Eine Klasse für sich: 30 km/s beweisen einen Gott

Unser Mond beweist Gott

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Unser Mond kreist in 28 Tagen (Menstruationszyklus) einmal um die Erde mit der Geschwindigkeit v(M).
Die Erde (E) dreht sich mit 30 km/s in einem Jahr einmal um die Sonne (S).
Alle 28 Tage haben wir eine S-E-M-Stellung und 14 Tage später eine S-M-E-Stellung.

In der S-E-M-Stellung (Mondfinsternis) kreist der Mond mit der Geschwindigkeit

v(M) + 30km/s

14 Tage später (Sonnenfinsternis) mit der Geschwindigkeit

v(M) – 30 km/s um die Erde,

das heißt, der Mond muß seine Umlaufgeschwindigkeit um die Erde aller 14 Tage um 60 km/s ändern. Das beweist Gott, weil das kein Naturgesetz zu vollbringen vermag.

q.e.d.

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Philosophisches Institut
Dipl.-Math. Georg Todoroff
Philosoph Autor
VERITAS Verlag
www.g-todoroff.de

Eine Klasse für sich

Das Modell Evolution ist mathematisch nicht zu halten, vorgerechnet.

Das Modell Urknall ist mathematisch nicht zu halten, vorgerechnet.

Das Modell Relativitätstheorie ist mathematisch nicht zu halten, vorgerechnet.

Die reale Existenz Gottes ist mathematisch bewiesen, vorgerechnet.

Gott ist der Verfasser der Bibel, mathematisch bewiesen, vorgerechnet.

Was mathematisch nicht zu halten ist, das ist definitiv falsch.

Was mathematisch bewiesen ist, das ist.

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