paracelsus bringt Hartmann eine Übersicht, wie die Bedeutung der Planeten aus theosophischer Sicht zu sehen ist, er bezieht sich dabei auf Blavatskys Geheimlehre.

Ihm kam sehr entgegen, dass auch Paracelsus, dessen Werke er zusammenfassend in zwei Büchern darstellte, ebenfalls die Makrokosmos-Mikrokosmos-Lehre vertritt, in welcher jedes kosmische Ereignis seine irdische bzw. menschliche Entsprechung hat; vgl. hierzu auch das hermetische Gesetz, das verkürzt wiedergegeben wird als Wie oben, so auch unten.

Er unterstützte auch die Guido-von-List-Gesellschaft. Zusammen mit Theodor Reuß war er ein Gründungsmitglied des O.T.O. Und Freimaurer war er auch noch. Ein echter Vereinsmeier.

1882 las er Blavatskys „Isis entschleiert“ und wurde Anfang 1883 Mitglied der Theosophischen Gesellschaft (TG) in New Orleans. 1883 war er in Adyar und trat zum Buddhismus über und bekam einen Job in der TG-Zentrale. Im Jahre 1896 gründete er die deutsche TG.

Wikipedia sagt: Während Blavatsky, die Hartmann gerne „dirty Franz“ nannte, und Olcott von Februar bis Dezember 1884 auf einer Europareise von Adyar abwesend waren, begann die umstrittene Coulomb-Affäre Wellen zu schlagen, diese zog sowohl den Ruf Blavatskys als auch der TG in Mitleidenschaft.

Hartmann, als Mitglied des Kontrollrates der TG in Adyar, versuchte Blavatsky zu verteidigen, kam dadurch in Konflikt mit den aufgebrachten Anhängern der TG und der durch den Bericht ungünstig beeinflussten öffentlichen Meinung.

Dies torpedierte die Ausübung der leitenden Funktion Hartmanns bei der Adyar-TG und machte seinen weiteren Aufenthalt in Indien unmöglich.

Gemeinsam mit Blavatsky, deren Bleiben in Indien durch diese Vorfälle ebenfalls nicht mehr erwünscht war, verließ er im Frühjahr 1885 das Land (zwischen 26. März und 7. April, es gibt unterschiedliche Angaben über den Abreisetermin), um nie mehr dorthin zurückzukehren.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Wegbereiter, FSMoSoph & Pirat)

Von den Ariern zu den Sieben Posaunen: 5., 6., und 7. Wurzelrasse

Ramen, alternativspirituelle, para- und alternativesoterische Piraten!

Lasset mich meine Serienpredigt

Die Evolution hin zur Anthroposophie

nun bei den Ariern fortsetzen. So wie der alte Rudi und seine Follower meinen, erstreckt sich das Arierwurzelrassenepochenzeitalter von der Jungsteinzeit über die Jetztzeit hin bis zum Jahre 7893 (YOLD 9059 im diskordianischen Kalender). Danach kommt die 6. Wurzelrasse, welche dann mit den sieben Posaunen enden wird. Die sieben Posaunen läuten nämlich die finale 7. Wurzelrassenzeitalterepoche ein.

Hier, mit dem Ende der Welt möchte ich das Kapitel über die Wurzelrassen abschließen.

Die Arier: Fünfte Wurzelrasse

Das vom Indogermanischen herkommende Wort Arier meint ‚wohlgefügt‘ und ist von seinem Ursprung her ein neutrales, unbelastetes Wort. Das Volk der Arier hat vor ca. 5000 Jahren im heutigen Iran gelebt. Vermutlich haben sich viele Völker bzw. Stämme selbst einen ähnlich wohlklingenden Namen gegeben. Das Wort Arier hat halt leider Pech gehabt 😦

Rudolf und seine Gefolgschaft zweifelt das, was in der Wikipedia festgehalten ist, nicht an:

Anthrowiki sagt: Durch die eingehende Analyse heiliger Texte wie der Veden und des Avesta gilt die Existenz eines zentralasiatischen Hirtenvolkes, das sich selbst den Namen Aryas (Arier) gab, auch für die äußere Forschung als gesichert.

Seine „inneren“ Forschungen haben dem viel hinzuzufügen:

Nach dem Untergang der Atlantis begann eine neue Phase der Menschheitsentwicklung. Während in der atlantischen Zeit die geistige Entwicklung noch eng mit dem Bau des physischen Leibes und damit auch mit rassemäßigen Kriterien zusammenhing, so wurde sie nun zunehmend von den seelischen Eigenschaften der Völker bestimmt. In der urindischen Zeit wurde der menschliche Ätherleib zur Reife gebracht, in der urpersischen Zeit, in der auch die Domestizierung der Tiere begann, der Astralleib; mit der ägyptisch-chaldäischen Kultur begann schließlich die eigentlichen Seelenentwicklung.

Disclaimer: Nicht, dass Sie glauben, dass ich die Steinerjünger in die rechte Ecke stellen will, nur weil sie auch, wie die Nazis, ihre esoterische Ideologie auf dem esoterischen Blödsinn der Theosophie gründeten! Rudis geistige Forschungsergebnisse über die “verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen” dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, “dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln”, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE!

Anthrowiki sagt: Diese Ansichten Steiners standen in scharfem Gegensatz zu der von den Nationalsozialisten vertretenen Rassenlehre, durch die sie die Arier als vermeintliche „Herrenrasse“ verherrlichen wollten. Dass Steiner die Arier von den Ursemiten ableitete, musste den fanatisch antisemitisch eingestellten Nationalsozialisten dabei besonders anstößig erscheinen. Nachdem Rudolf Steiner schon zu Lebzeiten von den ersten Vertretern des Nationalsozialismus heftig angefeindet worden war, wurde die Anthroposophische Gesellschaft am 1. November 1935 „infolge der Gegensätze zwischen den Anschauungen der Anthroposophischen Gesellschaft und den vom Nationalsozialismus vertretenen völkischen Gedanken“ per Dekret Reinhard Heydrichs verboten.

Sechste Wurzelrasse

Anthrowiki und die Bibel sagen: Auf der alten Lemuria, als der Mond die Erde verließ, betrat der Mensch die physische Erde, zur Zeit der 6. Wurzelrasse, wenn sich der Mond wieder mit dem Erdenkörper verbinden wird, darf er sie wieder verlassen. Dann werden die versiegelten Hundervierundvierzigtausend auferstehen, die das Siegel der Lebensbildekräfte auf ihrer Stirn tragen, und die große Schar in den weißen Gewändern, die ätherische Menschheit, wird erscheinen:

„Danach sah ich: Siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkern und Stämmen und Rassen und Sprachen.“ Offb 7,9 

Ad 144.000: Vielleicht sollten sich die Zeugen Jehovas mal näher mit den Steiner’schen Schriften befassen, aufdass sie nicht immer immer wieder den falschen Weltuntergang vorhersagen. Ramen.

Siebente Wurzelrasse

Anthrowiki sagt: Die siebente Wurzelrasse wird in der Apokalypse des Johannes durch die 7 Posaunen kennzeichnet. In diesem Zeitalter wird sich die Erde wieder mit der Sonne vereinigen. Den Keim zu dieser Entwicklung hat der große Sonnengeist, der Christus, mit dem Mysterium von Golgatha gelegt. Mit der Ausgießung der 7 Zornesschalen wird die Erde wieder in den astralen Zustand übergehen und die künftige Erdenverkörperung, der neue Jupiter wird vorbereitet werden.

Ich habe im Übersichtsartikel die Wurzelrassen unter „Alternative Evolution: Wurzelrassen als ein weiterer Gegenentwurf zum bzw. eine Erweiterung des Darwinismus?“ eingeordnet. Ich möchte die weitere Analyse dieses Zusammenhanges gerne Ihnen überlassen! Dazu sei Ihnen noch ein paar Anthrowikiartikel ans Herz gelegt: Kategorie:Weltentwicklung

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph, Lemurier, Atlanter, Arier, Illuminat & Pirat)

Atlantis: Vierte Wurzelrasse oder doch nur Sci-Fi von Platon?

Ramen, alternativspirituelle, para- und alternativesoterische Piraten!

Lasset mich meine Serienpredigt

Die Evolution hin zur Anthroposophie

nun in Atlantis fortsetzen. Nachdem die dritte Wurzelrasse, bzw. Lemurien untergegangen ist, und nur „verkümmerte Menschen übrig geblieben sind, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen“, entstehen nun in Atlantis die Vorfahren der Arier!

Atlantis und die Geografie

Atlantis und die Historie

Wikipedia sagt: Atlantis (altgriechisch Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nḗsos ‚Insel des Atlas‘) ist ein teilmythisches Inselreich außerirdischer Besucher, das der antike griechische Philosoph Platon (428/427 bis 348/347 v. Chr.) als Erster erforschte. Es war laut Platon eine Seemacht mit UFOs, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen und seine Bewohner sind ins Weltall zurückgekehrt.

[…]

Im Mittelalter geriet der Mythos Atlantis mehr oder weniger in Vergessenheit, bis er schließlich in der Renaissance wiederentdeckt und verbreitet wurde. Wissenschaftliche Koryphäen wie Helena P. Blavatsky und Rudolf Steiner haben schlussendlich die absolute Wahrheit über Atlantis mittels geistiger Forschung herausgefunden.

Atlantis und die Theosophie

Atlantisforschung.de sagt: Der Theosoph W. Scott-Elliott beschrieb die frühen Lemurier als zwischen vier und fünf Metern groß, sie hatten keine Stirn, und ihre Augen waren soweit voneinander getrennt, dass sie sowohl zur Seite, als auch nach vorne sehen konnten. Zusätzlich besaßen sie ein weiteres Auge an der Hinterseite des Kopfes. Viele von ihnen waren in ihrer Erscheinung noch weniger menschlich. Insgesamt betrachtete Scott-Elliott die Lemurier eher als Tiere denn als Menschen. Er bezeichnete sie als „riesige, gelatineartige Körper“.

Scott-Elliott war der Theosoph, der sich am meisten mit Atlantis beschäftigte. Nach ihm waren die Atlanter die vierte Wurzelrasse. Er ist Autor der Bücher The Story of Atlantis (1896) und der erweiterten Ausgabe dieses Buches unter dem Titel Story of Atlantis and the lost Lemuria (1925). Den Inhalt seiner Bücher soll er medial empfangen haben. Scott-Elliott beschäftigte sich mit den Wurzelrassen und ihrer „Unterrassen“. Er lieferte auch Karten sowie Daten für die Zerstörung von Atlantis. Seine Atlantis-Geschichte umfasst etwa fünf Millionen Jahre, und in dieser Zeit sollen vier Zerstörungen stattgefunden haben. Die erste ereignete sich ihm zufolge vor 800 000 Jahren, und auf seinen Karten nahm Atlantis damals den größten Teil des Atlantiks ein – allerdings waren die Bahamas kein Teil dieses Kontinents. Doch vor etwa 200 000 Jahren soll Atlantis weitgehend verschwunden sein, und nur zwei große Restinseln blieben zurück: Ruta und Daitya. Vor 80 000 Jahren fand die dritte Zerstörung statt, und nur die Insel Poseidonis bleib übrig, die im heutigen Azorengebiet lag. Die vierte Zerstörung fand nach Scott-Elliott im Jahr 9564 v. u . Z. statt. Scott-Elliot sagt weiter, dass die erste Wanderung der Atlanter nach Ägypten vor 400 000 Jahren stattfand. Er sagt ebenfalls, dass bereits vor 14 000 Jahren in Peru die Inka lebten.

Die fünfte Wurzelrasse sollen die Arier sein, und zwei weitere sollen in der der Zunkunft in Erscheinung treten.

Ramen, Mr. MIR hat soeben medial empfangen, dass diesem Text nichts hinzuzufügen ist.

Atlantis und die Ariosophie

Atlantis und die Anthroposophie

Anthrowiki sagt: Nach Rudolf Steiner begann die atlantische Zeit auf der geologischen Zeitskala annähernd mit dem Känozoikum (Lit.: GA 300a, S 107), dessen Beginn vor etwa 66 Millionen Jahren angesetzt wird. Vor etwa 10.000 Jahren, mit dem Abklingen der letzten Kaltzeit, ging das atlantische Zeitalter zu Ende.

Psiram sagt: Für Anthroposophen ist Atlantis eine historische Realität, die sie verteidigen und die in den Waldorfschulen auch als solche gelehrt wird. Allerdings sind diese Vorstellungen als reine Fiktion der Märchenwelt zuzuordnen. Es gibt dafür weder Beweise aus der Archäologie, Paläontologie, Biologie, Geologie noch aus anderen Wissenschaftszweigen.

Disclaimer: Geehrter Leser, diese geistigen Forschungsergebnisse über die “verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen” dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, “dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln”, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE! Steiner hat sich vom „körperlichen Konzept“ der Wurzelrassen getrennt und hat für die nachatlantische Zeit eine Art „geistiges Konzept“ vorgezogen:

Anthrowiki sagt: Der Begriff Wurzelrasse entstammt der damals gebräuchlichen Terminologie der Theosophischen Gesellschaft und wurde von Rudolf Steiner später ebenso wie der Begriff «Unterrasse» nicht mehr verwendet. Steiner hat wiederholt darauf hingewiesen, dass der Begriff «Rasse» in der nachatlantischen Zeit eigentlich nicht mehr berechtigt ist, da nun nicht mehr die körperliche, sondern die seelisch-geistige Entwicklung in den Vordergrund rückt. Die Gliederung der Menschheit in Rassen wird allmählich völlig überwunden werden und ist schon heute für die geistige Entwicklung der Menschheit bedeutungslos.

Atlantis und die Nazis

Nur soviel: Manche Nazis glaubten halt, dass Atlantis am Nordpol lag und dass von dort der Arier abstammte, natürlich!

Atlantis und die moderne Esoterik

So, nun habe ich genug Blödsinn geschrieben. In Wahrheit haben nicht die Götter Atlantis zerstört, sondern der erste Illuminat, Gruad bzw. Greyface.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph, Lemurier, Atlanter, Arier, Illuminat & Pirat)

Lemuria: Dritte Wurzelrasse

Ramen, alternativspirituelle, para- und alternativesoterische Piraten!

Lasset mich meine Serienpredigt

Die Evolution hin zur Anthroposophie

mittendrin, bei der Dritten Wurzelrasse, bzw. in Lemurien beginnen. Zum Begriff der Wurzelrassen möchte ich etwas später gezielt referieren äääh predigen.

In unserer echten, weltlichen, Welt hat(te) das Wort Lemuria zwei Bedeutungen: Es kann ein römisches Fest, oder ein hypothetischer Kontinent gemeint sein, welcher aber versunken geglaubt wurde. Dieser hypothetische Kontinent war einst ein wissenschaftliches Erklärungsmodell dafür, dass Lemuren sowohl in Madagaskar als auch in Indien verbreitet sind.

In der spirituellen, unweltlichen Welt der Steinerjünger hat dieses Wort keine weitere Bedeutung, diese wird aber nichtsdestotrotz breitgetreten.

Anthrowiki sagt: Der Name Lemuria oder Lemurien wurde von dem Geologen Philip Sclater geprägt, gegründet auf der schon vorher von Ernst Haeckel, Melchior Neumayr und anderen Geologen postulierten ehemaligen Landbrücke zwischen Südafrika und Indien, die die merkwürdigen Verbreitung der Lemuren (Halbaffen), die nur in Madagaskar und Vorderindien leben, erklären sollte. Mit der von Alfred Wegener entwickelten Theorie der Kontinentalverschiebung und der darauf gründenden modernen Theorie der Plattentektonik wurde die ursprüngliche These einer urzeitlichen Landbrücke zwischen Afrika und Asien verworfen.

Rudolf Steiner bestätigte jedoch aus seiner geistigen Forschung die Existenz der alten Lemuria, die sich nach seiner Ansicht tatsächlich in dem Gebiet zwischen Afrika, Asien und Australien erstreckte. Sie war jenes Kontinentalgebiet, auf dem sich der Mensch während der lemurischen Zeit entwickelte. Lemurien ging durch Erdbeben- und Vulkankatastrophen zugrunde.

Naja, wenn Steiner es durch „seine geistige Forschungen bestätigt“ hat, … was soll ich dann noch sagen? Bitte verzeihen Sie MIR, dass dieser Artikel fast nur aus Textkopien von Anthrowiki etc. besteht! MIR fehlen grad viele Worte …

Anzumerken ist noch, dass der Mond auf der alten Lemuria die Erde verließ. Das müssen Sie jetzt einfach glauben!

Steiner himself sagt: Die Vorfahren der Atlantier wohnten auf einem verschwundenen Landesteil, dessen Hauptgebiet südlich vom heutigen Asien lag. Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen durchgegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen. Nur ein kleiner Teil der lemurischen Menschheit war zur Fortentwicklung fähig. Aus diesen bildeten sich die Atlantier. Auch später fand wieder etwas ähnliches statt. Die größte Masse der atlantischen Bevölkerung kam in Verfall, und von einem kleinen Teil stammen die sogenannten Arier ab, zu denen unsere gegenwärtige Kulturmenschheit gehört. Lemurier, Atlantier und Arier sind, nach der Benennung der Geheimwissenschaft, Wurzelrassen der Menschheit. Man denke sich zwei solcher Wurzelrassen den Lemuriern vorangehend und zwei den Ariern in der Zukunft folgend, so gibt das im ganzen sieben. Es geht immer eine aus der andern in der Art hervor, wie dies eben in bezug auf Lemurier, Atlantier und Arier angedeutet worden ist. Und jede Wurzelrasse hat physische und geistige Eigenschaften, die von denen der vorhergehenden durchaus verschieden sind. Während zum Beispiel die Atlantier das Gedächtnis und alles, was damit zusammenhängt, zur besonderen Entfaltung brachten, obliegt es in der Gegenwart den Ariern, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln.

DISCLAIMER: Geehrter Leser, diese geistigen Forschungsergebnisse über die „verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen“ dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, „dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln“, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE!

Ausserdem hat der alte Rudi so manches Geistwissen ja von der Theosophie übernommen, welche er aber für einen ausgesprochenen Blödsinn hielt. Ich auch, btw.

Und ausserdem sind Wissenschaften nicht geheim! Auch vor ca. 100 Jahren, zu Rudis Zeiten, waren sie das nicht (mehr). Aber egal, …

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph & Pirat)

Die Evolution hin zur Anthroposophie

Ramen und Hail Eris, geehrte Astralleiber mit Geistorganen!

Ich habe ja vor Kurzem eine Gastpredigt für ein Inselvolk gehalten, in der ich kurz die esoterischen Ideen von Blavatsky und Steiner umrissen habe. Der alte Rudi

RudolfWaldorf
(many credits to https://twitter.com/RudolfWaldorf for this portrait) ist ja ohnehin eines meiner größten Vorbilder, und darum werde ich, um ihn gebührend zu ehren, eine Serienpredigt

Die Evolution hin zur Anthroposophie

verfassen:

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph & Pirat)