Atlantis: Vierte Wurzelrasse oder doch nur Sci-Fi von Platon?

Ramen, alternativspirituelle, para- und alternativesoterische Piraten!

Lasset mich meine Serienpredigt

Die Evolution hin zur Anthroposophie

nun in Atlantis fortsetzen. Nachdem die dritte Wurzelrasse, bzw. Lemurien untergegangen ist, und nur „verkümmerte Menschen übrig geblieben sind, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen“, entstehen nun in Atlantis die Vorfahren der Arier!

Atlantis und die Geografie

Atlantis und die Historie

Wikipedia sagt: Atlantis (altgriechisch Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nḗsos ‚Insel des Atlas‘) ist ein teilmythisches Inselreich außerirdischer Besucher, das der antike griechische Philosoph Platon (428/427 bis 348/347 v. Chr.) als Erster erforschte. Es war laut Platon eine Seemacht mit UFOs, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen und seine Bewohner sind ins Weltall zurückgekehrt.

[…]

Im Mittelalter geriet der Mythos Atlantis mehr oder weniger in Vergessenheit, bis er schließlich in der Renaissance wiederentdeckt und verbreitet wurde. Wissenschaftliche Koryphäen wie Helena P. Blavatsky und Rudolf Steiner haben schlussendlich die absolute Wahrheit über Atlantis mittels geistiger Forschung herausgefunden.

Atlantis und die Theosophie

Atlantisforschung.de sagt: Der Theosoph W. Scott-Elliott beschrieb die frühen Lemurier als zwischen vier und fünf Metern groß, sie hatten keine Stirn, und ihre Augen waren soweit voneinander getrennt, dass sie sowohl zur Seite, als auch nach vorne sehen konnten. Zusätzlich besaßen sie ein weiteres Auge an der Hinterseite des Kopfes. Viele von ihnen waren in ihrer Erscheinung noch weniger menschlich. Insgesamt betrachtete Scott-Elliott die Lemurier eher als Tiere denn als Menschen. Er bezeichnete sie als „riesige, gelatineartige Körper“.

Scott-Elliott war der Theosoph, der sich am meisten mit Atlantis beschäftigte. Nach ihm waren die Atlanter die vierte Wurzelrasse. Er ist Autor der Bücher The Story of Atlantis (1896) und der erweiterten Ausgabe dieses Buches unter dem Titel Story of Atlantis and the lost Lemuria (1925). Den Inhalt seiner Bücher soll er medial empfangen haben. Scott-Elliott beschäftigte sich mit den Wurzelrassen und ihrer „Unterrassen“. Er lieferte auch Karten sowie Daten für die Zerstörung von Atlantis. Seine Atlantis-Geschichte umfasst etwa fünf Millionen Jahre, und in dieser Zeit sollen vier Zerstörungen stattgefunden haben. Die erste ereignete sich ihm zufolge vor 800 000 Jahren, und auf seinen Karten nahm Atlantis damals den größten Teil des Atlantiks ein – allerdings waren die Bahamas kein Teil dieses Kontinents. Doch vor etwa 200 000 Jahren soll Atlantis weitgehend verschwunden sein, und nur zwei große Restinseln blieben zurück: Ruta und Daitya. Vor 80 000 Jahren fand die dritte Zerstörung statt, und nur die Insel Poseidonis bleib übrig, die im heutigen Azorengebiet lag. Die vierte Zerstörung fand nach Scott-Elliott im Jahr 9564 v. u . Z. statt. Scott-Elliot sagt weiter, dass die erste Wanderung der Atlanter nach Ägypten vor 400 000 Jahren stattfand. Er sagt ebenfalls, dass bereits vor 14 000 Jahren in Peru die Inka lebten.

Die fünfte Wurzelrasse sollen die Arier sein, und zwei weitere sollen in der der Zunkunft in Erscheinung treten.

Ramen, Mr. MIR hat soeben medial empfangen, dass diesem Text nichts hinzuzufügen ist.

Atlantis und die Ariosophie

Atlantis und die Anthroposophie

Anthrowiki sagt: Nach Rudolf Steiner begann die atlantische Zeit auf der geologischen Zeitskala annähernd mit dem Känozoikum (Lit.: GA 300a, S 107), dessen Beginn vor etwa 66 Millionen Jahren angesetzt wird. Vor etwa 10.000 Jahren, mit dem Abklingen der letzten Kaltzeit, ging das atlantische Zeitalter zu Ende.

Psiram sagt: Für Anthroposophen ist Atlantis eine historische Realität, die sie verteidigen und die in den Waldorfschulen auch als solche gelehrt wird. Allerdings sind diese Vorstellungen als reine Fiktion der Märchenwelt zuzuordnen. Es gibt dafür weder Beweise aus der Archäologie, Paläontologie, Biologie, Geologie noch aus anderen Wissenschaftszweigen.

Disclaimer: Geehrter Leser, diese geistigen Forschungsergebnisse über die “verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen” dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, “dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln”, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE! Steiner hat sich vom „körperlichen Konzept“ der Wurzelrassen getrennt und hat für die nachatlantische Zeit eine Art „geistiges Konzept“ vorgezogen:

Anthrowiki sagt: Der Begriff Wurzelrasse entstammt der damals gebräuchlichen Terminologie der Theosophischen Gesellschaft und wurde von Rudolf Steiner später ebenso wie der Begriff «Unterrasse» nicht mehr verwendet. Steiner hat wiederholt darauf hingewiesen, dass der Begriff «Rasse» in der nachatlantischen Zeit eigentlich nicht mehr berechtigt ist, da nun nicht mehr die körperliche, sondern die seelisch-geistige Entwicklung in den Vordergrund rückt. Die Gliederung der Menschheit in Rassen wird allmählich völlig überwunden werden und ist schon heute für die geistige Entwicklung der Menschheit bedeutungslos.

Atlantis und die Nazis

Nur soviel: Manche Nazis glaubten halt, dass Atlantis am Nordpol lag und dass von dort der Arier abstammte, natürlich!

Atlantis und die moderne Esoterik

So, nun habe ich genug Blödsinn geschrieben. In Wahrheit haben nicht die Götter Atlantis zerstört, sondern der erste Illuminat, Gruad bzw. Greyface.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph, Lemurier, Atlanter, Arier, Illuminat & Pirat)