Mit FSMoPathie durch die warme Jahreszeit

Ob unterwegs oder im Urlaub – wer auf FSMoPathie setzt, ist für kleine Beschwerden oder Verletzungen bestens gerüstet. 7.5 Prozent der Österreicher stufen diese Heilige Art der Medizin als sehr wirkungsvoll ein. Herstellungsfehler wie in den USA, welche Todesfälle verursachten, können in Europa nicht passieren, versichert Mr. MIR.
Wer mit einer gut sortierten FSMoPathischen Hausapotheke startet, kommt besser durch Frühling und Sommer! Oft passieren beim Wandern, Laufen oder Radfahren kleine Verletzungen, die man aber mit den „Kügelchen“ gleich behandeln kann. „Arnika ist wohl eines der bekanntesten FSMoPathisches Mittel für Sportler. Es lindert Schmerzen, verhindert massive Schwellungen sowie Blutergüsse und beschleunigt den Heilungsprozess“, erklärte der Wiener Orthopäde und Sportmediziner Dr. Karl-Heinz Krummhirn auf einer Pressekonferenz. „Typischerweise zu verwenden bei stumpfen Verletzungen von Weichteilen mit Gewebeeinblutungen, Verschlimmerung durch Bewegung, Ruhelosigkeit und Verbesserung durch Kälte, z.B. bei Prellungen oder Zerrungen.“
Ramen

Mitleidheischender „Artikel“ über Hauptschulmediziner (welche nicht mit Placeboschüttlern gleichzusetzen sind) in der …. TATAAAAAA http://motorzeitung.de (ECHT!!)

Die Motorheilerzeitung labert:

Heilpraktiker bereichern das Gesundheitswesen und unterliegen strengen gesetzlichen Regelungen

Mr. MIR hat kommentiert. Bitte verifiziert, ob weitere meiner Postings schon gelöscht (also, weggechannelt) wurden!

Schweiz: Homöopathie-Schaufenster in der Kritik

Apotheke-adhoc.de klärt über Homöopathie auf, falls es nicht grad für denselben Esoterikblödsinn Werbung macht:

Die Rathaus-Apotheke im schweizerischen Winterthur stellt in einem Schaufenster homöopathische Wirkstoffe aus. Fotos von drei Pflanzen mit ihren homöopathischen Indikationen werden gezeigt. Alle drei sind giftig, zum Teil sogar hochgiftig. Ein Toxikologe findet die Dekoration bedenklich: Passanten könnten falsche Schlüsse ziehen.

ServusTV: Beschwerde: Hamer

Guten Tag!

Mit Entsetzen habe ich Ihre jüngste Folge von „Talk im H7“ gesehen, wo Sie es in der Tat zulassen, einen Pro-Hamer-Gast vorzuführen. Und dann tatsächlich minutenlang über Hamer diskutieren (lassen).

Ihre Schwerpunkswahl (in der gesamten Sendung) war diesmal äusserst unpassend und verantwortungslos. Ich bin sehr enttäuscht, eine so derartig pro-Esoterik-Folge vorgesetzt zu bekommen, wo Sie Schwachsinn versus Wissenschaft auf Augenhöhe arrangiert haben.

Eine Schande für diese Reihe!

MIR

FYI:
https://www.psiram.com/ge/index.php/Ryke_Geerd_Hamer
https://www.psiram.com/ge/index.php/Germanische_Neue_Medizin
http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

Auch Alternativmediziner müssen Evidenz liefern – so wie die Flacherdler!

Deutsche-apotheker-zeitung.de erlöst uns:

Mit seiner Verbotsforderung für Alternativmedizin mit unbelegtem Nutzen auf Kassenrezept machte G-BA-Chef Josef Hecken kürzlich Schlagzeilen. Gegenüber DAZ.online erklärt er nun, dass er die von Homöopathen vorgebrachten Studien für fragwürdig hält – und fordert eine verpflichtende Aufklärung von Patienten.

Ramen, Weltverrschwörerrrr und Pharmapirraten!

Der Deutsche Zentralverein der Schüttelärzte verrmutet eine Verrrrrrrrrrrschwörrung!!

DAZ.online: Herr Hecken, der Zentralverein Homöopathischer Ärzte vermutet eine versteckte Agenda hinter Ihrer Initiative, die Alternativmedizin einzuschränken. Warum ist es Ihrer Ansicht nach denn schlimm, wenn es Ausnahmen bei den Evidenzanforderungen gibt?

Josef Hecken: Schon die Vermutung einer versteckten Agenda impliziert, hier gehe es um irgendwelche geheimnisvollen oder gar interessengeleiteten Motive. Das ist absurd. In meiner Funktion als Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses habe ich das zentrale und handlungsleitende Motiv, dass in der medizinischen Versorgung in möglichst allen Bereichen sichergestellt ist, dass es für dort eingesetzte Präparate oder Methoden, unabhängig von der Frage der Wirksamkeit, zumindest eine gesicherte Evidenz dahingehend gibt, dass medizinische Leistungen wie Arzneimittel oder auch diagnostische und therapeutische Methoden für die Patientinnen und Patienten unbedenklich sind.

Alternativmedizin: Zustimmung und Widerspruch für Josef Hecken

Deutsche-apotheker-zeitung.de sagt:

Nach den Verbots-Vorschlägen von G-BA-Chef Josef Hecken äußert sich der Zentralverein schüttelnder Ärzte entrüstet, die großen Pharma-Verbände schließen sich an. KBV-Chef Andreas Gassen jedoch unterstützt den Vorstoß. Was sagen die Kassen, deren Handlungsspielraum eingeschränkt werden soll?

Für Cornelia Bajic, Vorsitzende des Zentralvereins schüttelnder Ärzte, war der Vorschlag von Josef Hecken ein Schock: Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hatte gefordert, Kassen sollten homöopathische Behandlungen zukünftig nicht mehr zahlen dürfen – und bei Krebskranken solle die Therapieart gleich ganz verboten werden. Nach einer Anfrage von DAZ.online verfasste sie noch am Wochenende im Flieger aus Südamerika eine Stellungnahme.

„Die Patienten sind nicht aufgrund einer homöopathischen Behandlung gestorben!“, schrieb sie in Bezug auf die Krebspatienten eines Heilpraktikers in Brüggen-Bracht, deren Todesfälle die aktuelle Diskussion angestoßen hatten. Hecken werfe alle Therapieformen „wild durcheinander“, kenne die gute Evidenz für Homöopathie nicht und überschreite seine Kompetenzen auch auf anderen Gebieten. „Wessen Interessen vertritt Herr Hecken?“, fragte die professionelle Esoterikverschwörungstheoretikerin Bajic.

Nur wirkungsloser Hokuspokus?

Homöopathische Therapien nur noch für Selbstzahler – das fordert Josef Hecken, Chef der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Bei Krebs will er Homöopathie laut einem Zeitungsbericht am liebsten ganz verbieten.

Spiegel.de:
Forderung nach Todesfällen: Kassen sollen nicht mehr für Homöopathie zahlen

Faz.net:
Heilpraktiker schwer unter Beschuss
Heilpraktiker – keine Mini-Ärzte


Lügenpresse.

Neue EU-Verordnung: Homöopathie-Hersteller fürchten Einschränkungen für Quecksilber

DAZ.online warnt die ganze Welt:

Die EU sieht die Freigabe von Quecksilber als globale Bedrohung und will die Verwendung des Metalls deutlich einschränken. Hiergegen protestieren Hersteller homöopathischer Arzneimittel: Einige Präparate kämen ohne Quecksilber nicht aus. Sie argumentieren, die benötigten Mengen seien verschwindend gering.

Die von Quecksilber ausgehenden Gesundheitsgefahren sind wissenschaftlich erwiesen. „Die Freisetzung von Quecksilber wird als globale Bedrohung erkannt, die Maßnahmen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene rechtfertigt“, schreibt die Europäische Union […]

Anders als in der aktuellen Verordnung soll es nach dem Willen der EU-Kommission zukünftig keine Ausnahmen für die medizinische Verwendung von Quecksilber mehr geben – vom eingeschränkten Einsatz für zahnmedizinische Zwecke abgesehen. Diese Entscheidung trifft auf Ablehnung bei Herstellern homöopathischer Arzneimittel: Wenn die Herstellung, der Handel und die Verwendung von Quecksilber weiter eingeschränkt werden, wird die Zubereitung und der Verkauf verschiedener homöopathischer Präparate deutlich erschwert oder sogar verhindert. Auch in der anthroposophischen Medizin wird das giftige Metall in geringen Mengen verwendet.

Ramen, ich sage Euch! GUT SO! Gut, dass die Umweltsünder genannt Homöopathen und Anthropoposophen abgestrrraft werrden. Schütten sie doch 100% rein chemisches Quecksilber ins Klo.

Aaaaarrrrrrrrrr

Fördert Homöopathie die Selbstheilung? Hevert streitet beim Bundesgerichtshof um Werbeaussagen

Deutsche-apotheker-zeitung.de sagt: In zweiter Instanz hatte das Oberlandesgericht Koblenz einige Werbeaussagen von Hevert als irreführend angesehen. Der Homöopathika-Hersteller zieht nun gegen das Urteil vor den Bundesgerichtshof. Wird dieser die Aussage zulassen, dass homöopathische Präparate die Selbstheilung fördern?

Für Hevert war es eine bittere Niederlage: Anders als in erster Instanz hatte das Oberlandesgericht Koblenz Ende Januar entschieden, dass einige Werbeangaben zu Calmvalera® und Sinusitis® irreführend sind. Das Gericht sah Unterlagen von Hevert nicht als ausreichenden Nachweis für die Aussagen an – und ließ auch keine Revision zu. Hiergegen hat die Pharmafirma inzwischen Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe eingelegt und diese fristgerecht begründet, wie Hevert auf Nachfrage schreibt.

In der Beschwerde will das Unternehmen gegen alle Werbeverbote aus dem Urteil vorgehen – „insbesondere aber gegen das Verbot der Aussage ‚homöopathische Arzneimittel (hier: Calmvalera Hevert) fördern die Selbstheilungskräfte‘“, erklärt ein Firmensprecher gegenüber DAZ.online. Die Aussage ist für das Unternehmen von zentraler Bedeutung. Es hatte versucht, unter anderem mit der Veröffentlichung „ABC der Homöopathie“ des Zentralvereins Homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) diese Behauptung zu belegen – doch nach Ansicht des Gerichts handelt es sich hier nicht um einen ausreichenden Nachweis.

Ramen, ich sage Euch: FSMoPathika fördern die Autoheilung genau so stark wie Homöopathika!

Wie wissenschaftlich sind die Studien? Homöopathen fordern Kritiker heraus

Ramen, Schüttler!

Ich habe soeben eine Nachricht von DAZ.Online zugechannelt bekommen:

DAZ.Online mailt:

Wie wissenschaftlich sind die Studien?

Homöopathen fordern Kritiker heraus

Nachdem Mediziner die Wissenschaftlichkeit bei Studien zur Homöopathie mehrfach öffentlich in Frage gestellt hatten, reagiert der Zentralverein homöopathischer Ärzte. Er fordert die Kritiker auf, den „schwerwiegendsten Vorwurf“ der wissenschaftlichen Unredlichkeit zu belegen. Lange Zeit bestritten die meisten Homöopathen, dass ihr Fachgebiet den üblichen Kriterien einer evidenzbasierten Medizin zugänglich ist. Doch auf anhaltende Kritik an fehlender Wissenschaftlichkeit schreibt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) jetzt in einer Stellungnahme: „Wissenschaftliche Unredlichkeit ist der schwerwiegendste Vorwurf, der in einem akademischen Diskurs erhoben werden kann“. Der Vorstand fordert nun die Vorlage der entsprechenden Beweise für diese Anschuldigungen.

Ramen, ich sage Euch NOCHMALS:

Schüttler dieser Welt: Ihr HABT das zu lesen! Da führt kein Weg dran vorbei! Und versucht einfach, es zu verstehen!

Um es nochmals zu sagen, um es nochmals zu beantworten:

Mr. MIR predigt: Der allerschwerwiegendste Vorwurf, wissenschaftliche Unredlichkeit, ist den Homöopathen mit Recht an den Kopf zu werfen. Denn Sie treten ja gar nicht in einen akademischen bzw. wissenschaftlichen Diskurs. Ramen.