Meine Apotheke und das Urteil Teil 1

deutsche-apotheker-zeitung.de sagt: In zweiter Instanz entschied das OLG Koblenz, dass Werbeaussagen gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen müssen. So seien unbelegte Angaben unzulässig, ein homöopathisches Mittel stärke die Selbstheilungskräfte oder stelle das körperliche und seelische Gleichgewicht wieder her.

Hail Eris und Ramen, Pirrraten!

Gehet hinaus in die Welt des Turbokommerzes und fraget nach, ob dort Globuli gegen was spezielles verscherbelet werden.

Und wenn ja, dann prediget!

Prediget von Dingen wie Wirksamkeit aber nicht Mundpropaganda. Von Studien, aber nicht die esoterischen. Und vor allem, aber erst am Schluss, vom Urrrrrteil!

So wie ich. Heute. Jetzgrad. In meiner Freizeit, in welcher ich Fulltimeguru zu sein pflege. Und Fulltimeerlöser. Und Papst. Und Heiler und Wünschelrutengänger. Und MORmONe und Chemtrailserzeuger.

Ramen, ich sage Euch, dass ich heute eine kompetente und sehr seeeehr geduldige Apothekenfachangestellte erwischt habe, welche, bald sogar, anbot, bei WALA (Ramen, ich glaube, dass das solche Kommerzsteineristen resp. Kommerzsteinerioten sind, wahrlich fürwahr) nachzufragen, ob es denn eine zu den wohl abstrusen Heils- und Linderungsverrsprrechungen passende Studienlage gäbe. Eine entrrümpelte Studienlage, so betonte ich Heilige 2 oder 3 oder 2+3=5 male.

Aber haltet inne! Und glaubet jaaaa nicht, dass ich, Euer Meisterrr, nicht an die ubiquitäre Allmacht der Glaubuli globe. Denn ICH bin Euerr Jesus. Euer Joseph Mohammed Smith. Euer Hahnemann. Euer Illuminat. Euer Mr. MIR.

Hail Eris und Ramen.

Spaß-Kirche darf keine Schilder aufstellen

Ramen und Hail Eris!

Meine Glaubenshalbschwestern und Halbbrüder vom FSM haben unter der Suppression von gesetzlich/traditionell verankerten Platzhirschchristen zu leiden:

Ramen, ich sage Euch!

Gründet noch mehr Nudelkirchen!

Haltet noch mehr Nudelmessen ab!

Bringet überall beliebige Götterdiensthinweisschilder an!

Ausserdem sind WIR keine Spasskirche. Nicht mehr als die anderen Kirchen!

Streuet Zwietracht!

Hail Eris!

Keine Einigung im „Spaghettimonster“-Streit

Katholisch.de sagt: Keine Einigung im „Spaghettimonster“-Streit

Anhänger der Bewegung verlangen Hinweisschilder für ihre „Nudelmessen“

Im Streit um Schilder für die „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“ im brandenburgischen Templin hat nun das Gericht das letzte Wort. Die Anhänger der Bewegung konnten sich am Mittwoch in einem Zivilverfahren am Landgericht Frankfurt (Oder) nicht gütlich mit dem Brandenburger Landesbetrieb Straßenwesen einigen. Daher soll nun am nächsten Mittwoch ein Urteil fallen …

Skandalös sind nicht die Verfehlungen der Kirchen, sondern dass der Staat diese zulässt.

Von Sonntag bis Sonntag dreht sich bei uns alles um das Thema “Säkularisierung”. Wir beleuchten unter Anderem die politischen Aspekte rund um Kirchenfinanzierung, das kirchliche Arbeitsrecht, die kirchliche Paralleljustiz und viele weitere Bereiche. Wir werden erläutern, warum diese Themen mehr als eine Randnotiz wert sind, welche Einstellungen unsere Partei dazu hat und geben eine Aussicht auf notwendige politische Änderungen.

 

per instant Trance-Channeling- & Preaching Device. Ramen.

Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) steht vor Anerkenung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft – WIR gratulieren!

Ramen, Atheisten!

Die ARG hat nun schon weit über 300 Mitglieder und kann nun einen Antrag beim dafür zuständigen Kultusamt stellen. WIR gratulieren. AAAAARrrrrr!!!!

Der ORF sagt:

Lernen von Moon-Bewegung und Spaghetti-Monster

Die Atheistische Religionsgesellschaft, deren Anhänger ihren Atheismus nicht als Widerspruch zu Religion, sondern als eine eigene, theologisch fundierte Religion verstehen, sind laut Rezner in Austausch mit den Vertretern der Moon-Bewegung. Die für ihre Massenhochzeiten bekannte Vereinigungsbewegung ist seit Juni 2015 eine staatlich anerkannte religiöse Bekenntnisgemeinschaft.

Man wolle sich auf den Antrag gut vorbereiten, so Rezner. Offen seien etwa Fragen, wie auf welche Art und Weise – durch Reisepasskopien oder Eidesstattliche Erklärungen – der Nachweis über die 300 Mitglieder erfolgen soll. Vom Kultusamt habe man diesbezüglich keine Informationen erhalten. „Es wird noch eine Weile dauern, bis wir alles zusammenhaben“, sagte Rezner. Man wolle Fehler wie die der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters (FSM) vermeiden. Der Antrag der sogenannten Pastafaris war im Juni vom Kultusamt abgelehnt worden, weil er den formalen Kriterien des Bekenntnisgemeinschaftsgesetzes nicht entsprochen hatte.

Ramen! Sobald meine kleine neue synkretistische antischismatische Fusionsreligion de Schönsten und der Nudeligsten auch 300 Followers hat, melde ich mich auch an!

Momentmal….. ich hab doch schon über 666 …

Hail Eris!

PS: Hallo Atheisten! Ihr brauchst nun keine Atheisten mehr zu sein!

Göttergerechte Rundfunkgebührenregelung: Auf in die nächste Runde?

Michael Wladarsch sagt: Der Begriff ,gottesdienstlicher Zweck‘ ist in keiner Form justiziabel.

Ramen, geehrte Säkularisten!

Auch wenn das Verwaltungsgericht München für die Fragestellung „was macht Götter aus, was macht Religionen aus“ nicht zuständig ist, so wird nichtsdestotrotz weitergekämpft. Jawoll, gekämpft gegen die Geiselhaft, in der so manche abrahamitische Religion die Staaten Europas halten.

Wladarsch zielt mit seinem Rechtsstreit um den Rundfunkbeitrag für sein dem „Spaghettimonster“ geweihten Büro auf etwas Grundsätzliches ab: Er will den „unpräzisen Begriff“ der Gottheit auf den Prüfstand gestellt wissen. Aus seiner – atheistischen – Sicht gehe es darum, beim Verhältnis von Kirche und Staat „eulenspiegelmäßig aufzuzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt“. Wenn der Begriff des „gottesdienstlichen Zwecks“ schon in einem Staatsvertrag aufscheine, solle auch erklärt werden, was darunter zu verstehen sei, schrieb am Mittwoch KNA.

Ramen.

Lügenpresse:

Abrahamitenpresse:

Um ganz sicher zu gehen, ließ er seine Betriebsräume nach dem religionstypischen Ritus der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters weihen, so daß alle in den Räumen ausgeführten Tätigkeiten fortan der höheren Weihe und dem Gottesdienst an seiner nudeligen Magnifizenz dienen.

Ramen, Biereluja und FSMhu akbar!

Reblogt von http://www.bfg-augsburg.de/portal/article/endlich-klarheit-%C3%BCber-gott

Endlich Klarheit über Gott!

Gespeichert von admin am 15. Juli 2015 – 13:26

Das Münchner Verwaltungsgericht muss klären, ob es eine höherer Instanz gibt, welche die Richtige ist und wie man ihr standesgemäß dient um Gebühren zu sparen.

Begonnen hat alles mit einem unscheinbaren Paragrafen im Rundfunkstaatsvertrag. Dort wird für Betriebsräume, die gottesdienstlichen Zwecken gewidmet sind Beitragsfreiheit versprochen.

Die Frage bleibt, was für ein Gott gemeint ist, was man sich unter gottesdienstlichen Zwecken genau vorzustellen hat und wer also in den Genuss einer solchen Privilegisierung kommt.

Michael Wladarsch, Schwabinger Kultbankbesitzer und erster Vorsitzender der Bundes für Geistesfreiheit (bfg) München KdöR, wollte es genauer wissen. Unter Berufung auf den Gleichstellungsgrundsatz von Religionen und Weltanschaungsgemeinschaften meldete er sein Grafik-Design Büro in der Münchner Georgenstraße, das auch Zentrale des bfg München dient, von der Rundfunkgebühr ab und stellte vor mehr als zwei Jahren die Zahlungen ein. Um ganz sicher zu gehen, ließ er seine Betriebsräume nach dem religionstypischen Ritus der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters weihen, so daß alle in den Räumen ausgeführten Tätigkeiten fortan der höheren Weihe und dem Gottesdienst an seiner nudeligen Magnifizenz dienen.

Die Anwälte der bayerischen Rundfunks und der GEZ teilten die Auffassung von Wladarsch jedoch nicht und bestanden weiterhin auf die Zahlung der Gebühren. So eskalierte der Streit und man zog vor Gericht.

Verhandelt wird nun am 22.7.2015 um 9:15 Uhr Sitzungssaal 6 vor dem Münchner Verwaltungsgericht, Bayerstraße 30 in einer öffentlichen Sitzung zu der Zuschauer sehr herzlich eingeladen sind.

Wladarsch und seine Mitstreiter vom Bund für Geistesfreiheit erhoffen sich so höchstrichterliche Klarheit über Gott und für den Fall seiner oder ihrer Existenz, was genau einen gottesdienstlichen Zweck ausmacht. Zumindest aber eine Auskunft, warum eine solche Privilegisierung im Rundfunkstaatsvertrag überhaupt festgeschrieben wurde und für wen sie im Fall ihrer Legitimität gilt.

Im Grundgesetz wird ganz klar festgelegt, dass keine Staatskirche existiert. Warum verhalten sich die meisten Behörden trotzdem so, als wäre das der Fall?

Siehe auch