Schörghofer zur Kreuz-Gerichts-Debatte: Man solle auch Symbole anderer Religionen beachten

Gustav Schörghofer, Jesuit, Priester, Kunsthistoriker zur momentanen Debatte, ob Gerichte säkularisiert werden sollen oder mit Symbolen jeglicher Art von Religion verziert werden sollen: Es gilt das Hoheitsrecht des Staates … er muss sich neutral verhalten … religiöse Symbole haben dort nichts verloren … Aber wenn doch, dann sollte man auch daran denken, dass es auch andere Religionen gibt, die auch nette Zeichen haben.

Ramen, geehrter Priesterkollege Gustav!

In der Tat, so schaut’s aus! Alle Religionen (zumindest die, die sich den Gesetzen des Staates beugen) sollen Ihre Heiligen Symbole in Gerichten vermarkten dürfen. Für Schulklassen gelte dasselbe.

Hail Eris und Ramen, Bruder Gustav, hilf auch du mit, alle Religionen gleich zu behandeln!

Das Nudelige Monsterrrr sei mir dir

Hail Eris und Ramen.

Alternativmedizin: Zustimmung und Widerspruch für Josef Hecken

Deutsche-apotheker-zeitung.de sagt:

Nach den Verbots-Vorschlägen von G-BA-Chef Josef Hecken äußert sich der Zentralverein schüttelnder Ärzte entrüstet, die großen Pharma-Verbände schließen sich an. KBV-Chef Andreas Gassen jedoch unterstützt den Vorstoß. Was sagen die Kassen, deren Handlungsspielraum eingeschränkt werden soll?

Für Cornelia Bajic, Vorsitzende des Zentralvereins schüttelnder Ärzte, war der Vorschlag von Josef Hecken ein Schock: Der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hatte gefordert, Kassen sollten homöopathische Behandlungen zukünftig nicht mehr zahlen dürfen – und bei Krebskranken solle die Therapieart gleich ganz verboten werden. Nach einer Anfrage von DAZ.online verfasste sie noch am Wochenende im Flieger aus Südamerika eine Stellungnahme.

„Die Patienten sind nicht aufgrund einer homöopathischen Behandlung gestorben!“, schrieb sie in Bezug auf die Krebspatienten eines Heilpraktikers in Brüggen-Bracht, deren Todesfälle die aktuelle Diskussion angestoßen hatten. Hecken werfe alle Therapieformen „wild durcheinander“, kenne die gute Evidenz für Homöopathie nicht und überschreite seine Kompetenzen auch auf anderen Gebieten. „Wessen Interessen vertritt Herr Hecken?“, fragte die professionelle Esoterikverschwörungstheoretikerin Bajic.

Nur wirkungsloser Hokuspokus?

Homöopathische Therapien nur noch für Selbstzahler – das fordert Josef Hecken, Chef der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Bei Krebs will er Homöopathie laut einem Zeitungsbericht am liebsten ganz verbieten.

Spiegel.de:
Forderung nach Todesfällen: Kassen sollen nicht mehr für Homöopathie zahlen

Faz.net:
Heilpraktiker schwer unter Beschuss
Heilpraktiker – keine Mini-Ärzte


Lügenpresse.

Ö1 Religion Aktuell: Das Bündnis von Thron und Altar – Wachsender Einfluss der orthodoxen Kirche in Russland

Ö1 [Lügenpresse] podcastet:

Einfluss der Kirche in Russland wächst

Die orthodoxe Kirche spielt im gesellschaftlichen und politischen Leben Russlands eine immer wichtigere Rolle. Seit Präsident Wladimir Putin zunehmend eine Politik der Abschottung, der anti-westlichen Rhetorik und der Einschränkung der freien Zivilgesellschaft betreibt, setzt auch die Kirche wieder verstärkt auf „traditionelle russische Werte“. Sie sieht sich als moralische Instanz und Erziehungsanstalt der russischen Gesellschaft. Das führt unter anderem dazu, dass Kirchenvertreter gegen – aus ihrer Sicht – „unmoralische“ Kulturveranstaltungen protestieren, immer öfter mit Erfolg. – Gestaltung: Carola Schneider

Arthur Schnitzler’s Reigen abgesagt

Tannhäuser falsch inszeniert – Operndirektor entlassen

Orthodox. Kirche kann sich auf den Gebieten Moral und Ideologie und in der modernen Welt verwirklichen.

Liberale Meinungen gab es früher …

Dank einer weiblichen Pute (ie., PutIn).

Immer gegen den dekadenten Westen. Gegen die Schwuchteln auch.

Aber es gibt auch … noch … Atheisten (und Piraten?) … unter den gebildeten Russen.

Ramen.

Petition ‚Gegen den Gottesbezug in Schleswig-Holstein‘: Menschenrechte würden rausfliegen

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Gegen den Gottesbezug in Schleswig-Holstein!‘ von Sebastian Noetzel unterschrieben.

Sebastian Noetzel hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Neuer Formulierungsvorschlag von der SPD

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
ich möchte Euch darüber informieren, dass die SPD eine neue Formulierung als „Kompromiss“ vorgeschlagen hat. Empörend ist bei dieser unsäglichen Formulierung, dass die Menschenrechte als Grundlage des Zusammenlebens nicht mehr erwähnt werden würden.
Hier könnt ihr alles nachlesen:
http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Neuer-Vorschlag-mit-Gottesbezug-fuer-Landesverfassung,gottesbezug116.html

http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-Politik/Aktuelle-Nachrichten-Politik/Gottesbezug-Stegner-legt-eigenen-Vorschlag-vor

Da wahscheinlich am 22. Juli über die neue Präambel abgestimmt werden soll, wäre es wichtig, wenn wir bis dahin noch mehr Unterschriften sammeln würden. Helft bitte mit, die Petition weiter zu verbreiten!
Vielen Dank, schönen Gruß,
S. Noetzel


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

Luxemburg Petition #666: Pastafarianismus

Hail Eris!

Die Heilzahlen von MIR sind EU-weit gültig!

Tageblatt.lu sagt: Der parlamentarische Petitionsausschuss hat zehn neue Bittstellungen angenommen die bis zum 18. Juli unterschrieben werden können. Die außergewöhnlichste Petition betrifft die „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“. Die Bittstellung mit der Nummer 666 fordert die offizielle Anerkennung der Religion in Luxemburg. Laut der Petition von Pierre Kremer „verlieren die monotheistischen Religionen aus dem Nahen Osten immer mehr Anhänger, wobei die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters immer mehr Mitglieder gewinnt“. Die Anhänger der „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ – auch Pastafari genannt – glauben, dass die Welt vom „Fliegenden Spaghettimonster“ erschaffen wurde. Piraten werden als die ursprünglichen Pastafaris verehrt. Am Mittag des 6. Juni hatten 147 Personen die Petition mit der Nummer 666 unterzeichnet.

Katholikentag: Pastafari veranstalten „Nudelmesse“ in Leipzig

Katholisch.de jammert: Am Rande des 100. Katholikentags in Leipzig planen die Anhänger des Vereins „Kirche vom fliegenden Spaghettimonster“ offenbar eine „Nudelmesse“. Das kündigte die Leipziger Stadträtin der Piraten-Fraktion, Ute Elisabeth Gabelmann, in der Leipziger Volkszeitung (Montag) an

Die „Nudelmesse“ solle am kommenden Sonntag um 11.30 Uhr am Augustusplatz/Ecke Radisson-Hotel zur offiziellen Gründung eines „Pastafari“-Ablegers in Sachsen stattfinden, heißt es. Unmittelbar zuvor findet um 10.00 Uhr der Abschlussgottesdienst des 100. Katholikentags auf dem Augustusplatz statt.Gabelmann wollte 2014 als Initiatorin des Bündnisses „(K)Eine Million“ den städtischen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro für den Katholikentag per Bürgerbegehren stoppen, scheiterte aber. Das Bündnis bestehe jedoch fort, um zu verfolgen, wofür der Finanzzuschuss verwendet werde, so Gabelmann. Nach eigenen Angaben ist sie unlängst „vom Atheismus zum Pastafaritum konvertiert“.

Gründung als Reaktion auf wachsenden Einfluss von Kreationisten

Die „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ war 2005 von dem damals 25-jährigen US-Amerikaner Bobby Henderson gegründet worden. Sie erfolgte aus Protest gegen einen den Angaben zufolge wachsenden Einfluss von Kreationisten, die bei der Erklärung naturwissenschaftlicher Vorgänge die Bibel wörtlich nehmen, auf die US-Schullehrpläne.

Im April scheiterte der Verein „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ in Brandenburg vor dem Landgericht Frankfurt/Oder mit einem Antrag, mit Hinweisschildern am Straßenrand auf seine „Nudelmessen“ in Templin (Uckermark) aufmerksam zu machen. (KNA)

derwesten.de sagt: Protest gegen Millionen-Zuschuss für Katholikentag

Die Kommunalpolitikerin ist das Gesicht der Leipziger Initiative, die sich vor dem Katholikentag gegen den städtischen Zuschuss in Höhe von einer Million Euro ausgesprochen hatte. Die Aktivisten sammelten rund 18.400 Unterschriften gegen die Finanzspritze, was allerdings nicht für ein Bürgerbegehren reichte. Der Leipziger Stadtrat hatte die Zuwendung nach langer Diskussion im Herbst 2014 beschlossen.Gegenmesse zum Katholikentag: Pastafari halten Nudelmesse ab | WAZ.de

Hail Eris und Ramen, Katholerer!

Die heiligen Nudeligen Europäischen Kirchen des Fliegenden Spaghettimonsters sind nicht nur dazu da, gegen die kreationistische Verblödung, welche auch von Katholiken kommen kann, zu protestieren, sondern auch um gegen die nichtsäkularen Gesetze, von welchen im Besonderen die Katholische Kirche profitiert, zu protestieren

Geheiligt seien die Nudeln,

Ramen.

Secularists Want to Hurt Kentucky! by Ken Ham&Eggs

Secularists in our area called Tri-State Freethinkers (whose president, Jim Helton, is an avowed atheist and serves as regional director of the American Atheists) are bemoaning their failing billboard campaign to oppose the Ark Encounter.

Noah’s Ark

The Tri-State Freethinkers received press recently because they unveiled a proposed billboard campaign to denigrate the Ark Encounter (our life-size Noah’s Ark opening July 7 in Williamstown, Kentucky) to try to stop people from attending. The billboards disparaged and misrepresented not only the Ark Encounter but also the God of the Bible. Here is what these secularists proposed:

Genocide and Incest Park

Image from Indiegogo.

After the proposed billboard campaign hit the press, the company that the secularists were going to use for the billboards apparently backed out. They then decided to use a mobile billboard company, which has also backed out. This is what this secularist group claims in its press release:

After initially agreeing to drive the billboard around the park on multiple weekends during the summer, he [the driver] recently backed out due to fear of his own personal safety.

First of all, they would not have been able to drive around the park—no one can! The Ark Encounter is only accessible via shuttle buses from the 4,000-space parking lot a mile from the themed attraction. And we certainly wouldn’t let them drive around the parking lot, which is privately owned. Second, to claim they were worried about possible “personal safety” is ridiculous, given that as a ministry we have always been safety conscious and have a large team of professionally trained public safety officers for our facilities. And I can’t imagine any of the local businesses allowing these denigrating billboards on their property to thus be associated with such an attack meant to try to drive people away from the area!

The secularists then state:

It would appear as if there is a clear double-standard being applied against non-theistic customers in Kentucky. “In the past, Lamar put up Ark Encounter billboards that said ‘You can’t sink this ship,’ which targeted opponents to the park.”

AiG’s billboards, however, were not put up to denigrate any person or organization; they were put up to respond to the atheists who had put tremendous pressure on the state of Kentucky and the former governor, Steve Beshear, to stop the Ark Encounter from getting the tourism tax incentive for which it had received preliminary approval. We were responding to yet another atheist attack on our ministry!

Now in the near future we will be putting up some billboards about the Ark Encounter, and they will have a positive message to share about our family attraction coming to Williamstown. We also want to make it clear that Freethinkers and other skeptics are very welcome to visit the Ark, and we are hopeful they will be open minded enough to want to learn about an account in the Bible that is often censored by anti-freethinking activists in the public arena.

The reason we had to go to federal court regarding the tax incentive (a case which we won) was that secularists had put great pressure on the state to deny our First Amendment right to the free exercise of religion. They simply don’t want Christians to have the full freedom to present their beliefs in the culture.

Now why do I say these secularists want to hurt Kentucky?

When we set out to build the Creation Museum in Northern Kentucky in 1996, a local atheist group vigorously opposed us. As a result, the then Fiscal Court ruled against our rezoning, and we had to find a different museum property. We found the piece that the museum is now built on—a much better location, right off exit 11 on Interstate 275, and we built a much bigger museum. The atheists protested outside the Creation Museum on the day it was opened in 2007. Over the years, they did all they could to try to keep us from opening a museum. But they did not succeed, reminding me of the verse

But as for you, you meant evil against me; but God meant it for good, in order to bring it about as it is this day, to save many people alive. (Genesis 50:20)

These atheists had wanted to stop us from building a museum that eventually provided thousands of jobs in the area (including about 400 staff at the Answers in Genesis/Creation Museum/Hebron design facilities). They wanted to stop the opening of a facility that has added at least $60 million every year to the regional economy since it opened in 2007, based on a formula provided by the Northern Kentucky Convention and Visitors Bureau. The Creation Museum has now been open for almost nine years.

In fact, we commissioned an economic impact study from Jerry Henry and Associates, and using the lowest predicted attendance at the Ark each year (1.4 million as determined by primary research by two detailed general population studies), the combined economic impact from the Ark and Creation Museum over 10 years is estimated to be around $4 billion dollars. The study also predicted that around 20,000 Ark- and Creation Museum-related jobs would be created. Personally, I believe the impact will be greater than this. And keep in mind that over 80% of guests who visit the Creation Museum (and will visit the Ark Encounter) come from outside our Tri-state region of Kentucky, Ohio, and Indiana. Many come from countries around the world. At least two hotels in Northern Kentucky have told us they would have closed down several years ago if it wasn’t for the tourism impact of the Creation Museum.

The point is that atheists and other secularist groups (including the Tri-State Freethinkers) apparently would rather stop Kentucky from receiving this tremendous economic and job-creation boost that the Ark will bring, than being tolerant of Christians trying to have free exercise of their religion by building Christian-themed attractions. They really would rather hurt Kentucky than have a Christian group build such world-class attractions open to everyone who chooses to visit.

Secularists have spread a lot of misinformation about the Ark Encounter (and Creation Museum), including gross misrepresentations concerning the tourism tax incentive. Absolutely zero dollars from the State of Kentucky has been used in building the Ark Encounter—it is totally privately funded, contrary to what many of these secularists have falsely claimed.

It’s no secret about local secularists and the true motive regarding their proposed anti-Ark billboard campaign. Ultimately they want to stop people going to the Ark Encounter, a Christian, family-friendly attraction that will add jobs and will have a great economic impact on the state. It begs the questions: what are the secularists so fearful of? Christians that I know don’t try to stop people from going to secular, pro-evolution attractions like a natural history museum. In fact, we will be promoting all the major tourist attractions in the region, even though we may not necessarily agree with everything stated at each place.

I call on the Freethinkers to support all regional tourist facilities (as we do and will continue to do) and help the economy of Kentucky, instead of denigrating a world-class themed attraction that does not share their worldview.

With all this as background, I know you will see the utter hypocrisy in the Tri-State Freethinkers final statement in their press release:

“We secularists, agnostics and atheists are essentially like everyone else,” added Helton. “We’re your friends, neighbours, co-workers and family members. All we want is a place at the table for our ideas, too, and we are concerned that our voice and message is being denied in favor of religious messages.”

Well, what can you expect from hypocritical people who have no basis for absolute standards? Those who claim tolerance the loudest are some of the most intolerant people around! Since when have those of us associated with the Ark Encounter and Creation Museum ever tried to stop people from visiting a secular-themed attraction or a secular museum that promotes evolution?

There are secular museums and themed attractions across the world, yet this “Freethinkers” group claims it is being “denied” a place at the table for their ideas “in favor of religious messages”? And secular humanism dominates almost all government-run schools. The secularists’ claims are nonsense!

Let’s not allow these intolerant secularists to hurt Kentucky!

Skandal um Forschungsgelder für die katholische Theologie

Was für ein krasser, kranker, idiotischer Christenschwachsinn!

Hpd.de sagt: Vor wenigen Tagen war bei domradio.de zu lesen: „Uni Bochum erforscht Wissenschaftlichkeit katholischer Theologie“. Offensichtlich erhält die katholische Theologie an der Universität Bochum im Laufe der nächsten fünf Jahre 1,6 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), um Einwände gegen ihre Wissenschaftlichkeit zurückzuweisen.

Was für ein krasser, kranker, idiotischer Christenschwachsinn!

Die DFG sagt: Theologie als Wissenschaft?! – Naturalismus und Wissenschaftstheorie als Herausforderungen katholischer Theologie
Antragsteller: Dr. Benedikt Göcke
Ruhr-Universität Bochum
Katholisch-Theologische Fakultät
Lehrstuhl für Philosophisch-Theologische Grenzfragen
Fachliche Zuordnung Katholische Theologie
Theoretische Philosophie
Förderung Förderung seit 2016

Projektbeschreibung

Das Ziel der Nachwuchsgruppe besteht darin, die in der gegenwärtigen Debatte vonseiten des Naturalismus und der analytischen Wissenschaftstheorie vorgebrachten Einwände gegen die Wissenschaftlichkeit der katholischen Theologie zu strukturieren, zu evaluieren und, durch das Entwickeln einer allgemein anschlussfähigen Wissenschaftstheorie der katholischen Theologie, zurückzuweisen.
DFG-Verfahren Emmy Noether-Nachwuchsgruppen
Internationaler Bezug Großbritannien

Das können WIR auch!

Mr. MIR mailt:

Subjekt: Anfrage: Antrag f.d. Erforschung des Fliegenden Spaghettimonsters

Sehr geehrte Damen und Herren der DFG!

Sie verteilen öffentliche Gelder an kompetente Forscher. Dafür gebührt Ihnen der Respekt aller wissenschaftlich interessierten Bürger.

Mit großer Sorge musste ich jedoch feststellen, dass Sie 1,6 Millionen Euro verschwenden, um zu erforschen, ob die „katholische Theologie“ eine Wissenschaft sei (siehe Projekt „Theologie als Wissenschaft?! – Naturalismus und Wissenschaftstheorie als Herausforderungen katholischer Theologie“; http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/295845819; siehe auch http://hpd.de/artikel/skandal-um-forschungsgelder-fuer-katholische-theologie-13075).

Darf ich Sie bitten, MIR zu erklären, wie ich als Priester und Theologe der Religion genannt Pastafarianismus (i.e., die Religion des Fliegenden Spaghettimonsters (FSM)) einen Forschungsantrag in der Höhe von 1,6 Millionen Euro bei der öffentlich finanzierten DFG einreichen kann, welcher das wissenschaftliche Ziel hat, zu erforschen, ob die Theologie des Fliegenden Spaghettimonsters ebenfalls eine Wissenschaft ist und wie sie sich relativ zur katholischen Theologie verhält.

Vielen Dank, Ramen und das FSM möge Sie knuddeln,

Mr. MIR

Christi Himmelfahrt? Ein paar Anmerkungen zu einem erfundenen Feiertag

Hpd.de predigt: Damit gleich alles klar ist: Ich finde es weder politisch korrekt noch theologisch fair, wenn Feiertage erhalten und staatlich gestützt werden, die auf historisch dubiosen Ereignissen beruhen. Beispiele, über die diskutiert werden sollte, sind Weihnachten, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Mariä Himmelfahrt. Die christliche Tradition wird sich kaum halten.