Von den Ariern zu den Sieben Posaunen: 5., 6., und 7. Wurzelrasse

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Die Evolution hin zur Anthroposophie

nun bei den Ariern fortsetzen. So wie der alte Rudi und seine Follower meinen, erstreckt sich das Arierwurzelrassenepochenzeitalter von der Jungsteinzeit über die Jetztzeit hin bis zum Jahre 7893 (YOLD 9059 im diskordianischen Kalender). Danach kommt die 6. Wurzelrasse, welche dann mit den sieben Posaunen enden wird. Die sieben Posaunen läuten nämlich die finale 7. Wurzelrassenzeitalterepoche ein.

Hier, mit dem Ende der Welt möchte ich das Kapitel über die Wurzelrassen abschließen.

Die Arier: Fünfte Wurzelrasse

Das vom Indogermanischen herkommende Wort Arier meint ‚wohlgefügt‘ und ist von seinem Ursprung her ein neutrales, unbelastetes Wort. Das Volk der Arier hat vor ca. 5000 Jahren im heutigen Iran gelebt. Vermutlich haben sich viele Völker bzw. Stämme selbst einen ähnlich wohlklingenden Namen gegeben. Das Wort Arier hat halt leider Pech gehabt 😦

Rudolf und seine Gefolgschaft zweifelt das, was in der Wikipedia festgehalten ist, nicht an:

Anthrowiki sagt: Durch die eingehende Analyse heiliger Texte wie der Veden und des Avesta gilt die Existenz eines zentralasiatischen Hirtenvolkes, das sich selbst den Namen Aryas (Arier) gab, auch für die äußere Forschung als gesichert.

Seine „inneren“ Forschungen haben dem viel hinzuzufügen:

Nach dem Untergang der Atlantis begann eine neue Phase der Menschheitsentwicklung. Während in der atlantischen Zeit die geistige Entwicklung noch eng mit dem Bau des physischen Leibes und damit auch mit rassemäßigen Kriterien zusammenhing, so wurde sie nun zunehmend von den seelischen Eigenschaften der Völker bestimmt. In der urindischen Zeit wurde der menschliche Ätherleib zur Reife gebracht, in der urpersischen Zeit, in der auch die Domestizierung der Tiere begann, der Astralleib; mit der ägyptisch-chaldäischen Kultur begann schließlich die eigentlichen Seelenentwicklung.

Disclaimer: Nicht, dass Sie glauben, dass ich die Steinerjünger in die rechte Ecke stellen will, nur weil sie auch, wie die Nazis, ihre esoterische Ideologie auf dem esoterischen Blödsinn der Theosophie gründeten! Rudis geistige Forschungsergebnisse über die “verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen” dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, “dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln”, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE!

Anthrowiki sagt: Diese Ansichten Steiners standen in scharfem Gegensatz zu der von den Nationalsozialisten vertretenen Rassenlehre, durch die sie die Arier als vermeintliche „Herrenrasse“ verherrlichen wollten. Dass Steiner die Arier von den Ursemiten ableitete, musste den fanatisch antisemitisch eingestellten Nationalsozialisten dabei besonders anstößig erscheinen. Nachdem Rudolf Steiner schon zu Lebzeiten von den ersten Vertretern des Nationalsozialismus heftig angefeindet worden war, wurde die Anthroposophische Gesellschaft am 1. November 1935 „infolge der Gegensätze zwischen den Anschauungen der Anthroposophischen Gesellschaft und den vom Nationalsozialismus vertretenen völkischen Gedanken“ per Dekret Reinhard Heydrichs verboten.

Sechste Wurzelrasse

Anthrowiki und die Bibel sagen: Auf der alten Lemuria, als der Mond die Erde verließ, betrat der Mensch die physische Erde, zur Zeit der 6. Wurzelrasse, wenn sich der Mond wieder mit dem Erdenkörper verbinden wird, darf er sie wieder verlassen. Dann werden die versiegelten Hundervierundvierzigtausend auferstehen, die das Siegel der Lebensbildekräfte auf ihrer Stirn tragen, und die große Schar in den weißen Gewändern, die ätherische Menschheit, wird erscheinen:

„Danach sah ich: Siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkern und Stämmen und Rassen und Sprachen.“ Offb 7,9 

Ad 144.000: Vielleicht sollten sich die Zeugen Jehovas mal näher mit den Steiner’schen Schriften befassen, aufdass sie nicht immer immer wieder den falschen Weltuntergang vorhersagen. Ramen.

Siebente Wurzelrasse

Anthrowiki sagt: Die siebente Wurzelrasse wird in der Apokalypse des Johannes durch die 7 Posaunen kennzeichnet. In diesem Zeitalter wird sich die Erde wieder mit der Sonne vereinigen. Den Keim zu dieser Entwicklung hat der große Sonnengeist, der Christus, mit dem Mysterium von Golgatha gelegt. Mit der Ausgießung der 7 Zornesschalen wird die Erde wieder in den astralen Zustand übergehen und die künftige Erdenverkörperung, der neue Jupiter wird vorbereitet werden.

Ich habe im Übersichtsartikel die Wurzelrassen unter „Alternative Evolution: Wurzelrassen als ein weiterer Gegenentwurf zum bzw. eine Erweiterung des Darwinismus?“ eingeordnet. Ich möchte die weitere Analyse dieses Zusammenhanges gerne Ihnen überlassen! Dazu sei Ihnen noch ein paar Anthrowikiartikel ans Herz gelegt: Kategorie:Weltentwicklung

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
(Aufklärer 2.0, Darwinist, FSMoSoph, Lemurier, Atlanter, Arier, Illuminat & Pirat)

Atlantis: Vierte Wurzelrasse oder doch nur Sci-Fi von Platon?

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Die Evolution hin zur Anthroposophie

nun in Atlantis fortsetzen. Nachdem die dritte Wurzelrasse, bzw. Lemurien untergegangen ist, und nur „verkümmerte Menschen übrig geblieben sind, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen“, entstehen nun in Atlantis die Vorfahren der Arier!

Atlantis und die Geografie

Atlantis und die Historie

Wikipedia sagt: Atlantis (altgriechisch Ἀτλαντὶς νῆσος Atlantìs nḗsos ‚Insel des Atlas‘) ist ein teilmythisches Inselreich außerirdischer Besucher, das der antike griechische Philosoph Platon (428/427 bis 348/347 v. Chr.) als Erster erforschte. Es war laut Platon eine Seemacht mit UFOs, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen und seine Bewohner sind ins Weltall zurückgekehrt.

[…]

Im Mittelalter geriet der Mythos Atlantis mehr oder weniger in Vergessenheit, bis er schließlich in der Renaissance wiederentdeckt und verbreitet wurde. Wissenschaftliche Koryphäen wie Helena P. Blavatsky und Rudolf Steiner haben schlussendlich die absolute Wahrheit über Atlantis mittels geistiger Forschung herausgefunden.

Atlantis und die Theosophie

Atlantisforschung.de sagt: Der Theosoph W. Scott-Elliott beschrieb die frühen Lemurier als zwischen vier und fünf Metern groß, sie hatten keine Stirn, und ihre Augen waren soweit voneinander getrennt, dass sie sowohl zur Seite, als auch nach vorne sehen konnten. Zusätzlich besaßen sie ein weiteres Auge an der Hinterseite des Kopfes. Viele von ihnen waren in ihrer Erscheinung noch weniger menschlich. Insgesamt betrachtete Scott-Elliott die Lemurier eher als Tiere denn als Menschen. Er bezeichnete sie als „riesige, gelatineartige Körper“.

Scott-Elliott war der Theosoph, der sich am meisten mit Atlantis beschäftigte. Nach ihm waren die Atlanter die vierte Wurzelrasse. Er ist Autor der Bücher The Story of Atlantis (1896) und der erweiterten Ausgabe dieses Buches unter dem Titel Story of Atlantis and the lost Lemuria (1925). Den Inhalt seiner Bücher soll er medial empfangen haben. Scott-Elliott beschäftigte sich mit den Wurzelrassen und ihrer „Unterrassen“. Er lieferte auch Karten sowie Daten für die Zerstörung von Atlantis. Seine Atlantis-Geschichte umfasst etwa fünf Millionen Jahre, und in dieser Zeit sollen vier Zerstörungen stattgefunden haben. Die erste ereignete sich ihm zufolge vor 800 000 Jahren, und auf seinen Karten nahm Atlantis damals den größten Teil des Atlantiks ein – allerdings waren die Bahamas kein Teil dieses Kontinents. Doch vor etwa 200 000 Jahren soll Atlantis weitgehend verschwunden sein, und nur zwei große Restinseln blieben zurück: Ruta und Daitya. Vor 80 000 Jahren fand die dritte Zerstörung statt, und nur die Insel Poseidonis bleib übrig, die im heutigen Azorengebiet lag. Die vierte Zerstörung fand nach Scott-Elliott im Jahr 9564 v. u . Z. statt. Scott-Elliot sagt weiter, dass die erste Wanderung der Atlanter nach Ägypten vor 400 000 Jahren stattfand. Er sagt ebenfalls, dass bereits vor 14 000 Jahren in Peru die Inka lebten.

Die fünfte Wurzelrasse sollen die Arier sein, und zwei weitere sollen in der der Zunkunft in Erscheinung treten.

Ramen, Mr. MIR hat soeben medial empfangen, dass diesem Text nichts hinzuzufügen ist.

Atlantis und die Ariosophie

Atlantis und die Anthroposophie

Anthrowiki sagt: Nach Rudolf Steiner begann die atlantische Zeit auf der geologischen Zeitskala annähernd mit dem Känozoikum (Lit.: GA 300a, S 107), dessen Beginn vor etwa 66 Millionen Jahren angesetzt wird. Vor etwa 10.000 Jahren, mit dem Abklingen der letzten Kaltzeit, ging das atlantische Zeitalter zu Ende.

Psiram sagt: Für Anthroposophen ist Atlantis eine historische Realität, die sie verteidigen und die in den Waldorfschulen auch als solche gelehrt wird. Allerdings sind diese Vorstellungen als reine Fiktion der Märchenwelt zuzuordnen. Es gibt dafür weder Beweise aus der Archäologie, Paläontologie, Biologie, Geologie noch aus anderen Wissenschaftszweigen.

Disclaimer: Geehrter Leser, diese geistigen Forschungsergebnisse über die “verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen” dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, “dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln”, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE! Steiner hat sich vom „körperlichen Konzept“ der Wurzelrassen getrennt und hat für die nachatlantische Zeit eine Art „geistiges Konzept“ vorgezogen:

Anthrowiki sagt: Der Begriff Wurzelrasse entstammt der damals gebräuchlichen Terminologie der Theosophischen Gesellschaft und wurde von Rudolf Steiner später ebenso wie der Begriff «Unterrasse» nicht mehr verwendet. Steiner hat wiederholt darauf hingewiesen, dass der Begriff «Rasse» in der nachatlantischen Zeit eigentlich nicht mehr berechtigt ist, da nun nicht mehr die körperliche, sondern die seelisch-geistige Entwicklung in den Vordergrund rückt. Die Gliederung der Menschheit in Rassen wird allmählich völlig überwunden werden und ist schon heute für die geistige Entwicklung der Menschheit bedeutungslos.

Atlantis und die Nazis

Nur soviel: Manche Nazis glaubten halt, dass Atlantis am Nordpol lag und dass von dort der Arier abstammte, natürlich!

Atlantis und die moderne Esoterik

So, nun habe ich genug Blödsinn geschrieben. In Wahrheit haben nicht die Götter Atlantis zerstört, sondern der erste Illuminat, Gruad bzw. Greyface.

Hail Eris und Ramen,

Mr_MIR @ live.de
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Lemuria: Dritte Wurzelrasse

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Die Evolution hin zur Anthroposophie

mittendrin, bei der Dritten Wurzelrasse, bzw. in Lemurien beginnen. Zum Begriff der Wurzelrassen möchte ich etwas später gezielt referieren äääh predigen.

In unserer echten, weltlichen, Welt hat(te) das Wort Lemuria zwei Bedeutungen: Es kann ein römisches Fest, oder ein hypothetischer Kontinent gemeint sein, welcher aber versunken geglaubt wurde. Dieser hypothetische Kontinent war einst ein wissenschaftliches Erklärungsmodell dafür, dass Lemuren sowohl in Madagaskar als auch in Indien verbreitet sind.

In der spirituellen, unweltlichen Welt der Steinerjünger hat dieses Wort keine weitere Bedeutung, diese wird aber nichtsdestotrotz breitgetreten.

Anthrowiki sagt: Der Name Lemuria oder Lemurien wurde von dem Geologen Philip Sclater geprägt, gegründet auf der schon vorher von Ernst Haeckel, Melchior Neumayr und anderen Geologen postulierten ehemaligen Landbrücke zwischen Südafrika und Indien, die die merkwürdigen Verbreitung der Lemuren (Halbaffen), die nur in Madagaskar und Vorderindien leben, erklären sollte. Mit der von Alfred Wegener entwickelten Theorie der Kontinentalverschiebung und der darauf gründenden modernen Theorie der Plattentektonik wurde die ursprüngliche These einer urzeitlichen Landbrücke zwischen Afrika und Asien verworfen.

Rudolf Steiner bestätigte jedoch aus seiner geistigen Forschung die Existenz der alten Lemuria, die sich nach seiner Ansicht tatsächlich in dem Gebiet zwischen Afrika, Asien und Australien erstreckte. Sie war jenes Kontinentalgebiet, auf dem sich der Mensch während der lemurischen Zeit entwickelte. Lemurien ging durch Erdbeben- und Vulkankatastrophen zugrunde.

Naja, wenn Steiner es durch „seine geistige Forschungen bestätigt“ hat, … was soll ich dann noch sagen? Bitte verzeihen Sie MIR, dass dieser Artikel fast nur aus Textkopien von Anthrowiki etc. besteht! MIR fehlen grad viele Worte …

Anzumerken ist noch, dass der Mond auf der alten Lemuria die Erde verließ. Das müssen Sie jetzt einfach glauben!

Steiner himself sagt: Die Vorfahren der Atlantier wohnten auf einem verschwundenen Landesteil, dessen Hauptgebiet südlich vom heutigen Asien lag. Man nennt sie in theosophischen Schriften die Lemurier. Nachdem diese durch verschiedene Entwicklungsstufen durchgegangen waren, kam der größte Teil in Verfall. Er wurde zu verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen. Nur ein kleiner Teil der lemurischen Menschheit war zur Fortentwicklung fähig. Aus diesen bildeten sich die Atlantier. Auch später fand wieder etwas ähnliches statt. Die größte Masse der atlantischen Bevölkerung kam in Verfall, und von einem kleinen Teil stammen die sogenannten Arier ab, zu denen unsere gegenwärtige Kulturmenschheit gehört. Lemurier, Atlantier und Arier sind, nach der Benennung der Geheimwissenschaft, Wurzelrassen der Menschheit. Man denke sich zwei solcher Wurzelrassen den Lemuriern vorangehend und zwei den Ariern in der Zukunft folgend, so gibt das im ganzen sieben. Es geht immer eine aus der andern in der Art hervor, wie dies eben in bezug auf Lemurier, Atlantier und Arier angedeutet worden ist. Und jede Wurzelrasse hat physische und geistige Eigenschaften, die von denen der vorhergehenden durchaus verschieden sind. Während zum Beispiel die Atlantier das Gedächtnis und alles, was damit zusammenhängt, zur besonderen Entfaltung brachten, obliegt es in der Gegenwart den Ariern, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln.

DISCLAIMER: Geehrter Leser, diese geistigen Forschungsergebnisse über die „verkümmerten Menschen, deren Nachkommen heute noch als sogenannte wilde Völker gewisse Teile der Erde bewohnen“ dürfen Sie keinesfalls mit dem beinahe zeitgleich aufkommenden Nationalsozialismus in Verbindung bringen, welcher Worte wie, „dass es in der Gegenwart den Ariern obliegt, die Denkkraft und das, was zu ihr gehört, zu entwickeln“, auch hervorgebracht haben könnte. OK? Steiner und seine Jünger wären Ihnen dann böse! SEEEHR BÖÖÖSE!

Ausserdem hat der alte Rudi so manches Geistwissen ja von der Theosophie übernommen, welche er aber für einen ausgesprochenen Blödsinn hielt. Ich auch, btw.

Und ausserdem sind Wissenschaften nicht geheim! Auch vor ca. 100 Jahren, zu Rudis Zeiten, waren sie das nicht (mehr). Aber egal, …

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