Hat Wasser Bewusstsein? Ein Indigo-Alien-Hybrid-Arzt-und-Heilpraktiker mit dem Wissen der neuen Zeit fantasiert frei

Dr. XYZ ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren mit eigener Praxis in ABC. Als Sohn eines klassischen Naturwissenschaflers beschäftigte er sich seit vielen Jahren neben der Schulmedizin mit verschiedensten Therapien und Heilverfahren aus dem Bereich der Naturheilkunde, Kinesiologie, bioenergetischen Medizin, der Ethnomedizin und spirituellen Heilverfahren. Er praktiziert ein eigenes und einzigartiges Behandlungssystem, in dessen Mittelpunkt die biologische Aktivierung der Selbstheilungskräfe des Menschen steht. Durch viele aussergewöhnliche Erfahrungen beeinfusst, gründete er 2004 den Kreis der Heiler in ABC und 2008 die Internetplattform SpiritTV. Um viele schwer erklärbare Phänomene begreifar zu machen, setzte er sich mit vielen Forschungen aus dem Bereich der Grenzwissenschaften auseinander. Hieraus entstand das erste hier vorliegende Buch einer geplanten Reihe zu Temen der Heilung, Parapsychologie, Quantenphysik und höherem Bewusstsein.
Sie finden alle Zugänge über die Website: http://wissen-der-neuen-zeit.ed

Ramen, liebe Leser, dieses Newsletters, der sich mit dem Element Wasser beschäftigt!

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und so auch Grundlage eines gesunden Lebens. Als Arzt und Heilpraktiker beschäftigt sich ein gewisser spiritueller Narr, Dr. med. und HP zugleich, mit Wasser therapeutisch, auch in verschiedenen Ansätzen der Naturheilverfahren und bei bio-energetischen Heilverfahren.

Es wird noch viel schwachsinniger, als es bis jetzt vermuten lässt! Wird es locker!

Hat Wasser Bewusstsein?

Wasser ist eine der spannendsten chemischen Verbindungen und Stoffe auf diesem Planeten. Es ist die uns einzig bekannte Substanz, die sich bei Abkühlung ausdehnt. Ohne Wasser ist kein Leben möglich, dabei wird Wasser aber nicht verstoffwechselt …
Hier geht es NICHT zur Leseprobe

Masaru Emoto und das Gedächtnis des Wassers

Masaru Emoto sagt: Warum sollen wir Doppelblind-Studien machen, wenn uns der liebe Gott zwei Augen geschenkt hat um zu sehen?

Masaru Emoto ist japanischer Politikwissenschaftler, Buchautor, Unternehmer, Parawissenschaftler und Alternativmediziner. Er glaubt, dass er Beweise dafür hat, dass wenn man Worte und Gedanken an das Wasser richtet, es dann schöne Kristalle erzeugt. Es könne Emotionen empfangen. Es mag Mozart, hasst aber Heavy Metal Musik. Wenn das Wasser den Schriftzug Adolf Hitler sieht, fühlt es sich nicht wohl.

Masaru Emoto sagt: Bisher hat sich noch nie ein Kritiker bei mir gemeldet. Das verstehe ich nicht. Aber ich befürworte es, wenn Kritik käme, denn ich habe ein starkes Selbstvertrauen und vor allen Dingen ein großes Vertrauen in meine Forschungsergebnisse. Meine Forschungsergebnisse sind wissenschaftlich untermauert und ich bin in der Lage, wissenschaftlich zu argumentieren.

Psiram sagt: Wie viele andere Personen aus der esoterisch-alternativmedizinischen Szene hat Emoto einen wissenschaftlich nichtssagenden und käuflichen „Dr. der Alternativmedizin“ der indischen Titelmühle „Open International University“ (1992).

Er ist Präsident der International Hado Membership (IHM) und war der Präsident des mittlerweile aufgelösten Schweizer Instituts Wise Crystal. Er macht Versuche mit gefrierendem Wasser. Er schrieb schöne Worte auf Wasserflaschen, hässliche Worte auf andere. Dann wurden alle Flaschen eingeforen. Aus den Flaschen mit schönen Worten hat er schöne Kristalle rausgesucht, und aus den Flaschen mit hässlichen Worten hässliche.

Das könnten Sie zu Hause ja auch nachmachen – wenn Sie nur ein mittelmäßiges Mikrosop hätten! Der Nobelpreis stünde Ihnen dann offen, im Erfolgsfall! Ramen.

Wikipedia sagt: However, beyond the expected materialist/physicalist criticism, empirical data about the influence of human consciousness on matter is available independently of Emoto’s work. One source for such data is the Princeton Engineering Anomalies Laboratory (PEAR) project, with findings that point toward validation of Emoto’s conclusions about the subtle interaction between mind and water molecules.

Er war auch in der unsagbar dummen Antidoku „What the Bleep Do We Know!?“ zu sehen.

Check this out:

Tja, wenn Masaru das Wasser besprach oder bespielte, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)

Luc Montagnier und das Gedächtnis des Wassers

Mr. MIR sagt: Auch ein Nobelpreisträger kann in den Sumpf der Esoteriken absteigen. Auch ein Nobelpreisträger kann mittels Esoterik zum Geschäftemachen verleitet werden.

Luc Montagnier ist französischer Virologe, Nobelpreisträger und spätberufener esoterischer Geschäftsmann. Er hat das HI-Virus als die Ursache der Krankheit AIDS ermittelt. Das ist selbsverständlich einen Nobelpreis wert. [Anm. in der Esoterik- bzw. Verschwörungstheoretikerszene kann es jedoch durchaus vorkommen, dass die Existenz von Viren im Allgemeinen oder des HIV im Speziellen verleugnet wird.] Jedoch hat er dann die tugendhaften Pfade der Wissenschaften verlassen und nun wandelt er durch den Sumpf der Esoterik. Andere Wissenschaftler meiden ihn seither.

Er war Professor am Pasteur Institut in Paris und ist nun an der Shanghai Jiaotong Universität in China.

Wikipedia sagt: In 1982, Willy Rozenbaum, a clinician at the Hôpital Bichat hospital in Paris, France, asked Montagnier for assistance in establishing the cause of a mysterious new syndrome, AIDS (known at the time as „Gay-related immune deficiency“ or GRIDS).

Seine 1982 begonnene Meisterleistung, welche zur Bestimmung des AIDS-Virus führt, wurde mit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahre 2008 belohnt. Ich gratuliere ihm und der Menschheit.

Psiram sagt: In den letzten Jahren – etwa ab 2005 – machte Montagnier in seinem Spätwerk durch Experimente, Veröffentlichungen und geschäftliche Aktivitäten zur pseudowissenschaftlichen Digitalen Biologie nach Jacques Benveniste, zum historischen Pleomorphismus, zum Wassergedächtnis sowie zur Homöopathie auf sich aufmerksam.

Seine Aktivitäten unterscheiden sich von den anerkannten wissenschaftlichen Leistungen aus der Zeit als Virologe.

Die Homöopathen lieben ihn. Er glaubt auch, dass die DNS elektromagnetische Wellen aussendet. Wenn das so wäre, hätten Sie und ich schon in den (zensierten und überwachten) Massenmedien davon gehört.

Siehe auch

Tja, wenn Luc das Wassergedächtnis erforscht, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)

Jacques Benveniste und das Gedächtnis des Wassers

Thepetitionsite.com sagt: In the visage of our beloved science, the time is now upon us to restore justice by giving tribute to a man who has devoted himself wholeheartedly and suffered for his beliefs.

In 2014, 26 years has passed since the J. Benveniste publication in the Nature journal, from which came the discovery phenomena journalists now call „Memory of Water”. Because his experiments were contrary to current knowledge and concepts, Jacques Benveniste had been rejected by the scientific community, deprived of laboratory accesses and dismissed from the INSERM in Paris. His profound research had damaging implications to the reputation of the institution that once embraced his work.

The Presented materials stand as a foundation for the justification of Jacques Benveniste and his research discoveries. The discoveries by Benveniste has a great social value and these phenomena have vast applications in deferent areas of human activity. It is needed to expand the researches of „Informational Copies“ (IC) of material media.

Jacques Benveniste was a Great French Scientist unfairly rejected by the scientific community and misunderstood by his contemporaries.

Please, join us in our righteous efforts by signing onto our international initiative group. Our main initiative is the restoration of the honest name Jacques Benveniste.

Ramen, Leute die wissen wollen!

Jacques Benveniste war umstrittener französischer Immunologe. Ruhm, Ehre, den zweifachen Ig-Nobelpreis und einen Rausschmiss bekam er für seine Arbeiten am „Wassergedächtnis“ und der „digitalen Biologie“, deren Erforschung und Vermarktung nun durch Luc Montagnier fortsetzt werden. Er hätte es sehr gerne geschafft, der esoterischen Irrlehre genannt Homöopathie und der ebenso blödsinnigen Wasserlevitation (siehe Granderwasser) auf naturwissenschaftliche Beine zu verhelfen.

Er hat dazu sogar ein Nature-Paper gehabt, welches leider vom Spielverderber James Randi vernichtet wurde, indem er in einer melodramatischen Geste den Code unter die Decke klebte und so für doppelte Verblindung sorgte.

Wikipedia sagt: In 1987, French immunologist Jacques Benveniste submitted a paper to the journal Nature while working at INSERM. The paper purported to have discovered that basophils, a type of white blood cell, released histamine when exposed to a homeopathic dilution of anti-immunoglobulin E antibody. The journal editors, skeptical of the results, requested that the study be replicated in a separate laboratory. Upon replication in four separate laboratories the study was published. Still sceptical of the findings, Nature assembled an independent investigative team to determine the accuracy of the research, consisting of Nature editor and physicist Sir John Maddox, American scientific fraud investigator and chemist Walter Stewart, and sceptic James Randi. After investigating the findings and methodology of the experiment, the team found that the experiments were „statistically ill-controlled“, „interpretation has been clouded by the exclusion of measurements in conflict with the claim“, and concluded, „We believe that experimental data have been uncritically assessed and their imperfections inadequately reported.“ James Randi stated that he doubted that there had been any conscious fraud, but that the researchers had allowed „wishful thinking“ to influence their interpretation of the data.

In den 1990ern hat Benveniste herausgefunden, dass die Information, welche in Wasser gespeichert ist (WooWoooWoooo) auch digitalisiert werden kann! Man kann die Information eines Wassers auf digitale Weise in anderes Wasser übertragen, so Jacques Benveniste, ein Wissenschaftler, über den leider alle gelacht haben. Benveniste hatte nach dieser Niederlage gegen Mutter Natur seine weiteren Verforschungen am privat von ihm finanzierten „Digital Biology Laboratory“ weitergeführt.

1995 wurde Benveniste aus dem renommierten INSERM entlassen. Und jetzt, im Jahre 2014 will man den guten Namen des Wissenschaftlers Benveniste mittels einer Petition wiederherstellen lassen. Unterschreiben Sie ruhig, vielleicht sind sie dann ja auch mitverantwortlich für den Paradigmenwechsel, welcher ja bis jetzt unterdrückt wird. Und unterschreiben Sie auch gleich die Petition, welche will, dass man den Wikipediaartikel Homeopathy verschwurbelt!

Benveniste stellte Überlegungen zu einem Wassergedächtnis an, die zwar widerlegt wurden, jedoch im Umfeld der Homöopathie weiter Beachtung fanden und finden. Was sagt Ihnen das?

Disclaimer: Ich kenne die anderen Arbeiten (abseits des (digitalen) Wassergedächtnisses) von J. Benveniste nicht, diese möchte ich auch hiermit nicht kritisieren! Ramen.

Nicht Lustig

Hendrik Bohm sagt: Vor zwei Jahren herrschte helle Aufregung in der medizinisch-
wissenschaftlichen Welt. In der englischen Fachzeitschrift ‚Nature‘ erschien am 30.6.88 ein Bericht des Immunologen Prof. Benveniste ueber eine Versuchsreihe, an deren Ergebnisse die Herausgeber der Zeitschrift selbst nicht glaubten, weshalb sie den Abdruck fast ein Jahr lang hinausgezoegert hatten. In ihrem Kommentar „Wenn das Unglaubliche geglaubt werden muss“ fragte der Co-Herausgeber „sind hier Geister am Werk ?“ und die Redaktion rueckte unter den Originalartikel folgende Warnung ein : „Es gibt keine physikalische Grundlage fuer eine Erklaerung“.

Lynne McTaggart sagt: Vier Tage nach der Veröffentlichung des Artikels erschien Maddox mit seinem Team, dass Benveniste als wissenschaftliches „Betrugsdezernat“ charakterisierte. […] Waren diese drei, ein Zauberer, ein Journalist und ein Ermittler von Wissenschaftsbetrug, das bestmögliche Team, um subtile Veränderungen bei biologischen Experimenten zu bewerten?, fragte sich Benveniste. […] Trotzdem bezweifelten Maddox und sein Team die Ergebnisse und beschlossen, das Versuchsprotokoll zu ändern und das Kodierungsverfahren zu straffen, ja sogar in einer melodramatischen Geste den Code unter die Decke zu kleben. […] Unter dem veränderten Versuchsprotokoll und in einer emotional aufgeladenen Atmosphäre voller Verdächtigungen, dass das INSERM-Team etwas verbarg, wurden drei weitere Tests durchgeführt, die keine positiven Ergebnisse brachten. Damit hatten Maddox und seine Leute ihr Ziel erreicht und machten sich prompt wieder davon, nicht ohne vorher noch 1500 Fotokopien von Benvenistes Unterlagen gefordert zu haben.

Improbable.com sagt: The 1991 Ig Nobel Prize Winners in CHEMISTRY goes to Jacques Benveniste, prolific proseletizer and dedicated correspondent of „Nature,“ for his persistent discovery that water, H2O, is an intelligent liquid, and for demonstrating to his satisfaction that water is able to remember events long after all trace of those events has vanished.

Improbable.com sagt: The 1998 Ig Nobel Prize Winners in CHEMISTRY goes to Jacques Benveniste of France, for his homeopathic discovery that not only does water have memory, but that the information can be transmitted over telephone lines and the Internet.
[NOTE: Benveniste also won the 1991 Ig Nobel Chemistry Prize.]

[REFERENCE: „Transatlantic Transfer of Digitized Antigen Signal by Telephone Link,“ J. Benveniste, P. Jurgens, W. Hsueh and J. Aissa, „Journal of Allergy and Clinical Immunology – Program and abstracts of papers to be presented during scientific sessions AAAAI/AAI.CIS Joint Meeting February 21-26, 1997“]

Slideshare.net sagt: A recent interview in the journal Science, Luc Montagnier (Nobel Laureate in 2008 for discovering the AIDS virus) expressed real concern about the unscientific atmosphere that presently exists on certain unconventional subjects. „I am told that some people have reproduced Benveniste’s results, but they are afraid to publish it because of the intellectual terror from people who don’t understand it.“

Badscience.net sagt: THE remarkable claims made in Nature (333,816; 1988) by Dr. Jacques Benveniste and his associates are based chiefly on an extensive series of experiments which are statistically ill-controlled, from which no substantial effort has been made to exclude systematic error, including observer bias, and whose interpretation
has been clouded by the exclusion of measurements in conflict with the claim that anti-IgE at „high dilution“ will degranulate basophils. The phenomenon described is not reproducible in the ordinary meaning of that word.

Tja, wenn Jacques das Wassergedaächtnis analog und digital nutzte, dann macht das Mr. MIR auch. Das kann ich auch.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de

(Aufklärer, Zwangsinformant, Heiler, Berater, Wein-in-Granderwasser-Verwandler, Guru & Pirat)